Alles voran - ich glaube nicht, dass ihr das Problem alleine lösen könnt. Ihr braucht Unterstützung - und zwar Hilfe für Dein Kind. Du schreibst ja oben, dass er Probleme hat, Freundschaften zu schließen. Mal direkt gefragt, ist er Autist? Oder woher kommt das Verhalten?
Ich denke, er braucht Hilfe, um das selbst zu erkennen und zu lernen, damit umzugehen.
Was ich als erste Hilfe tun würde: der Hund braucht einen absolut sicheren Rückzugsbereich! Ich würde hier zu einem wirklich großen Crate greifen (Gitterbox). Lieber dort noch mal was Kleineres reinstellen, zum reinkuscheln und das von Anfang positiv belegen (drin füttern usw.).
Dein Hund muss schnellstmöglich SEINEN Bereich haben. Und Dein Sohn hat dort NIX verloren (auch nicht, in guten Momenten).
Zum guten Schluss: ich denke, das ist machbar. Wenn Du das auch wirklich möchtest. Ist das Dein Hund? Ich meine, wolltest Du den Hund, weil Du Hunde magst oder habt ihr ihn für euren Sohn angeschafft?