Beiträge von MissMarple

    Hallo,

    vielleicht gelte ich jetzt als spießig oder uncool, aber ich finde, an viel befahrenen Straßen (Hauptstraßen) gehören Hunde an die Leine. Egal, wie gut die Hunde hören.

    Ich möchte nämlich nicht erleben, dass mir ein Tier (oder Mensch) egal in welcher Größe vor´s Auto läuft.

    Nein Danke!

    Sowas kann bös´ins Auge gehen.

    Hallo,

    unsere hat auch lange nach ihrer ersten Läufigkeit geduftet.

    Gefühlt hat es 2 Jahre gedauert, ich glaube es war real in einem Zeitraum von 6 - 8 Wochen.

    Die Belästigung durch Rüden war dermaßen schlimm, dass wir keine 5 Meter am Stück laufen konnten. Auch wenn wir nicht zu den "Stoßzeiten" in der Freilaufzone unterwegs waren, sind uns ständig Rüden begegnet.

    Großartig weggebissen hat sie die Rüden nicht - das sie sich gewehrt hat, ist erst viel später gekommen, sie hat sich lieber ergeben

    Hallo,

    in Großstädten ist sowas sicherlich auch ganz sinnvoll. Also das sommerliche Vogelfüttern.

    Grade auch da, wo Stahl, Stein und Beton das natürliche Grün verdrängt hat. Leider sind auch viele Gärten wenig nützlich für unseren gefiederten Freunde.

    Aber da, wo es noch genug natürliche Nahrung für Vögel gibt muss das nicht sein.

    Im letzten Winter hat unser Jäger während der "Notzeit" die Rehe zugefüttert. Diese "Notzeit" ist bei uns vom Landkreis ausgerufen worden.

    Er hat mal einen Ballen Stroh (oder war es Heu? ...es gibt einen Unterschied, dass weiss ich, aber welchen?) auf die Felder geschmissen oder von älteren Bäumen Äste abgeschnitten und für die Rehe liegengelassen.

    Moin,

    von mir aus kann der Winter gerne kalt sein, aber so viel Schee, wie im letzten Winter - nein danke.

    Ein Vogelfutterhaus gibt es ab diesen Winter auch.

    Eine Fütterung der Vögel im Sommer halte ich bei uns (auf´n platten Land) für weniger Sinnvoll. In Ballungsgebieten macht das da schon mehr Sinn. Unsere Nachbarin füttert ganzjährig Vögel und zu 90% sind es Spatzenbanden, die sich über das Futter hermachen.

    Sonst machen wir recht wenig. Wir räumen unser Laub nicht weg und lassen das Fallobst liegen.

    Na und Rehe - die werden wir mit Sicherheit nicht anfüttern. Im Normalfall finden die genug. Die waren ja jetzt schon an unseren Erdbeerpflanzen.

    Im letzten Winter gab es eine "Notzeit" für Wildtiere. Die wurde vom Landkreis ausgerufen. Da wurden die Wildtiere von den Jägern zugefüttert.

    Die Rehe haben ihren Tage und Nächte bei unserem Nachbarn unterm Apfelbaum verbracht, vielleicht 15 - 20 Meter von unserer Haustür entfernt.

    An unserem Hund haben die sich nicht gestört und Leja auch nicht an denen.

    Hallo,

    durch eine Bekannte (Heilpraktikerin) sind wir auf das Silberwasser aufmerksam geworden. Sie behandelt ihre gesamte Familie und sämtliche Tiere (Hunde + Katzen) damit.

    Als der Hund von Freunden durch einen Unfall eine Verletzung im Rachenraum hatte, bekam er das Silberwasser zu trinken (natürlich in Absprache mit dem behandelnden TA) Hat ganz gut geholfen.

    Wir machen das Silberwasser bei Bedarf selber. Bei den Tieren ist es noch nicht zum Einsatz gekommen, aber wir Menschen haben schon gute Erfolge bei Erkältungen und kleineren Wunden (Kratzer) erzielt.

    Zur Desinfektion von Trinkwassertanks und zum keimfreihalten von Trinkwasser bei Booten kenne ich schon länger Zeugs mit Silberionen und ganz aktuell wird ja auch gerne Werbung für Deos mit Silberionen gemacht.

    Scheint also nicht nur Hokus-Pokus zu sein.

    Hallo,

    ich habe einen alten Badeanzug von mir geopfert.

    Den haben wir so angezogen, dass das Vorderteil des Badeanzuges Leja über den Bauch und damit auch über die OP-Stelle geht.

    Die Träger des Badeanzuges haben wir in ein Halsband eingefädelt und Leja das Halsband ganz normal angelegt.

    Passte wie angegossen. Allerdings war der Badeanzug danach reif für den Müll.

    Leja ist an einem Freitag kastriert worden und ich glaube den Badeanzug haben wir ab Dienstag weggelassen. Allerdings waren bei ihr keine Fäden zu sehen. Die Wunde war "nach innen" vernäht.

    Gekratzt hat sich Leja glaube ich nicht an den rasierten Stellen.

    Hallo,

    Kopf hoch, das wird schon.

    Was habe ich mir Gedanken gemacht - 12 Wochen alter Welpe und das im Büro. Ich hatte quasi ein "Dauer-Schlechtes-Gewissen"

    Ich habe auch Momente gehabt, wo ich dachte, es geht nicht mehr. Aber es wurde täglich besser. Es hat mir viel geholfen, hier von den Nöten und Kümmernissen der anderen zu lesen - ich fühlte mich nicht mehr so alleine.

    Wegen der Stubenreinheit - suche mal nach dem Beitrag "Konzept zur Stubenreinheit" von "FLUFFY" Superklasse!

    Und wenn Du mal was zum Lachen haben willst
    https://www.dogforum.de/ftopic33519.html "Ich heisse Chandro - Nein!"

    Genieße die Zeit mit dem kleinen Pupser, die Welpenzeit ist sooo schnell vorbei

    Hallo,

    Leja musste nur 1 x so richtig mit Shampoo in die Wanne. Da war sie grade bei uns eingezogen und roch nach...irgendwas völlig undefinierbarem.

    Wir haben einen ganz kleinen Klax PH-neutrales Duschzeugs für empfindliche Haut genommen. Das ging ganz gut und hatte den gewünschten Erfolg.

    Aber im Normalfall reicht es bei unserem Teflonbeschichteten Hund völlig aus, sie entweder in die Elbe zu schicken oder mit klarem Wasser abzuspülen. Sollte dann noch Dreck im Fell sein, fällt das nach dem Trocknen raus.

    Hallo,

    warte doch erst mal ab und entscheide dann.

    Vor allen siehst Du dann, wie es mit den anderen Hunden im Büro klappt.

    Ich kenne das Problem mit Bürohunden - bei uns stand in der Vor- und Nachduftezeit der andere Bürohund (intakter Rüde) Stunden vor unserer Bürotür und jaulte rum.

    Während der Läufigkeit selber hatte ich Leja nur dann mit im Büro, wenn der andere Hund nicht da war - der währe durch die geschlossene Glastür gesprungen.