Sie ist wirklich tief eingebrochen. Bestimmt 1,5-2 m. Konnte ja niemand ahnen.
Das ist heftig. Ein Wunder, dass sie das scheinbar so "gut" überstanden hat. Furchtbar, wenn sowas passiert...
Vor ein paar Jahren ist in der weiteren Nachbarschaft ein Stall eingestürzt. Das war aber hausgemacht. Der Stall zwar zweistöckig, da Hanglage. Der SB hatte "Matratzenhaltung". Man könnte auch sagen, er war zu faul zum Misten. Tja, irgendwann konnte die Decke das Gewicht nicht mehr tragen und die obere Reihe Pferde landete mitsamt Decke und Mist auf den Pferden unten. Gab viele tote Pferde... Und ein Haltungsverbot zu guter Letzt. Da wars nur zu spät. ![]()
Aber am Ende wussten wir beide genau, dass ich Schiss hatte, wieder abgesetzt zu werden, das Pferd iat ja nicht blöd.
Das ist Teil das Problems.
Ich hab Sonntag meinen Schimmel im Gelände geritten. Der hat sich aufgeführt wie offene Hose. Schritt ging gar nicht, nur Gehampel, Gehoppse und nach Hause in der Passage. Ich hatte nicht eine Sekunde Schiss oder wollte runter. Bei Jamie bekomme ich Bauchweh und Durchfall bei dem bloßen Gedanken, ihn zu reiten. Draufsetzen ja, aber reiten. Echt ungern. Und auf keinen Fall alleine. Und meinem Mitreiter ging es nach dem Abflug nicht anders... ![]()
Bodenarbeit ist nett, gut und wichtig. Aber Jamie ist an dem Punkt, wo jemand drauf muss, damit es weitergeht. Er wird seine Angst vor dem Reiten nur durchs Reiten verlieren.