Du brauchst eine Tierklinik mit Fachbereich Dermatologie, die machen diesen Test und können ihn dann auch adäquat auswerten.
Wohnst Du denn in der Nähe von Gießen oder Frankfurt?
Du brauchst eine Tierklinik mit Fachbereich Dermatologie, die machen diesen Test und können ihn dann auch adäquat auswerten.
Wohnst Du denn in der Nähe von Gießen oder Frankfurt?
ich bin auf jeden Fall für einen Pricktest bei einem Dermatologen - alles was Du hier schreibst sind Vermutungen und eine "Irgendwie mit Irgendwas" - Behandlung halte ich bei einem solch schweren Bild für leichtsinnig. Jedem fällt was anderes ein und keiner weiß was genaues. Haut, Analdrüsen und Ohren sprechen deutlich für eine Allergie auf Umweltreize. Ein Pricktest kostet nicht mehr als die gesammelten Tierarztbesuche und Mittelchen, die ohne gesicherte Diagnose eh nicht helfen und den Hund nur kränker machen als er sein müßte. und dieser Test ist solch ein ungefährlicher Klacks für den Hund, genau wie für uns.
Wie schon gesagt - ein Allergietest im Blut füllt nur das Bankkonto des Tierarztes.
Du schreibst, daß du beim Dermatologen gewesen bist. Wurden die Futtermittelallergien mit Hilfe einer richtigen und ausreichend langen Ausschlusdiät festgestellt? Ein Bluttest bei Hunden gibt keine gesicherete Auskunft.
Wurden die Umweltallergien mit Hilfe eines Pricktestes festgestellt? Wenn ja, warum wird nicht hyposensibilisiert?
Für mich ist es immer der falsche Weg die Symptome zu behandeln (egal mit was), erst einmal muß eine sichere Diagnose gestellt werden. Wenn die festgeschrieben ist, brauchst Du auch nicht mehr zweifeln und alles durcheinander bringen.
Unser gemeinsames Hobby ist Hundespiel - Spaß - Sport. Natürlich gibt es mehrmals die Woche Ruhetage, bei denen wenig bis nichts passiert, außer 2 Stunden Freilauf, andere Hunde, Wasser und Hund sein. Oder auch mal nur 45 Minuten um die Ecken und dann - Couch.
Unser vorheriger Schäferhundrüde Blacky war ganz anders als Honda. Er war nicht so sportlich, nicht so fordernd und nicht so begeisterungsfähig. Seinen extrem ausgeprägten Beutetrieb haben wir mit Schutzdienst befriedigt und ansonsten Tricks gemacht und auf den Feldern gesucht. Er war der entspannteste und am einfachsten zu händelnde Hund im Freilauf den ich kenne. Man mußte, außer auf Jogger, auf gar nichts achten.
Wenn ich aber die Zeiten beider Hunde hochrechne, die wir aktiv miteinander verbringen, komme ich auf ziemlich genau das gleiche. Mit Blacky waren wir täglich stundenlang spazieren und bei Honda gibt es vor einem Longiertraining zum Beispiel nur eine halbe Stunde Löserunde und danach ca 1,5 Stunden Training, bei dem sie ca 4-5 mal dran ist. Ist zeitlich ziemlich exact der gleiche Aufwand.
Super interessant Eure Berichte.
Da sieht man mal wie unterschiedlich Hunde sind. Wenn Honda länger nicht ausgelastet ist und länger keinen Schutzdienst hatte, fängt sie an ihren Wachtrieb auszuleben wo sie möchte. Dort möchte ich den Wachtrieb in der Heftigkeit aber nicht haben...!
@Fannybunny - Longieren habe ich übrigens in meinem Fotothreat beschrieben und dort gibt es auch Fotos.
Ich freue mich auf noch viele Berichte...haut rein... ![]()
Habe mich mit der Threatüberschrift etwas schwer getan.
Mich interessiert welche Hunderasse oder Mischlinge Ihr habt und ob Ihr etwas rassespezifisches, oder etwas ganz anderes zur Auslastung mit ihnen macht. Mich interessieren auch die Hunde, die mit normalen Gassigängen zufrieden sind. Es geht mir also überhaupt nicht um irgendwelche "Leistungen".
Wir haben eine LZ Schäferhündin mit ordentlich Wachtrieb und einem deutlichen Beutetrieb. Ich mache mit ihr Flyball, was ihr scheinbar langsam zu langweilig wird, sehr abwechslungsreiches longieren, da leuchten die Augen und sie hat sichtlich Spaß. Wenn ich mit ihr fährte ist sie zu hundert Prozent dabei und läßt sich nicht ablenken. Aber am zufriedensten ist sie nach dem GHS (Schutzdienst), wenn sie den Trieb, auf den sie gezüchtet wurde, absolut rauslassen kann.
Ich bin gespannt auf Eure Berichte...
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Immer wenn es dunkel ist überkommt Honda ein gnadenloser Wachtrieb und sie mutiert zum kaum zu zügelnden Wildschwein, welches manches Mal auch keifend auf zwei Beinen in der Leine steht...was wir uns da schon anhören mußten... ![]()
Tagsüber werden wir für diesen wohlerzogenen und Hunden gegenüber super sozialisierten Hund beneidet, den man überall hin mitnehmen kann...
Leute die uns sowohl im Dunkeln als auch von tagsüber kennen, wissen nicht was sie sagen sollen. ![]()
Von uns hat ja keiner gesehen was da wirklich ablief, deshalb darüber von mir keinen Kommentar!
Warum wird heute alles in einem anonymen Forum "totdiskutiert", statt mal das zu benutzen was den Menschen angeblich als "höchste Spezies" auszeichnet....Kommunikation miteinander...??? Der und der haben angeblich was gesehen, aber keiner spricht an der richtigen Stelle mal mit dem Betroffenen. Traurig!
@Lillyloveley - sorry, aber ich glaube Du guckst zu viel CM.
Ich finde jede Form von Belästigung unmöglich! Egal von wem! Leider sind manche Menschen so davon überzeugt daß die Erde sich nur um sie dreht, daß man gegen diese Aroganz kaum ankommt. Es kann immer mal was passieren, dann kann man sich entschuldigen und an dem Problem arbeiten. Ist hier ja leider nicht geschehen, obwohl ein Kind Angst hatte. Ein absolutes NoGo!
ich würde eine Wasserpistole/Spritzflasche mitnehmen, wenn es in diesem Park öfter so zugeht und ich würde auch bei Wiederholung die Drohung aussprechen, das nächste mal die Polizei zu rufen, wenn ich mich und vor allem mein Kind, Hund ernsthaft bedroht fühlen würde.
Wobei, wie im Eingangspost beschrieben, zwischen "hüten" und "stellen" ein himmelweiter Unterschied besteht. War denn Dein Hund verängstigt? Am eigenen Hund kann man immer am besten ablesen wie der andere Hund wirklich drauf ist.