Beiträge von thorandfrigg

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    @ thorandfrigg: oje! Gleich vier dt. Doggen? Das wäre mein Paradies!
    Mir sind in Verbindung mit Djegos Krankheit übrigens öfter Bemerkungen wie: "Das hat der von der Dogge, die sind doch so empfindlich mim Magen" untergekommen. Ist da was dran mal von Magendrehung abgesehen?

    Also das Profil ist etwas veraltet - hier leben 6 Deutsche Doggen.
    Keiner meiner Hunde hat einen empfindlichen Magen, was die sich teilweise für Sachen ins Maul schieben würde mich nichts wundern. Bei gewissen Erkrankungen können Durchfall und Erbrechen vorkommen wie bei jeder anderen Rasse aber auch. Mit Magendrehungen haben wir GsD noch keine Erfahrungen sammeln müssen.

    Bis vor 2 Tagen war ich Tierheimen gegenüber immer neutral eingestellt und bewunderte deren Arbeit bzw. Einsatz.

    Doch dass hat sich grundlegend geändert. Sicher kennt jeder die Geschichten über die "bösen" Züchter die Jahr für Jahr Welpen in die Welt setzen und sich wenn es daruf ankommt nicht mehr dafür interessieren bzw. darum kümmern. Wie schockierend muss es da für ein Tierheim sein wenn die Züchterin, ausfindig gemacht über die Chipnummer und anschließendem Anruf des Zuchtleiters des betreffenden Vereines, spontan und ohne zu zögern sagt: "Kein Problem wir holen die Maus nach Hause." :schockiert:.

    Jedenfalls versuchen wir nun seid 2, fast 3 Tagen die Hündin heim zu holen - doch ohne Erfolg. Es werden immer neue Ausreden gefunden. Einmal sind es die vorhenden Rüden im Haus, da sind sämtliche Argumente dass man ja seid Jahren erfolgreich ungewollte Deckungen zu verhindern weiß völlig nutzlos (sonst wäre ich schon längst aus dem Verein geflogen). Man erklärt sich zur Kastration bereit die bedingt durch Läufigeit im Februar stattfinden müßte, doch hier ist das Argument: der Hund soll ja früher vermittelt werden. Es ist auch völlig unrelevant dass man Rasserfahrung mitbringt - weil seid Jahren hier und bei meiner Freundin Deutsche Doggen leben, man sich Zucht bedingt ständig weiterbildet und bestens auf die Bedürfnisse der Maus eingehen kann. Doch egal - es ist nie genug oder es werden immer neue Ausflüchte gefunden. Da ist die Familie mit 3 Hunden, die doch so nett sind (man kennt sich nur vom Telefon) die bessere Wahl. :???:

    Und da frage ich mich - ist das noch Tierschutz oder sind das schnöde Machtspielchen? Sind die Hunde die im Tierheim sitzen und keine Interessenten haben nicht genug Arbeit? Warum macht man sich die Arbeit und macht den Verein und die verantwortliche Züchterin ausfindig, wenn garnicht gewollt ist dass Diese sich um ihren Hund kümmern möchte?

    Kann mir bitte mal Jemand meine Fragen beantworten. :hilfe:

    Toller Thread!

    Dann willich auch mal :smile:

    Hades: bezeichnet in der griechischen Mythologie den Totengott und Herrscher über die Unterwelt

    Constantin: bedeutet „der Standhafte, der Beständige“ und ist abgeleitet vom lateinischen Wort constans ‚beständig‘, ‚konstant‘

    Samael: ist ein Erzengel der jüdischen und christlichen Mythologie (Todesengel)

    Gabriel: zu deutsch „Mann/Kraft/Held Gottes“, gilt als einer der Erzengel

    Dido: war der Gründungslegende Karthagos nach eine phönizische Prinzessin

    Black Pearl: muß nicht erklärt werden, denke ich

    Sheeva: kommt aus dem Persischen und bedeutet anziehend/bezaubernd

    Zitat

    Eine weitere doofe Frage:

    was macht ihr, wenn euer hund sein geschäft nicht machen will? :D
    die frage geht vor allem an diejenigen die vollzeit arbeiten gehen...

    kennt ihr sowas?
    habt ihr ein schlechtes gewissen wenn der hund so lange aushalten muss?
    oder denkt ihr da muss der hund eben durch wenn er nicht machen will? ;)
    muss sie dann vielleicht gar nicht? aber sonst macht sie ja jeden morgen...

    ich bin gespannt :D


    Also, auch wenn ich nicht Vollzeit arbeite gebe ich mal meinen Senf zu dieser Frage ab. Unsere Hunde zeigen dieses Verhalten immer wenn wir auf Ausstellungen unterwegs sind. Bevor wir losfahren gehts zur Gassirunde, da wird dann auch dann auch zum letzten Mal gemacht. Das nächste Mal lösen die Sabberbacken sich wenn wir die Ausstellung verlassen. Ich kann Sie nicht dazu bewegen ihr Geschäft auf den vorgegebenen Lösestellen zu erledigen. Die ersten Male habe ich mir Sorgen gemacht, hat sich mittlerweile gelegt da die Herrschaften das Ganze immer unbeschadet überstehen. Und wohl weniger ein Problem damit haben als ihre Besitzer ;) .

    Wir haben unsere Hündin auf Grund eines erneuten Scheidenvorfalls im Alter von 5 Jahren kastrieren lassen. Vom Verhalten her hat sich bei uns im Bezug auf unser Rudel (4 intakte Rüden und 4 Hündinnen (3 intakte)) nichts geändert. Die Weiber haben sich von Beginn an super verstanden. Doch die Hündin hat sich verändert. Mit ihren 7 Jahren benimmt sie sich manchmal wie ein Jungspund. Futtermenge muß kontrolliert werden, da Sie sonst ganz schnell dick wird. Und im Gegensatz zu Früher ist Sie gieriger geworden - Sie vertilgt ihr Futter schneller und würde auch vor den anderen Näpfen nicht halt machen. In Bezug auf eventuelle Inkontinenz sind wir bis Heute verschont geblieben, doch dass dies so bleibt glaube ich nicht 100%ig.

    Wenn dein Hund wie eine Dogge machen würde, hättest Du nicht so ein Problem :D .


    Mal im Ernst, ich würde nach dem ersten Lösen auch zurück ins Haus bzw. Wohnung, um den Herrn zu zeigen entweder du machst dein Geschäft richtig oder du mußt auf die nächste Gelegenheit warten.

    Gesundheitlich ist aber alles im grünen Bereich?

    Danke für die Erklärung des von mir verunstalteten englischen Begriffs :gut: .

    Ich halte ja nun bereist seid ca. 20 Jahren Hunde und habe Sie mehr oder weniger gut (wer lobt sich schon gern selbst) erzogen. Der Bericht im Fernsehen und die anschließende Selbstbetrachtung hat mir verdeutlicht wie schnell sich doch der Fehlerteufel einschleicht und dass mit so banalen Dingen, weil man oft nicht mehr darüber nachdenkt wie man Befehle einsetzt. Ich kann dass im Moment etwas schwer beschreiben, hoffe doch ich konnte mich verständlich machen.

    Wer kennt dass nicht - der oder die eigenen Hunde sind gut erzogen (von perfekt zu reden halte ich garnichts, da es sich ja um Lebewesen handelt und Perfektion da wohl nie zu erzielen ist und auch nicht erstrebenswert ist - jedenfalls für mich nicht) und dann gibt es Tage da scheinen die Fellnasen auf einem oder auch auf beiden Ohren taub zu sein. Oder Befehle werden so zögerlich ausgeführt, dass wenn man menschliche Charaktereigenschaften dafür bennenen würde auf Sachen wie: Ignoranz, Faulheit oder Sturheit nicht verzichten könnte. Es sei denn man hat eine Hündin in der sicher eine große Portion Alterstarrsinn oder ihr Diven-Status eine Rolle spielt, doch dass ist ein völlig anderes Thema.

    Und da man ja dass ein oder andere Buch zu diesem Thema im Schrank hat und sicher auch schon mal gelesen hat, versucht man der Sache so auf den Grund zu kommen, ohne die einfachste Sache in Betracht zu ziehen.

    Tja, worauf will ich hinaus. Mir ging, nach dem ich am WE ein Bericht auf einem der öffentlich-rechtlichen Sender (hab aber vergessen wo) gesehen habe, ein Licht auf :doh: . Der Beitrag handelte von einer Tiertrainerin die ihre Bordercollies für das Hüten von Schafen abrichtete. An und für sich nichts Ungewöhnliches. Wenn die Hunde abgerufen wurden, nach Beendigung ihrer Trainingseinheit dann tat Sie die mit einem lustigen Begriff. Der sich fast wie "waddeldaddel" anhörte (es war aber eine englischer Begriff, den ich mir nicht gemerkt habe) es hätte aber auch Lammkeule oder Hühnerbrust sein können (ihre Worte) - eben Alles nur nicht "Komm". Und die Erklärung dafür war so was von plausibel.

    Wie oft verwenden wir, gedankenlos das Wörtchen "komm". Komm her, Komm lass sein oder, oder, oder. Und da gibt es noch so einige andere Kandidaten. Und Hund muß anschließend raten - soll ich kommen, gehen oder was will die Olle von mir? Und man muß sich über so manche Reaktionm seines Vierbeiners nicht mehr wirklich wundern.

    Ich habe am nächsten Tag mal bewußt darauf geachtet wann und in welchem Maße ich diese Worte eingesetz habe und dann auch auf die Reaktion meiner Hunde geschaut. Und was soll ich sagen, es kommt recht häufig vor dass dadurch Befehle unklar werden. Also versuche ich seid diesem Tag solche Sachen zu vermeiden (was ziemlich anstrengend ist, denn Mensch ist ja ein Gewohnheitstier) und Mißverständnisse haben deutlich abgenommen. Dass dies für die Zukunft immer so bleibt, wird angestrebt doch Rückschläge gibts bekanntlich überall.

    Ich finde es nur toll dass durch solch banale Sachen, größere Probleme aus der Welt geschafft werden konnten bzw. können. Und meine Sabberbacken mich wieder klar und deutlich verstehen können. So nach dem Motto: Schön dass wir darüber geredet haben! :lol:

    Kennt Ihr so was auch, oder habe nur ich ein Kommunikationsproblem?