Beiträge von MissMarple

    Hallo,

    wir hatten letzte Woche mit ein paar Hundefreunden das Thema Futter am Wickel.

    Die sind jetzt auf ein neues TroFu umgestiegen (Sorte weiss ich nicht mehr), das beim einweichen recht schnell zu einer matschigen Masse wird.

    Das soll (angeblich) besser für den Hund sein, weil das "normale" TroFu durch die rauhe Oberfläche den Darm verletzen könnte, was auf Dauer zu Krankheiten führen könnte.

    Das man TroFu einweichen sollte, damit der Hundemagen nicht vermehrt Magensäure produzieren muss, hatte uns unser THP erzählt. Macht für mich auch irgendwie Sinn. Machen wir auch.

    Aber damit der Darm verletzt werden könnte, müsste doch das Trockenfutter heil, trocken und unverdaut dort landen oder sehe ich das falsch.

    Habt ihr auch schon mal davon gehört? Oder ist das nur wieder ein Verkaufstrick.

    Ich freue mich auf eure Antworten

    Hallo,

    ach, wer Ordnung hält ist nur zu Faul zum Suchen... :D

    Wenn Du mit Deinem "Fimmel" leben kannst, ist es doch ok. Was andere darüber denken, ist doch zweitrangig.

    Solange das Aufräumen und Putzen nicht das Leben bestimmt, ist doch alles in Butter.

    Ich selber bin ja eher chaotisch veranlagt. Da finde ich schon mal die Hundemedizin im Badezimmerschrank, die letzten Kontoauszüge auf der Waschmaschine, den Schraubendreher zwischen dem Besteck :hust:

    Ich brauche das creative Chaos.

    Moin,

    so´ne Zerrung muss ausheilen. Da hilft tatsächlich nur der Schongang. Leja hatte sich dieses Jahr die Schultersehne gezerrt und war lange eingeschränkt.
    Das Jahr davor war es am Hinterlauf (gleich 2 x hintereinander). Das erst Mal beim Toben mit anderen Hunden und als es fast ausgeheilt war, ist sie auf dem :zensur: Laminat ausgerutscht und war wieder eingeschränkt.

    Bei der Schultersehnenzerrung waren wir beim Tierheilpraktiker (hat sich so ergeben). Da hat Leja Traumeel und ArnicaD30 bekommen. Zusätzlich sollten wir noch Quarkwickel machen - wobei der meiste Quark in Leja´s Magen gelandet ist :D

    Du schreibst, dass Lennox 6 Stunden am Tag gelaufen ist. Das empfinde ich für einen Welpen ein wenig viel. Auch wenn es nicht am Stück ist.

    Als Leja 14 Wochen alt war, war der längste Spaziergang am Stück ca. 30-45 Minuten (wobei sie immer stehenbleiben konnte und schnüffeln) der große Spaziergang fand einmal am Tag statt. Die anderen 1-2 Spazierrunden waren max. 15 Minuten. Zum zwischendurchpieseln ging es vor die Haustür.

    Wir haben uns an die 5-Minuten-pro-Lebensmonat-Regel gehalten (bzw. 1 Minute pro Lebenswoche) und sind da ganz gut mit ausgekommen. Wir sind natürlich nicht mit der Stoppuhr rausgegangen, aber ein wenig hatten wir die Uhr im Blick.

    Dann lieber ein wenig Schnüffelarbeit machen. Das strengt den Hund ähnlich doll an, wie ein Spaziergang.

    Ich wünsche dem süßen Lennox gute Besserung - der ist ja soooo kunffig

    Hallo,

    als "Erste Hilfe" gegen Durchfall haben sich bei uns u.a. Gläschen mit Karottenmus (Babynahrung) bewährt. Das matschen wir unter den Reis mit gekochtem Huhn. Hilft super. Und vor allen bekommt man die Gläschen notfalls auch auf der Tankstelle.

    Sonst könntest Du mal OLEWO-Karottenpallets ausprobieren. Manchmal hat Futterhaus und Co. das als lose Ware.

    Diese Palletts bestehen zu 100% aus Karotten. Einen Esslöffel auf eine Tasse Wasser, etwas Öl, das verwandelt sich auch in eine schöne Karottenpampe. Hilft gegen Durchfall, kann aber auch dauerhaft gefüttert werden, weil es gut für die Darmflora, Fell usw. ist.

    Hallo,

    schön, dass es eurem Lütten soweit gut geht.

    Flöhe (genau 2 Stück) hatte unsere auch. Das war ein Mitbringsel von der Züchterin - quasi 3 Tiere zum Preis von einem ;) Dort haben die Hunde Stroh als Einstreu im Nachtquartier und wahrscheinlich hat sich Leja da ihre Untermieter aufgegabelt.

    Leja hat auch so´n Zeugs in den Nacken bekommen und dann war gut. Bislang hat sie auch keine weiteren Flöhe mehr gehabt. Mal schnell auf Holz klopfen :headbash: Vorbeugend machen wir nix dagegen.

    So als Neu-Labbi-Besitzerin kann ich Dir diesen Threat an´s Herz legen

    https://www.dogforum.de/ftopic39181.html

    und damit Du verstehst, wie Labbis im Kopf "ticken" oder einfach, um was zu lachen zu haben oder gewarnt zu sein, was Dich erwarten könnte, diesen hier.

    https://www.dogforum.de/ftopic33519.html


    Ach und unsere Labbi-Maus haben wir auch von einer Privatzüchterin (also nach Meinung anderer eine Vermehrerin). Die häufigsten TA-Besuche sind die, wo Leja zum entwurmen geht. Also alle 3 Monate eine Tablette abholen.

    Klar, hatte Leja schon mal was -dieses Jahr war es eine Zerrung- aber das hätte sich jeder Hund zuziehen können. Wir haben sie zeitig auf HD testen lassen (kein Befund) und auf ED in diesem Jahr (auch nüscht).

    Einen Tip möchte ich euch noch geben. Schließt frühzeitig zumindest eine OP-Versicherung ab. OP´s können nämlich richtig ins Geld gehen.

    Bei z.B. der "Uelzener" gibt es Kombi-Pakete aus OP-Versicherung, Rechtschutzversicherung für Hundeprobleme und einer Unfallversicherung für den Halter. Als weitere Option gibt es noch die Haftpflichtversicherung dazu (die in meinen Augen für Hundehalter eigendlich selbstverständlich sein sollte)

    Wenn ihr ganz Sicher gehen wollt, könnt ihr auch noch eine Krankenversicherung abschließen.

    Moin,

    ich glaube, zum einen liegt es an der "Geiz ist Geil"-Mentalität. Möglichst wenig Geld ausgeben.

    Das ist ja nicht nur bei Tieren so, auch bei Autos, Zahnersatz, Handwerkern usw. Da sieht man nur noch die Euro-Zeichen in den Augen und der Verstand setzt aus.

    Letzlich zahlt man 3-fach für schlechte Qualität (wo ich jetzt mal ganz pauschal Tiere mit zuzähle - soll nicht abwertend sein)

    Zum zweiten liegt es am Einfallsreichtum, der unseriösen Verkäufer, die an das Geld der Käufer kommen wollen.

    Da werden keine "Dumping-Preise" mehr verlangt, Papiere gefälscht, Äußerlichkeiten verändert (Elterntiere, die keine sind / schöne Haltungsbedingungen).

    Da muss man schon äußerst wachsam sein, damit man nicht über´s Ohr gehauen wird. Und das wird für den Käufer immer schwieriger.

    Hier wird der Autokauf viel zitiert. Grade beim Gebrauchtwagen wurden (werden?) viele unsaubere Geschäfte abgewickelt. Selbst Expertenhilfe beim Autokauf war da keine große Hilfe.

    Inzwischen gibt es zwar gesetzliche Regelungen (Garantie auf Gebrauchtwagen), aber trotzdem bekommt man immer noch von windigen Händlern dir übelsten Rostlauben unter glänzendem Lack angeboten.

    Und die Liste lässt sich unendlich fortsetzen, wer ist nicht schon mal auf einen unseriösen Handwerker reingefallen oder hat bei ebay irgendwelchen Mist gekauft, der als hochwertig angeboten wurde

    Hallo,

    yep, mit dem Gummihandschuh klappt es sehr gut. Das wurde von mir ausprobiert und für GUT befunden.

    Trotz der Hundedecke habe ich nämlich immer noch gefühlte Fantastilliarden Hundehaare im Auto. Deswegen wird der nächste Wagen Ledersitze haben. Die lassen sich leichter absaugen.

    Mit dem Furminator die Hundehaare von den Autositzen bekommen? Auch ´ne Idee. Werde ich am Wochenende mal ausprobieren.