Beiträge von MissMarple

    Hallo,

    nun hat es Leja erwischt.

    Am Sonntag fing sie an zu husten und am Montag sind wir sicherheitshalber zum TA gegangen - Zwingerhusten.

    Laut Aussage unseres TA soll das grade rumgehen.

    Ich habe jetzt schon reichlich gegockelt, aber irgendwie bin ich immer noch nicht schlauer.

    Es geht um die mögliche Ansteckung anderer Hunde.

    Leja kommt ja mit ins Büro - dort gibt es noch einen zweiten Hund (der HH ist informiert). Der Hund ist wie Leja auch gegen Zwingerhusten geimpft.

    Leider muss ich Leja heute (und wahrscheinlich auch noch die ganze Woche) mit ins Büro nehmen, ging nicht anders.

    Das Zwingerhusten durch Tröpfcheninfektion übertragen wird, weiss ich.

    Aber wie sieht es mit indirekter Ansteckung aus.

    Die beiden Hunde haben im Normalfall keinen direkten Kontakt. Eine Bürotür trennt die beiden. Wir achten darauf, dass die Tür auch geschlossen bleibt. Meine anderen Kollegen sind informiert, drauf zu achten, dass die Hunde nicht zusammentreffen.

    Ist eine Ansteckung trotz geschlossener Türen möglich? Durch Kleidung, streicheln beider Hunde???

    Ich habe in der Richtung nix aussagekräftiges gefunden. Auf der anderen Seite, würde ich ein einem Mehrfamilienhaus wohnen, wo ein Hund Zwingerhusten hat, müsste meine sich indirekt doch nicht anstecken können?

    Oder???

    :hilfe:

    Moin,

    wie Dein Auto aussieht kann ich mir sehr gut vorstellen. Meins sieht wahrscheinlich nicht anders aus...

    Wenn Du mal ein kleines, dreckiges Auto siehst, wo aus den geöffneten Fenstern viele Hundehaare wehen - dann bin ich das. :D

    Unser nächstes Auto wird auf jeden Fall ein Kombi. Ein Diesel - ich fahre täglich 100 Km, da lohnt sich das schon. Am liebsten einen Passat oder ein Audi. Aber so ganz sicher sind wir uns da nicht.

    Wenn nix passiert, werden wir uns in 3 Jahren mit einem neuen Auto auseinandersetzen müssen.

    Wenn ihr auch mal im Auto übernachten wollt, fallen ja schon die meisten Kombis weg.

    Letztens hatten wir auf "DMAX" den "Checker" (läuft regelmäßig gegen 19.00 / 19.30 Uhr) gesehen, dort wurde ein Kangoo so umgebaut, dass man auch drinn schlafen konnte.

    Wenn man was transportieren wollte, konnte man das Lattenrost unter das Dach des Autos hochziehen - dort hat es niemanden gestört und die Rückbank war nutzbar.

    Ganz pfiffige Idee.

    Vielleicht ist ja hier was dabei

    http://www.ald-caroutlet.de/caroutlet/de/privat.html

    Moin,

    unsere war 12 Wochen alt, als sie bei uns einzog und ich habe sie 2 Tage später mit ins Büro genommen (ich arbeite Vollzeit) und es ging auch.

    Für unseren Hund bedeutet Büro = 8 Stunden schlafen.

    Wenn Dein Mann es einrichten kann, bis zum Jahresende dann im Hause zu sein, wenn Du auf der Arbeit bist, ist das schon mal ganz gut. Auch das ihr euren Hund später abholen könnt ist auch gut.

    Auch wenn man es in der Anfangszeit kaum glauben möchte - irgendwann ist ein Hund stubenrein. Das ist ja kein lebenslanger Dauerzustand.

    Und ich bin auch der Meinung, dass man - nach ausreichender Übung - einen Hund durchaus für 15 Stunden in der Woche (oder mehr) alleine lassen kann.

    Das Rahmenprogramm muss dann nur stimmen.

    Moin,

    huch, die Hundetrainerin kennt meinen Hund... :hust:


    Ich habe unseren Hund auch mit im Büro.

    Wenn meine Kollegin mal nicht da ist, kann das im ungünstigsten Fall für Leja 9 Stunden Büroschlaf bedeuten. Und sie schläft tatsächlich fast 9 Stunden am Stück. Die Autofahrt (jeweils gut 1 Stunde) verschläft sie auch.

    Pennbacke.

    Ich finde auch, dass man einen Hund nicht rund um die Uhr bespassen muss. Man kann auch zuviel machen.

    Wir machen keinen professionellen Hundesport - dafür fehlt dann doch die Zeit und ehrlicherweise auch die Lust.

    Ein wenig Dummytraining für den Hausgebrauch machen wir, sonst gibt es ganz einfache Spaziergänge, die trotzdem spannend für unseren Hund sind. Wenn es wie im Juli zu heiß ist, geht es auch "nur" mal zum schwimmen an die Elbe.

    Ich habe nicht den Eindruck, als ob unserem Hund was fehlt - sie ist ausgeglichen, macht keinen großen Unfug und zerstört im Haus nix.

    Aus der Ferne ist es eh´immer schwieig die Lebensumstände fremder Personen zu beurteilen - und letzlich kenn man die meisten Foris ja nur virtuell.

    Für einen Hund/Haustier sollte man ausreichend Zeit, ausreichend Platz und ausreichend Geld haben.

    Was nun ausreichend ist - das ist individuell verschieden. Wichtig ist, dass es dem Tier gut geht.

    Hallo,

    irgendwie dreht sich alles hier im Kreis.

    Es geht ja nicht um die bestehende oder nicht bestehende Anleinpflicht, sondern um gewisse Rücksichtnahme untereinander.

    Kennt jemand §1 der Straßenverkehrsordnung?

    § 1 Grundregeln
    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige
    Rücksicht.
    (2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt,
    gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

    Meine Quelle:
    http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/stvo/gesamt.pdf

    Interessant auch §25 und §28!

    Und als Fußgänger ist man auch Verkehrsteilnehmer

    Das es Hund gibt, die zu 100% ohne Ausnahme, zuverlässig hören, ist doch schön. Nur mal ganz ehrlich, es ist ein recht geringer Prozentsatz.

    Es geht ja auch nicht darum, dass in Nebenstraßen, Spielstraßen, Sackgassen etc die Hunde an die Leine sollten, sondern an viel befahrenen Straßen.

    Grade gestern morgen im Halbdunkel beobachtet - zwei schwarze, spielende Hunde unangeleint auf dem Fußweg an einer 4-spurigen Hauptstraße und das keine 1,5 Meter vom fließenden Verkehr entfernt. Zu der Zeit noch ohne Stau, die Autos waren mit 50 bis 60 Km/h unterwegs.

    Da schießen einen schon Gedanken wie "...na hoffentlich bleiben die auf dem Fußweg..." durch den Kopf.

    Und nur weil was erlaubt (bzw. nicht verboten) ist, muss man das ja nicht auf die Spitze treiben.

    Bei uns ist es beispielsweise nicht verboten in der Elbe zu schwimmen - trotzdem würde ich niemals auf die Idee kommen bei ablaufendem Wasser und/oder hohem Binnenschiffverkehr durch die Elbe zu schwimmen.

    Nicht nur, dass ich mit solchen Aktionen mein Leben auf´s Spiel setzen würde, sondern auch das von evtl. Rettern.

    Ähnlich sehe ich das mit unangeleinten Hunden - wo es gefährlich für Mensch und Tier ist, gehört der Hund an die Leine.

    Moin,

    wir haben unser Erdgeschoss komplett gefliest. Sehr praktisch.

    Zudem ist unser Hund irgendwie wie teflonbeschichtet, nach dem trocknen bleibt der Dreck auf dem Boden liegen. Das lässt sich dann mit Handfeger und Schaufel wegfegen - auch sehr praktisch.

    Und wir haben im Eingangsbereich eine riesige Schmutzfangmatte liegen. Keine aus dem Baumarkt sondern aus dem Reinigungsgroßhandel. (Solche Matten liegen auch oft in Kaufhäusern, Banken, Behörden usw.)

    Dort ziehen wir unsere Schuhe aus und der Hund wird abgetrocknet - was sich da an Dreck fängt ist sagenhaft. Sogar als unsere Staße noch Baustraße war und unser Garten eine Lehmlandschaft, hatten wir wenig Dreck im Haus.

    Das Teil war nicht grade billig - so um 200 Euros, aber echt super - praktisch.