Schaue gerade hier rein und bin entsetzt.
das ist doch wohl nicht wahr. Ich weiss wie schwer Nillay sich damit getan hat, weiss gGott
ich selber habe mit Chandro,dessen Vater hypersexuell war und inzwischen kastriert wurde, mir auch die Gedanken gemacht.,weil Chandro genauso anfängt,wie es bei seinem Vater auch lief. und der hat gelitten der Hund,sehr sogar. das möchte ich hier niemandem zumuten,den eigenen Hund so von der Rolle zu erleben. Wie kann ich von Liebe zu meinem Tier sprechen,wenn ich mir das andauernd tatenlos anschaue.
Viele die hier dagegen sind,haben so etwas sicher noch nicht erlebt.
Und Chanderos Papa ist jetzt ein in sich ruhender Hund,er verprügelt keine rüden mehr,knurrt keine menschen mehr an,hat keine Leckekzeme mehr und frisst wieder. das ewige heulen hat auch aufgehört.
Jetzt spielt er mit anderen Hunden ohne die Hündinnen zu besteigen und die Rüden zu verprügeln. Er ist um 180 Grad gedreht.
Vor der kastra wurden 2 TA und ein Psychologe hinzugezogen.
Nun habe ich mit Chandro ähnliche Probleme und ich habe Homöopathie versucht, aber das ganze steigert sich. Bevor sich dieses Verhalten verfestigt,muss was passieren. das sagen mir bis jetzt alle,selbst Kastra Gegner.
Ich habe mich schlau gemacht, bis in den letzten Winkel, meine Trainerin würde mir nicht raten wenn er unsicher gegenüber anderen Hunden wäre. Aber er ist alles andere als das. Beim scharren fliegen ganze Grassoden.
Und ich warte immer noch ab.
äWisst Ihr eigentlich wie schwer einem das fällt, was ich schon gegrübelt und gefragr habe. Was ich alles versucht habe.
Einige hier aus dem DF haben ihn beim Forumstreffen erlebt, selbst die haben mir dazu geraten.
Ich denke immer ich hole mir hier gerne Rat, einige User schätze ich sehr, aber wenn s hart kommt, dann gibt es für euch nur die eine Seite.
Was mich so wütend macht, hier ist der Hund schon kastriert worden,und trotzdem werden Vorwürfe gemacht.ä
Als wenn es einem mit so einer Sache nicht schon beschissen genug ginge.
Es gibt genügend Leute,die gehen mal eben wie zum Friseur zum kastrieren,in der Hoffnung, dann wieder selber auf dem Sofa sitzen zu können und der Hund sie nicht mehr anknurrt wenn man ihn runterschickt.
Die gibt es,ja das weiss ich. Und die Aufklärung ist da nicht weit genug,das weiss ich auch.
Aber glaubt ihr,das wir unsere Hunde nicht selber gut genug kennen um zu wissen was gut für sie ist?
Ihr trefft mit Euren Vorwürfen immer die,die es sich eben verdammt noch mal nicht leicht gemacht haben.
Und genau das musste ich jetzt und hier einmal loswerden.
Nillay,ich weiss was das bedeutet hat für Dich und ich wünsche Dir das dein Hund schnell wieder auf den Beinen ist und die Welt um sich rum wieder wahrnimmt