Großpudel fangen bei 45 cm an vom Standard her, faktisch findest du eher welche ab 50 cm aufwärts.
35-45 cm wäre ein Kleinpudel.
Da muss ich hier mal gründlich schauen.
Mein Gefühl ist halt, dass es hier viele Toy Pudel gibt (die sind kleiner, oder?) und dann eben "Standard", was dem Großpudel entspricht. Ein Mittelmaß um 40-45cm scheint sehr selten zu sein. Deshalb eben doch wieder die AL Überlegung (also Labradoodle).
Über 50cm will ich aus logistischen Gründen auf keinen Fall. 3 Kinder, Gepäck, Buggy, Hundebox - wir fahren Sharan, aber das geht kaum noch (selbst mit Dachbox).
Aber ich mag lieber große als kleine Hunde, daher der 45cm-Kompromiss.
Ich werde also mal aktiv nach Züchtern mit eher kleineren Standards suchen. Danke für die Größentipps!
Wir haben hier wenig Wild, daher ist es hier kein großes Thema, ich denke, wenn man da von Anfang an besser darauf hin gearbeitet hätte, wäre es gut händelbar und da hast du ja von Felix her gute Vorerfahrungen.
Das wäre hier vom ersten Tag an ein Thema. Impulskontrolle und Abruf.
Schlimmer packt bestimmt kein Pudel aus. 
was nicht für einen Pudel spricht sind die Wünsche ruhig und ausgeglichen und nicht allzu hibbelig. Klar ist das auch zum Teil erziehungssache aber Pudel sind von Natur aus eher die Hibbelmäuse. Was sich dann schon gerne mal in aufgeregtem Getrampel äussert wenn Frauli mal wieder zu langsam ist oder es entfläuchen der Kehle zarte Unmutsäusserungen.
Ich würde da hoffen, dass ich auch einen Pudel dahingehend ruhig bekomme. Schließlich wartet sogar das verrückte Terriertier anständig und ruhig an der Tür, weil er weiß, dass sonst gar nix passiert. Wir verlassen das Haus immer sehr bewusst sehr ruhig.
Was ich nur definitiv nicht mehr will, ist ein Hund, der ständig fordert. Der mit etwas Kopfarbeit, Dummy, Joggen, Spaziergängen und sonst mitlaufen im Alltag nicht glücklich ist. Also ein ganz normales Hundeleben als Familienhund.