Zu spät zum Editieren, daher noch ein Post, sorry.
Pinguin ganz nah:
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Zu spät zum Editieren, daher noch ein Post, sorry.
Pinguin ganz nah:
Leider dauert Entwickeln und Hochladen ewig, daher immer nur stückchenweise. Hier kommt ein Schimpansen-Kind, 3 Jahre alt und sehr neugierig:
Das ist hier das größte Problem dabei, weshalb alle Feriengäste am Zaun im Auge behalten werden.
Unsere stehen soweit ab vom Schuss, dass da keiner mal eben mit Futter vorbeikommt. Der müsste schon zufällig ein Picknick dabeihaben und das auch noch teilen wollen. ![]()
In Stadtnähe ist das Füttern aber in der Tat ein Problem. ![]()
Meine Frage, um mal zum Punkt zu kommen: Wie seht ihr als Besitzer von Pferden Fremdkontakt? Wenn fremde Menschen am Zaun stehen und eure Pferde streicheln?
Ganz entspannt. Meine Pferde tun niemanden was und ich freue mich, wenn andere sich daran freuen. Solange nicht gefüttert wird oder die Koppel betreten, stört mich das gar nicht.
Mein Schimmel ist eh recht zurückhaltende mit Fremden und er würde sich niemals aufhalftern lassen. Klauen ist also nicht. ![]()
Theombra du machst immer so wunderschöne Bilder!
Oh, danke!
Ich freu mich ja, wenn die einer anschauen mag. Sonst würde ich die ja nur für mich machen. ![]()
Eins mag ich heute noch zeigen - Jamie:
Ein Pinguin unter Wasser:
Und noch mal Lemuren:
Oh, ist das dein Neuzugang?
Mei ist die süß! ![]()
Das Arabär - Charakter auf vier Beinen!
Ein ganzer Tag im Zoo zum fotografieren... ich brauche leider noch viel Zeit zum Entwickeln.
Aber hier ein Vorgeschmack:
Hatte ich schon vor, wenn Interesse besteht.
Ich hab erst mal aufgeräumt, alles überspielt und gesichtet. Holla, das wird ne Weile dauern, bis ich da durch bin.
Der Kurs hatte nur 6 Teilnehmer und war demnach viel 1 to 1.
Der Fotograf selber scheint einer der bekanntesten Wildlife Fotografen Schottlands zu sein und arbeitet mit dem Scottish Heritage, Zoo, Naturschutz usw. zusammen. Er macht das seit über 35 Jahren.
Was er immer wieder klargemacht hat: Back to the basics. Das Foto muss so gut wie möglich aus der Kamera kommen. 90%-Lösungen macht er nicht - dann lieber gar nicht fotografieren. Er hat hin und wieder Beispielaufnahmen gemacht - Hammer, ein Schuss, Treffer. (Wie macht der das?)
Was er vertritt: vergiss die ISO - einmal eingestellt auf 400-640 je nach Kamera bleibt die da. Gespielt wird mit Tv und Av. Da er auch nicht viel von Beschneiden und nachbearbeiten hält, legt er viel Wert auf die Aufnahme an sich. Spektrum prüfen, Anpassungen vornehmen usw. Lichtmessungen nicht auf Auto, sondern den Punkt selber anwählen. Ebenso ein sehr gezielter Umgang mit dem Autofokus, wenn nicht gar manuell (je nach Situation, zum Beispiel bei den Pinguinen unter Wasser).
Auch wichtig - Einstellung immer auf "sonnig", wenn man draußen fotografiert, weil sonst die Farbspektren ungünstig verschoben werden. Lieber hinterher korrigieren.
Leider waren ein paar DSLR-Anfänger dabei, weswegen er nicht so tief ins Detail gegangen ist. Aber er hat jedem konkret geholfen.
Als Wildtierfotograf ging es ihm natürlich weniger um eine "Bildkomposition", sondern eher darum, wie ich Tiere ganz natürlich schön einfange. Ein wenig von dem Moment mitnehme und vom Leben des Tieres.
Wobei er selbst natürlich ganz automatisch auf Hintergrund, Freistellung usw. achtet. Das kam insgesamt aber kurz (mit mir alleine hat er da ein paar Sachen besprochen).
Ach, ich kann das schwer zusammenfassen, weil es keinem roten Faden gefolgt ist, sondern "nebenbei" passiert ist, während wir Lemuren, Erdmännchen, Zebras, Schimpansen, Rote Pandas, Pinguine und Brillenbären fotografiert haben.
Übrigens - das Objektiv war toll. Ich bin so froh, es geliehen zu haben und mein Mann hat es schon auf meiner Wunschliste für Weihnachten vermerkt. ![]()
Bei diesem Foto meinte der Fotograf schon nach einem Blick auf die Kamera, dass er das an eine Zeitung verkaufen könnten.
(ich glaube, das war seine Art zu loben.
)
Absolut "roh" frisch von der Kamera... das war ein spannender Workshop heute! ![]()
Jetzt erstmal sichten, entwickeln usw. ![]()
Warum soll der Hund weg gesperrt werden? Dann hat das Kind seinen Willen und der Hund kann ja nichts dafür.
Klar, gehören Hund und Kind sehr beobachtet und beides muss unter Kontrolle bleiben. Aber wegsperren, geht gar nicht! Würde man das mit einem Geschwisterkind auch machen?Ich tendiere dazu Hund und Kind mittels Kinderschutzgitter zu trennen. Kind soll lernen, dass das der eigene Hundebereich ist und es dort nichts zu suchen hat. Umgekehrt soll der Hund lernen, dass er im Kinderzimmer nichts verloren hat.
Ferner tendiere ich dazu wirklich einen Psychologen hinzu zu ziehen, denn wenn bereits anderweitig Verhaltensauffälligkeiten da sind, sollte frühzeitig eingegriffen werden.
Das geht aber nicht überall. Bei uns z.B. ist das gesamte Erdgeschosse offen. Felix hat eine großzügige Box und einen Schlafplatz. Beides ist tabu für Kinder.
Das hat doch nichts mit "Wegsperren" zu tun. Die Box kann ja offen bleiben. Sie ist nur klarer als Grenze zu erkennen als eine Decke.