Das ist doch toll mit den Corys!
Was hast Du für die kleinen Killis zum Füttern da?
Das ist doch toll mit den Corys!
Was hast Du für die kleinen Killis zum Füttern da?
Hunde anklickern, ihnen die Beißhemmung angewöhnen, sie schon erziehen, Deckentraining oder Anspringen abgewöhnen, Sitz vor dem Fressen machen, am Halsband laufen und all das - nein, brauche ich persönlich nicht.
Das ist auch gar nicht Sinn des Puppyplans.
Da geht es doch überhaupt nicht um Erziehung, sondern um Reize, Eindrücke und Gewöhnung.
Kontakt mit Kindern, Haustieren, anderen Hunden (anderer Rassen), Lärm, Verkehr usw. Alles Dinge, die im bewegten Leben vorkommen, aber halt nicht bei jedem Züchter fest zum Alltag gehören. Züchter zum Beispiel, die selber keine Kinder haben, aber eine "typische Familienhundrasse" züchten tun einfach gut daran, den Welpen schon frühzeitig Kontakt zu Kindern zu ermöglichen.
Dass Züchter schon mit der Erziehung anfangen habe ich bisher nur bei Welpen erlebt, die besonders lange geblieben sind und nicht mit 8-9 Wochen umgezogen zum neuen Besitzer.
Für mich als Käufer wäre der ausgefüllte Puppyplan einfach interessant, um zu wissen, was der Welpe schon mal erlebt und war mir wichtig wäre in den folgenden Wochen.
Man kann das natürlich auch einfach alles im Gespräch abfragen.
Ich mag keinen neuen Thread eröffnen, aber ich hab eine Frage zu einem Rassen-Mix: BC x Pudel. Was hat man im Worst Case zu erwarten?
Jagdtrieb auf jeden Fall, oder? Aber auch ein gewisser wtp?
Fellmäßig ist die kleine Hündin sehr lockig, sprich sie wirkt eher wie ein Pudel. Sie ist noch zu jung - vor der Pubertät, sprich sie kann noch auspacken. ![]()
ich habe so Tropfen von jbl.
Hat jemand von euch schon mal Killifische großgezogen?
Ja, vor ein paar Jahren. Coole Sache. Hatte erst die Elterntiere, hab dann die Eier abgesammelt, "trocken" gelegt und später wieder ausgebrütet. Sollte man mal gemacht haben!
Bei uns sieht es weiterhin gut aus. Meine Corys sind alle 9 noch brav am Leben. Und auch die beiden Ancistrus L178? sind da und aktiv. Leider ist ein Tier sehr dünn (ich glaube, das ist das Weibchen). Es gibt halt sofort Stress, wenn sich die beiden begegnen. Ich füttere natürlich auf beiden Seiten usw., aber ich hab keine Idee, was ich noch tun könnte.
Gibt es denn ernsthaft jemanden, der unkontrolliertes Anspringen von Menschen gut findet?
Beim 8-wöchigen Welpen okay, aber mit 6 Monaten? Mit 6 Jahren und 40kg?
Natürlich kann man sagen, dass man mit dem "Abgewöhnen" auf den Hund Einfluss nimmt und ihn verändert - aber tut man das mit dem Nicht-Abgewöhnen nicht auch?
Wenn ich Dinge toleriere, bestärke ich das Verhalten doch. Der Hund lernt also als Welpe - Anspringen und an den Hosenbeinen zerren ist cool. Darf ich ja beim Züchter. Und dann zieht er zum neuen Besitzer und der findet das in den meisten Fällen ja nun weniger cool. Man kann es dem Hund echt unnötig schwer machen.
Und dabei geht's ja nicht darum, einen Welpen das über Zwang abzugewöhnen. Bloßes nicht drauf eingehen reicht ja.
Ich denke, das Ziel des Puppyplans ist, dem Züchter Anregungen zu geben, den Alltag mit den Welpen abwechslungsreich im Rahmen des normalen Lebens zu gestalten und das auch zu dokumentieren. So kann sich doch ein Besucher einfach mal einen Hut aufsetzen - tut keinem weh und verschafft den Welpen völlig neue Eindrücke.
Und dann eben echt ein knallharter Plan abgearbeitet wird.
Ich kennen keinen, der das tut... steht ja auch in der Beschreibung, dass es sich um eine Empfehlung handelt. Keiner MUSS das tun - es wird einfach nur etwas vorgeschlagen und dokumentiert, ob es gemacht wurde.
Ich fände das einfach interessant und manche Punkte halte ich für wichtig - Punkte wie "andere Hunde/Rassen", "Kinder treffen", "andere Haustiere" usw. Das sind alles Punkte aus dem normalen Leben. Nur weiß man halt dann, was der Hund schon mal erlebt hat.
Alleine schon der Anspruch an die Welpenpakete: der Inhalt sollte gefälligst passen, bitte noch Leine, Halsband, Futternapf. Ach ja, auch das Welpenschnüffeltuch nicht vergessen .
Ich finde ein Schnuffeltuch, sprich Tuch mit Geruch vom alten Zuhause, sinnvoll - den Rest kann der Züchter gerne behalten. ![]()
Ich finde diesen ganzen "früher war alles viel einfacher" Betrachtungen so interessant. Glaubt ihr denn, früher hätte sich Züchter da keine Gedanken drum gemacht? Ich bin überzeugt, dass auch früher jeder Züchter "seinen" Plan hatte. Viele hatten gar keine Plan (so doppeldeutig gemeint, wie gesagt), aber die Züchter, die es ernsthaft betrieben haben, haben auf die Aufzucht genauso viel Wert gelegt wie auf Gesundheit und Verpaarung.
Viele der Puppyplan-Punkte tauchen übrigens in den meisten Welpenbüchern und in vielen Welpen-Threads hier auf - von wegen, mal einen Rollstuhl gesehen haben, einen Menschen mit Behinderung, der sich komisch verhält, lärmende Kinder usw.
Was ist daran nun schlimm? Dass "Plan" drin vorkommt? ![]()
Und he, ich gestehe, dass ich mich gefreut habe, dass sich mein Welpe hingesetzt hat zum Anleinen - spielerisch gelernt von Mama, Oma, Tante... ist das nun schlimm? Wurde er gefoltert? ![]()
Abgesehen davon - Zäune nützen ja auch nix mehr - hier noch ein Video zum Schäfer aus M-V, der den Abschuss beantragt hat: 2 Meter Doppelstabmatten, Schafsnetz und Lappenzaun, trotzdem sind die Wölfis da durch:
Ramin: Schäfer beantragt Wolfs-Abschuss | NDR.de - Nachrichten - Mecklenburg-Vorpommern
Der Rat, die Schafe dort nicht mehr weiden zu lassen, ist besonders niedlich, wenn man die völlig verstörte Herde sieht. Die kriegt man da lebend vermutlich nicht mehr weg. Der völlige Irrsinn.
Und wer ersetzt dem Landwirt die ganzen Kosten? Der hat ja wohl eindeutig richtig Geld investiert in das Zaunsystem - und nun?
Das ist eine Frechheit. ![]()
Wenn die Wölfe nach Schottland kommen, müssen sie erst mal lernen, über Stacheldraht zu klettern. Und wenn hier Strom drauf ist auf den Zäunen, dann ist das heftigst... (ich habs getestet
) Also ich glaube, meine Pferde wären sicher. ![]()
Wobei der liegende Hund in diesem Fall noch mal was ganz anderes ist als ein an einer Beißerei beteiligter Hund.
Wenn Menschen, die bei einer Beißerei eingreifen, gebissen werden, ohne das feststellbar wäre, durch welchen der Hund, teilen sich die Versicherungen die Kosten üblicherweise. Und genau darauf würde ich hier abzielen.
Da der TE nicht einer der beiden Hunde gehört hat, muss man sehen, ob und wenn ja wie viel Eigenhaftung sie überhaupt übernehmen muss.
Beide HH sollten es ihrer Versicherung melden und dann wird man ja sehen, was rauskommt.
Bei der DJT-Hündin springe ich nicht auf den Verurteilungszug auf - im Zuge einer Trennung kann man in echt bescheidene Situationen kommen. Kann ja reichen, dass die HH aus dem gemeinsamen Haus ausziehen muss und nun mit hochträchtiger Hündin in einer 1-Zimmer-Wohnung sitzen würde (weil sie sich mehr auch nicht leisten könnte). Man weiß das einfach nicht... ich hoffe für den Hund auf eine tolles, neues Zuhause!