Beiträge von Theobroma

    Wenn es dir so sehr ums spielen geht, welche Hunde mag denn Dein Hund besonders gerne ?

    Felix ist da (noch) erstaunlich unkritisch. Von klein bis groß - jeder der lustig mit ihm tut, wird bespielt. Rennspiele sind sein liebstes, aber wildes Rumkugeln ist auch toll.
    Vom Whippet über die verschiedenen Doodle, Springer Spaniel, Viszla bis zum Anatolischen Hirtenhund - alles super. Nur prollige Rüden in seiner Größe mag er nicht. Bisher waren das meist Terrierrüden.

    Ich glaube, wenn Felix aussuchen dürfte, würde es am ehesten die Viszla-Hündin werden. Gefällt mir auch sehr gut, muss ich sagen. Eigentlich hätte ich ja KHC und Pinscher auf der Liste, aber das ist mir jetzt zu viel von der Größe her.

    Mal abwarten - vielleicht wissen wir ja nächstes Jahr schon mehr über die Zukunft und ich hab mehr Auswahl, weil auch ein größerer Zweithund passen würde. Bis dahin arbeiten wir am Grundgehorsam und suchen Spielpartner.

    Rückkehr nach D?

    Ja, wir leben in Schottland - auf Zeit. Wenn wir zurückgehen, muss der Hund /die Hunde natürlich mit. Und dann will ich keinen Staff haben. Wir wissen nicht, wo es hingeht und in einigen Bundesländern könnte das ja schwierig werden.

    Es gibt hier auch nicht alle der genannten Rassen. Und schon gar nicht so einfach als Abgabehund. Aber ich schaue einfach weiter.

    Ob ein kleiner Cockapoo (Cocker x Zwergpudel) passen könnte? Zumindest ein ruhiger Vertreter? Die findet man hin und wieder mal zur Abgabe, weil es die halt generell hier sehr häufig gibt.

    Wo guckst du dich denn da um? In GB gibt es doch Rescues für unendlich viele Rassen, plus viele, die alles mögliche haben. Von nur Staffs kann doch keine Rede sein.

    Genau das beantwortet ja die Frage, warum ich über die Rasse nachdenke, obwohl ich einen erwachsenen Abgabehund neben wollen würde.
    In den TH/bei den Rescues sitzen tatsächlich nur Staffs und große Hunde. Da habe ich ja vor Felix schon mal gesucht, war auch dort usw. Ich hätte ja nicht unbedingt einen Welpen haben wollen. Vielleicht auch deshalb, weil wir so weit oben im Norden sind. Ich weiß nicht, wie die Lage weiter im Süden ist.
    Ich hab hier zum Beispiel mal bei der Pudel-Nothilfe geschaut. Und dann würde ich halt noch weiter auf diese Weise suchen. Hätte es ja nicht eilig.

    Unsere Nanny hat sich auch gerade einen Hund angeschafft. TH/Rescues waren nichts, daher auch von Privat. Scheidungsabgabe. Netter Staff/Labbi-Mix. Hat nur eine Schwäche - er klaut Essen. Damit könnte ich umgehen. Aber Staffi kommt wegen der Rückkehr nach D nicht in Frage.

    Klar, ein kleiner, total unkomplizierter, am besten bereits erzogener Hund ohne alle Macken

    Hihi, erzogen? Hier? Nun ja, die Hoffnung hab ich nicht. Kinderlieb sollte er sein (am besten aus einer Familie) und recht verträglich mit anderen Hunden. Eben kein Jagdtrieb. Den Rest erarbeiten wir uns dann schon. Unsere Regeln muss ein neuer Hund ja eh lernen.

    wünschst du dir wirklich einen Zweithund, weil DU einen möchtest, bist du bereit, dich ihm vorbehaltslos zu widmen und seine Ansprüche wahrzunehmen und nach Möglichkeit zu erfüllen, oder wünschst du dir nicht einfach einen Spielkameraden für Felix?

    Ja, ICH hätte tatsächlich gerne ein "Gegenstück" zum wilden Terrier. Und ich denke, es wäre auch für Felix eine tolle Bereicherung. Nur weiß ich halt nicht, ob es einen Hund gibt, der einerseits so ist, wie ich mir das wünsche und andererseits auch mit Felix klarkommt.

    Meine Hunde würden im Leben nicht mit einem fremdhund spielen, aber untereinander zockt seit neuestem sogar mein fast 9 Jahre alter rüde mit.
    Und meine 4 und zwei Jahre alten Hündinnen toben, spielen und raufen jeden Tag miteinander.

    Danke, ja, so kenne ich das auch. Und Felix ist ja auch so ein Hüpfdingens - der wird mit Sicherheit noch lange spielen wollen.

    Malteser und Havaneser - schau ich mir mal an.
    Meine Tendenz wäre jetzt Zwergschnauzer gewesen. Pudel evtl. auch, aber wenn dann eine sehr ruhige Persönlichkeit.
    Ich will keinen Hund, der den eh schon wilden Terrier noch anstachelt. :hust:

    Ich finde auch, ein Kleinpudel könnte passen.

    Sind die nicht sehr aufgeweckt und gerne mal etwas "hyper" bzw. fahren bei Trubel gerne mal hoch? Oder legt sich das mit dem Alter und wenn wir eine Hündin mit 3+ finden, ist das nimmer so?

    Vor 3 Tagen haben wir beim Gassi eine Bekannte mit einer 2jährigen Viszla-Hündin getroffen. Die beiden kennen sich ein bisschen und sind abgegangen wie die Wilden. Rennspiele. Er hatte solchen Spaß! Das ist einfach zu selten...

    Hallo zusammen,

    seit dem Mini-Pinscher, der im Bekanntenkreis ein neues Zuhause gesucht hat, lässt mich das Thema Zweithund nicht los.

    Es hätte auch ganz praktische Gründe. Einer davon ist, dass Felix inzwischen kaum noch Spielkameraden hat, aber durchaus sehr gerne spielen würde. Er kommt nicht mehr mit jedem klar, vor allem Rüden seiner Größe, werden schwieriger. Zudem ist er als einer der wenigen hier nicht kastriert, weswegen viele ihre Hunde gar nicht mit ihm spielen lassen. Er ist was das Spielen angeht, echt nicht ausgelastet und das tut mir zunehmend leid für ihn (ich hatte das Thema ja schon vor einer Weile mal angesprochen im "Kastration um des lieben Frieden willens"-Thread. Da meinten ja viele, dass ein Zweithund vielleicht die Lösung wäre. Nun, ja, evtl. schon).

    Ich würde mich in jedem Fall nach einem erwachsenen Hund umschauen wollen. Tierschutz ist hier schwierig - da sitzen nur Staffs. Also aus Privatabgabe.

    Nun wird es schwierig - was passt zu uns?

    Ich möchte ein paar Dinge anders als bei Felix. Feste Voraussetzung:
    - mehr WTP als beim PRT (also eher kein Terrier)
    - weniger Agilität, auf keinen Fall "hyperaktiv" (ich mag zwar "muntere" Hunde, aber Felix ist schon sehr fordernd und nicht tot zu kriegen - er hält zu Hause Ruhe, aber man merkt, dass er lieber draußen unterwegs wäre, als da rumzuliegen)
    - kein/kaum Jagdtrieb
    - möglichst wenig haarend, auf keine Fall "Fellberge"
    - klein max. 8kg, gerne eher so 6kg
    Außerdem sollte der Hund nicht so ängstlich/sensibel sein, um mit einer "Großfamilie" klarzukommen. Rückzugsorte sind vorhanden, aber es ist halt immer was los, wenn die Kinder nicht gerade in der Schule sind. In den Stall soll der Hund auch mitkommen, aber muss nicht zwingend am Pferd mitlaufen können.

    Wenn ich so an Felix denke, sollte der Hund andererseits mit seinem stürmischen Wesen zurechtkommen und verspielt sein. Und natürlich selbstbewusst genug. In jedem Fall käme mir zu Felix nur eine Hündin ins Haus, gerne kastriert aus "zweiter Hand". Mir ist klar, dass der Hund nicht zu Felix' Unterhaltung hier einzieht, sondern als Ergänzung unserer Familie.

    Ich habe nur genau eine Rasse im Kopf, die passen könnte. Ich verrate sie mal noch nicht, sondern bin gespannt, ob ihr noch andere Ideen habt oder auch genau meine Idee trefft.

    Und dann noch ein abschließende Frage - mein Gefühl sagt derzeit, dass ich am besten noch warte, bis Felix mind. 2 ist, besser 3. Ich frage mich nur, wie verträglich er dann noch ist und wie ich das fehlenden Spielen ausgleichen soll. Aber zu einem pubertierenden Junghund noch einen Hund? Der müsste dann schon sehr "gesetzt" sein, oder?

    Aber wenn der Himmel abgeschnitten wird, dann ist es ein 0815 Bild.

    Aber doch nicht der ganze Himmel... :???: ... das sagt doch keiner. Hast Du links noch Bild übrig - dann würde ich es breiter machen nach links.
    Naja, wie auch immer...

    die unterschiedlichen Meinungen sind mir sehr wichtig.

    Geht mir ähnlich...

    Ich nutze die Regeln auch eher umgedreht. Es fällt mir erst auf und dann weiß ich warum, bzw. kann es mit der Regel erklären.

    Ja und ich denke, wer seinen Hund kennt, sieht, ob ein Hund Schmerzen hat und leidet oder das selber ignoriert. Als Felix sich bei einem Unfall zum ersten mal die Kniescheibe rausgedreht hat, hat der richtig gejammert. Beim zweiten, dritten Mal auch noch. Dann war sie so locker, dass es ihm wurscht war. Inzwischen sitzt sie dank Training und pflanzlicher Mittel wieder so fest, dass es ihm unangenehm ist (wir hatten den Fall vor ein paar Tagen). Man sieht es ihm an, ob es ihn stört (dann wird er Schmerzen haben) oder eben nicht.

    ich mag inzwischen z.B. auch kleine Motive in viel Landschaft

    ich auch - das schließt sich doch nicht aus...

    Es ist ja auch immer die Frage, was man auf 2/3 setzt. Ein Auge, die Schwanzspitze, ein Fuß - dann lenkt man den Blick dorthin. Da gibt es ja zig verschiedene Varianten, wie man das nutzt.
    Bei diesem Bild (ich hoffe @EPonte nimmt mir nicht übel, dass ich das jetzt zur Diskussion nutze) ist mehr als die Hälfte "leerer" Himmel und das Motiv und die tollen Farben drängen sich unten. Ich schaue also nur die unteren 2/3 an, deshalb würde ich oben was wegnehmen und versuchen, den Hund auf das untere Drittel zu setzen (evtl. auf die Brust - das müsste ich aber am Bild probieren).

    Ich hab nicht so viel Foto-Erfahrung, aber lange gemalt - da gelten ähnliche Regeln. Ist ja letzten Endes alles Psychologie und man kann den Betrachter wunderbar lenken.