Hier leben 2 unkastrierte Hündinnen und ein unkastrierter Rüde.
Außerhalb der Stehtage ist das hier echt nicht der Rede wert und man merkt es Phelan kaum an.
Ab den Stehtagen ist er bei Lexi durchaus gestresster als bei Susi, was vllt. daran liegen mag, dass die beiden inniger miteinander sind.
Das äußert sich so, dass er etwas hibbeliger und quickiger ist, er frisst aber normal, wir gehen normal spazieren (unangeleint), die beiden schlafen normal nebeneinander etc.
Kann ich nicht aufpassen wird getrennt ebenso nachts.
Hier ist ein Rüde eingezogen, weil ich Rüdenmensch bin und in Zukunft hier eigentlich nur noch Rüden einziehen sollen.
Hätte ich aber nicht die Option, die Hündinnen auszuqartieren, hätte ich wohl deutlich länger überlegt, ob hier ein Rüde einzieht.
Allerdings muss ich auch sagen, dass ich es mir deutlich stressiger vorgestellt habe, vllt. bin ich deswegen so positiv überrascht.
Ich lasse hier während den Läufigkeiten auch keine fremden Rüden ran.
Phelan beschützt seine Mädels eh schon und auf Prollos ist er inzwischen nicht mehr gut zu sprechen.
Da reagiert er während den Läufigkeiten durchaus noch ein wenig gereizter.
Im übrigen sind zwei Hündinnen auch kein Garant, dass es während den Läufigkeiten problemlos klappt.
Wenn Susi läufig ist, reagiert sie extrem auf Lexi und belästigt sie penetrant, beim letzten Mal hat sie sogar Lexis Liegeplätze in Stücke zerfetzt.
Die beiden muss ich strikt trennen wenn Susi läufig ist, sonst bekommt Lexi keine Ruhe mehr bzw. beim letzten Mal habe ich Susi ausqartiert als sie auch noch anfing hier Sachen zu zerstören.
Im übrigen interessiert Phelan sie überhaupt nicht.