Beiträge von Antoni

    Die Sonne verwöhnt uns weiterhin und nach dem ich mich heute Morgen mit der Strecke ein wenig verschätzt hatte, wollte Männe schon fast eine Vermisstenanzeige aufgeben :tropf:
    Vorhin waren wir in Hvide Sande ein bisschen einkaufen und anderem auch lecker Dorschfilet, denn heute Abend soll es Dorsch im Bierteig geben :applaus:

    Was mir ein ganz klein bisschen negativ aufstößt ist, dass Phelan jetzt schon zweimal angegangen wurde am Strand :/
    Seit 12 1/2 Jahren fahre ich jetzt mit Hund hier her und in diesem Jahr ist es echt schlimm, dass die Leute ihre Hunde immer einfach an meine ran lassen wollen und am Strand eben einfach zu uns hin laufen lassen.
    Vom Prinzip habe ich da nicht mal etwas gegen, nur nicht wenn Phelan und Lexi an der Flexi sind oder eben wenn die anderen Hunde gleich auf Phelan los wollen und die Leute dann erst auf den Trichter kommen, dass meiner vllt. auch ein intakter Rüde sein könnte :motzen:
    Phelan ist ja zum Glück keiner der Streit sucht und dann sofort zu mir kommt, aber die zwei Labradore von gestern musste ich ganz schön anschnauzen, damit die von Phelan ablassen, während Herrchen seelenruhig hinter her schlenderte.
    Normal kenne ich das so gar nicht aus Dänemark, ganz im Gegenteil, entweder man hat sich abgesprochen oder man hat seinen Hund bei sich behalten :|
    Naja, dafür haben wir heute Morgen noch eine ganz nette Dänin und ihre Tochter mit ihren zwei Hunden getroffen und ihre Leonbergermix Hündin war ganz verliebt in Phelan und die beiden sind ordentlich über den Strand gefetzt =)

    Phelan und Lexi sind aber auch nicht anders und toben zusammen ebenfalls wie die Verrückten am Strand :smile:

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    Frauchen war so gemein und hat einen Stein auf die Sandbank geworfen und der Border hat so brav gesucht :D

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    Und kennt ihr, die öfters oder wie wir jedes Jahr, an den selben Ort fahren, dass eure Hund immer genau den Weg zu dem Haus nehmen wollen, welches ihr im Jahr davor hattet?
    Ich hatte dieses Phänomen bei Toni schon beobachtet und nun auch bei Lexi und Phelan.
    Lexi heute Morgen auch, gehen wir den Aufgang runter, welchen wir im letzten Jahr immer zum Strand gegangen sind.
    Läuft sie zielstrebig los, biegt in den einen Weg ein und will zu unserem Haus vom letzten Jahr laufen :???:
    Genau das gleiche hat Toni in jedem Jahr gemacht...und es ging immer um das Haus, welches wir im Jahr davor hatten.
    Da sag mir noch mal einer, Hunde hätten nur ein Kurzzeitgedächtnis...

    So habe ich mir das gewünscht :D
    Der erste Morgen und die Sonne lacht :bindafür:
    Unser Haus lässt wirklich keine Wünsche übrig und ich glaube wir hatten noch nie ein so gut ausgestattet Haus, echt Wahnsinn!
    Um kurz nach sieben bin ich heute Morgen mit den Hunden los, länger hat es mich nicht im Bett gehalten, dafür liebe ich einfach meine einsamen Morgenspaziergänge zu sehr und die habe ich doch so selten, da halte ich dann lieber noch mal ein Mittagsschläfchen, als bis in die Puppen im Bett zu liegen ;)

    Also ging es für uns drei ab zum Strand das Meer begrüßen und bei den Hunden sah das ganze so aus:

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    Die sind gerannt wie die bekloppten und haben sich mind. genau so gefreut wie ich :D
    Irgendwann sind wir dann wieder aufgebrochen und zum Haus zurück, wo Männe uns schon mit dem Frühstück erwartete.
    So kann es gerne weiter gehen :bindafür:

    Hier wird auch so dicht nebeneinander gefüttert, wie bei Krümel21.
    Keiner schlingt, keine Futteraggression, kein neidischer Blick in den anderen Napf (und das, obwohl alle drei unterschiedliches Futter bekommen)
    Wer fertig ist geht einfach, da wird nicht noch dem anderen das Futter in Hals gegafft.
    Aufpassen tue ich schon lange nicht mehr, die drei fressen seelenruhig alleine in der Küche.
    Die Oma frisst z.B. nicht, wenn die anderen beiden nicht da sind und Phelan fängt erst an, wenn die Oma angefangen hat, irgendwie brauchen die sich auch beim fressen.
    Alle drei haben auch immer ihren festen Platz, egal wo ich sie fütter, Phelan links, Susi in der Mitte, Lexi rechts.
    Bei Kaukram das gleiche, alles sehr unproblematisch.
    Vllt. liegt das aber auch daran, dass für Phelan und Susi fressen eher eine Nebensache ist, beides sind keine Hunde, die Futter für wichtig halten.

    Ich habe mir den Border ja nun wirklich für einen bestimmten Zweck geholt und ja, viele sagen es sind zwei Paar Schuhe wenn man sich den Hund fürs arbeiten oder für den Sport holt...

    Am Vieh sind diese Hunde genial, dafür habe ich ihn ja, im Alltag sind sie mir ehrlich gesagt zu anstrengend und ohne Vieh würde es hier keinen Border geben, da passen andere Hunde eindeutig besser.
    Tja, nun habe ich den Hund tatsächlich für die Arbeit und lasse mich trotzdem im Alltag auf ihn ein und wusste auch, was ich mir da ins Haus hole und nein, ich sperre ihn deswegen nicht nach der Arbeit in den Zwinger.
    Nur weil ich mir einen Hund für einen bestimmten Zweck hole, heißt das ja noch lange nicht, dass ich mich nicht auch im Alltag auf ihn einlassen kann, auch wenn ich bestimmte Eigenschaften da nicht ganz so schätze.
    Es kommt wohl immer darauf an, wo man seine Prioritäten setzt.

    Ich liebe die Ernsthafte Arbeit mit Hunden und als neulich die Jäger meinen Freund ansprachen, ob ich immer noch gewillt bin, einen Jagdhund jagdlich auszubilden und zu führen, juckt es mich auch da sehr in den Fingern, obwohl Jagdhunde eigentlich (außer vom optischen) gar nicht so mein Fall sind und auch da wüsste ich, was ich mir ins Haus holen würde und würde mich in meinem Alltag mit dem Hund arrangieren.

    Wenn ich so rein von meinem Alltag ausgehen würde, würde hier ein Spitz einziehen, so ein richtiger Mitläufer, ach ja, das wäre ja so meins :herzen1:

    Was wenn die Hunde sich nicht eignen?
    Wenn Phelan sich so gar nicht für die Arbeit am Vieh geeignet hätte, wäre er nicht wieder ausgezogen, dafür hat er mich vom ersten Moment an zu sehr um den Finger gewickelt.
    Ich würde aber lügen, wenn ich sage, dass es mich nicht enttäuscht und frustriert hätte!
    Wenn er sich lediglich nur für die Arbeit an den Rinder nicht geeignet hätte aber trotzdem das Talent an den Schafen gezeigt hätte, was er jetzt zeigt, ja ich glaube dann wäre ich spätestens dann ins grübeln gekommen, als meine Trainerin fragte, ob ich ihn nicht verkaufen würde.
    Denn ich hätte gewusst, dass er da richtig hätte arbeiten dürfen, denn für meine paar Schafe brauche ich keinen Hund.
    Zum Glück zeigt er auch großes Talent an den Rindern und so konnte ich die Frage, ob ich ihn verkaufen würde, mit einem klaren "nein" beantworten :smile:

    Wenn hier mal Nachwuchs für Phelan einziehen wird und der sich nicht für die Rinder eignet, puh, ich glaube die Entscheidung ob der Hund dann bleibt oder nicht, ist nicht einfach, denn bei drei Hunden ist hier definitiv Schluss.
    Ich hoffe ich komme niemals in diese Situation, deswegen studiere ich ja auch ganz genau Linien, damit ich eine große Wahrscheinlichkeit habe, einen weiteren guten Rinderhund zu bekommen =)

    Toni hat trotz Kastration immer noch stark auf läufige Hündinnen reagiert, das volle Programm.
    Ich war auch gespannt, wie er sich bei Lexi verhält und da war? Genau nichts.
    Ein bisschen musste ich aufpassen, dass Lexi ihn nicht zu sehr bedrängte, während den Stehtagen, denn dann wäre er irgendwann drauf angesprungen, aber ansonsten hat er sich ihr nicht anders gegenüber verhalten als sonst.
    Bei Susi genau das gleiche.

    Du meinst das doch so, dass quasi am Anfang der Moment des aufgebauten Zugs zum "Auflösekommando" irgendwo wird oder? Also das man genau dann loslässt?
    Vielleicht ist das genau der Weg, sodass für ihn das Ziehen richtig lohnenswert wird. =)


    Ja genau, so meine ich das :smile:
    Und dann würde ich das ganz langsam steigern, ne Sec. länger fest halten, wenn er Zug drauf etc.
    Und später, nicht am Anfang, würde ich das unter Kommando stellen.
    Z.B "Uuuuuuuund los"
    So das du über das lange "Und" voll Spannung aufbaust und der Hund in die Erwartungshaltung kommt, wann denn endlich das "los" kommt und schon voll in den push und Arbeitsmodus geht.
    Mach ein Ritual für Dash daraus, immer der selbe Ablauf, dass er Haargenau weiß was als nächstes kommt.

    Ich weiß wie es ist mit einem Hund zu arbeiten, der bei dem kleinsten Druck und dem kleinsten "Das war jetzt aber nicht richtig" ins Meiden geht.
    Ich habe zwei davon und musste auch erst lernen, damit umzugehen.
    Und ja, dass kann ganz schön frustrieren aber lass Dash Zeit, der ist noch jung und das kommt, glaub mir.

    Ich bin mal gespannt, wie sich Dash an den Schafen macht, da kann ich Phelan nämlich anschnauzen, korrigieren etc. glaub mal nicht, dass der auch nur ansatzweise da ins Meiden geht ;)

    Aber ich glaub da ist der "innere Kampf" bei ihm nicht so groß. Im Sport ist ja das Problem, dass ich ihn einer Seits halte und anderer Seits anstachel los zu wollen. Keine Ahnung ob er einfach zu brav ist und dann sich nicht richtig traut loszuziehen und dann dadurch verunsichert ist oder so? Ach keine Ahnung.


    Ich würde das ganze wohl erstmal los gelöst vom Agi aufbauen.
    So in der Art, ins Halsband/Geschirr greifen, Spielzeug zücken, werfen und wenn der Hund quasi nach vorne zieht sofort los lassen und prima- Party.
    Das ganze aber eher so nebenbei als wirklich gezielt zu trainieren, so aus dem Effekt heraus, ist das verständlich?
    Und dann erst später gezielt mit festhalten, Spielzeug werfen, Hund zieht nach vorne, prima-los.
    Dann das Spielzeug auslegen und das ganze eventuell mit einem Kommando belegen oder einem leisen Schhhh, so dass Dash weiß was als nächstes kommt.

    Ich bin mega stolz auf mein Borderchen, dass war das zweite Mal auf dem Video, dass er mir meine Mopsis geholt hat, obwohl sie außer Sicht waren =)

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    Das ist ja mein ganz großes Ziel, dass wir das auch irgendwann auf den großen Flächen schaffen :smile:

    @Brizo wenn es dich beruhigt, Phelan fand es als Welpe und Junghund mega scheiße fest gehalten zu werden, das ging soweit das er sich auf den Rücken schmiss und mir immer wieder versucht hat in die Hand zu beißen, nur weil ich mir dem Zeigefinger unterm Halsband war :hust:
    Ich habe es wirklich ganz, ganz langsam übers Schönfüttern aufgebaut, mit nur Hand aufs Halsband legen, über den kleinen Finger bis zur ganzen Hand.
    Geschirr im übrigen das selbe.
    Heute ist es kein Problem ganz normal ins Halsband zu greifen und ihn fest zu halten und ich glaube auch Dash kann das lernen, so wie du von ihm schreibst, klingt er eh sehr ähnlich vom Wesen her, wie Phelan ;)