Beiträge von Antoni

    ich meine, er ist gerade mal 8 Monate alt (seit gestern) und einfach schon sooo genial. So einfach, so ein Selbstläufer im Training, so ein Traumhund..
    Irgendwie muss da doch noch ein richtiger Knall kommen, oder? :ka:

    Phelan wird nun bald 2, der Knall kam bis heute nicht ;)
    Ich habe da auch immer drauf gewartet, bin mit Toni damals auch durch die Pubertätshölle gegangen und habe mich bei Phelan da auch drauf gefasst gemacht.
    Es kam bis jetzt nicht...
    Genieße es wenn es nicht kommt, mir hat und fehlt es bei Phelan ehrlich gesagt nicht, Toni hat für ein Lebtag gereicht, auch wenn er hinter her ein Traum von Hund war, aber in der Pubertät habe ich teils Rotz und Wasser geheult, nein, mir fehlt es definitiv nicht |)

    Guck mal in den Mehrhundehalterthread @Saltimbanco, bei vielen dauert es länger ;)
    Lexi hat auch gute 14 Tage gebraucht, bis das Borderkind überhaupt in ihre Nähe durfte und danach war er der beste Spielkumpel :smile:
    Bei Susi hat es deutlich länger gebraucht und als er ihr mit 9 Wochen verklickert hat, das sein Knochen auch sein Knochen ist, war er ganz unten durch ;)
    Mittlerweile orientiert sie sich an ihm, kann auch mal Kontakt liegen und hin und wieder wird auch getobt.
    Gut Ding will Weile haben ;)

    @Dackelbenny als ich Lexi mit 2 1/2 übernahm, war sie ja auch richtig Panikhund.
    Nach jeder Läufigkeit hatte ich das Gefühl, dass sie jedes Mal einen riesen Schritt in Richtung Selbstbewusstsein gemacht hat.
    Trainiert haben wir natürlich auch, aber gerade nach den Läufigkeiten konnte ich immer große Fortschritte erkennen.
    Ich drücke die Daumen, dass es bei Sina auch so sein wird.

    Lexi verhält sich Susi gegenüber nicht anders als sonst, egal ob sie selbst läufig ist oder Susi.
    Wenn Lexi läufig ist verhält Susi sich ebenfalls nicht anders, wenn sie selbst allerdings läufig ist, ist sie ab den Stehtagen immer sehr aufdringlich und belästigt Lexi sehr, wenn ich sie lassen würde (ist ja nicht so, als hätte ich hier einen unkastrierten Rüden |) )
    Ich finde das Verhalten von Susi anstrengender als Phelan in der Zeit der Stehtage.
    Beim letzten Mal ging es soweit, dass sie Lexis favorisierten Liegeplätze zerfetzt hat, worauf hin ich sie ausquartiert habe.
    Zum Glück wird sie aufgrund ihres Alters nur noch unregelmäßig läufig, aber beim nächsten Mal werde ich sie wohl gleich ausquartieren.

    Meine beiden laufen die gesamte Läufigkeit über frei, denn beide hören genau so gut wie sonst auch.
    Treffen wir auf andere Hunde, leine ich kurz an.
    Habe aber auch schon eine Hündin kennen gelernt, die war während der Läufigkeit gezielt auf der Suche nach Rüden und musste wirklich die ganze Zeit angeleint bleiben, sonst hätte die jede Sekunde genutzt um stiften zu gehen.
    Ich würde das also von der jeweiligen Hündin abhängig machen.

    Zum Diego, kann oder auch nicht.
    Eine gewisse Ähnlichkeit ist da, wie ich finde.
    Da der Gute ja nun aber schon ein gewisses Alter hat und somit auch einen entwickelten Charakter, würde ich mich von dem Punkt, dass er aussieht wie ein BC nicht abschrecken lassen, sondern gucken, ob genau dieser Hund zu einem passen könnte oder eben nicht :smile:

    Jap, während Susis Standhitze muss ich sie auch von Lexi fernhalten. Die bedrängt die dermaßen, richtig unnormal und das wo hier doch noch ein intakter Rüde lebt, der sie aber überhaupt nicht interessiert.
    Lexi hingegen interessiert sich in der Standhitze nur für Phelan und ist Susi gegenüber wie immer.

    Also hier gibt es einen kleinen Napf den ich meistens Abends fülle oder wenn die Oma draus getrunken hat, dann ist das nur noch Sabber ;)
    Die großen trinken aber eigentlich vermehrt im Stall aus den Tränken der Kühe oder Phelan aus den Eimern der ganz kleinen Kälber, die im übrigen Morgens und Abends frisches Wasser bekommen :p

    Ging mir da genau so wie @Bea11
    Mir war es schlicht zu anstrengend Phelan nen großen Teil des Spaziergangs zu tragen.
    Ich trage bei der Arbeit schwer genug und da brauche ich das beim Spaziergang nicht.
    Wenn ein Welpe so gar nicht alleine bleiben kann, okay, dann verstehe ich das, aber Phelan blieb vom ersten Tag an ohne Mucks alleine alleine und die Welterkundungstouren haben wir extra gemacht.
    Bei seiner Pfotenverletzung musste er sich ebenfalls ganz schön schonen, damit sein Ballen wieder vernünftig anwächst, sonst hätten wir noch was amputieren müssen, wenn er sich das immer wieder aufgerissen oder noch weiter abgerissen hätte, auch da musste er über einen Zeitraum von fast 6 Wochen immer alleine bleiben, während ich mit den Mädels unterwegs war.
    Aber auch Lexi muss jetzt während der Läufigkeit öfters Mal alleine in der Wohnung bleiben, je nach Tätigkeit was ich auf dem Hof mache und entsprechend aufpassen kann.
    Es gibt hier echt öfters mal die Situation, wo einer alleine alleine bleiben muss, von daher werde ich das auch jedem zukünftigem Hund so beibringen.