Egelsbach finde ich ist ne gute Idee - und auch ne Alternative zur GSI, wo es wahrscheinlich auch recht matschig sein wird.
Vielleicht melden sich "die Darmstädter" ja noch....
Treffzeit 14.30??? Dort, wo die Blumenstände sind?
Gruss
Gudrun
Egelsbach finde ich ist ne gute Idee - und auch ne Alternative zur GSI, wo es wahrscheinlich auch recht matschig sein wird.
Vielleicht melden sich "die Darmstädter" ja noch....
Treffzeit 14.30??? Dort, wo die Blumenstände sind?
Gruss
Gudrun
Ich würde den Hund auch zuerst mal ankommen lassen. Dein kleiner Bruder ist mit 5 Jahren schon gross genug, um zu verstehen, dass man einen Hund auch in Ruhe lassen kann. Das ist nämlich m. E. das grösste Problem, das Hunde mit Kindern bzw. umgekehrt haben: Hund = grosses lebendiges Kuscheltier - begrabbeln, durchknuddeln usw. Das geht natürlich gar nicht, und besonders nicht, wenn der Hund auf seinem Ruheplatz ist.
Ein 1 1/2 jähriger Hund ist noch jung genug, sich an neue Situationen zu gewöhnen. Er braucht halt neben der Geborgenheit in der Familie auch Erziehung, Beschäftigung, Bewegung - und Ruhe.
Wir waren auch Hundeanfänger und haben einen 4-jährigen Schäfermix übernommen, dem es allerdings dort nicht besonders gut ging. Diese Vergangenheitsbewältigung habt ihr sicher nicht.
Ihr müsst euch aber darüber im Klaren sein, dass der Hund viel Zeit in Anspruch nimmt: Mindestens 3 x täglich Gassi, davon wenigstens eine grössere Runde. Hundeschule und/oder Hundeplatz (Achtung, die altbekannten Schäferhundvereine sind oft auch noch in "altväterlicher" Hand und bieten nicht unbedingt moderne Hundeausbildung ohne Zwang).
Daneben sollte auch in der Wohnung vielleicht das eine oder andere Spiel (Suchen, kleine Tricks usw.) stattfinden. Draussen ist es auch nicht einfach "spazieren gehen", das kann für den Hund schnell langweilig werden.
Lest euch mal hier durchs Forum, kauft euch das eine oder andere gute Hundebuch (Tipps gibt es auch hier), recherchiert schon einmal nach einem guten Trainer/ einer Trainerin. Das heisst nicht, dass ihr jetzt lange Stunden buchen müsst mit einem Trainer - aber ein erfahrener Hundefachmann bzw. eine Fachfrau kann euch wertvolle Tipps mit auf den Weg geben, die euch helfen, Anfängerfehler zu vermeiden.
Solange der Hund noch bei seinen jetzigen Besitzern ist, würde ich so oft es geht mit ihm Gassi gehen und ihn vielleicht auch schon mal stundenweise mit zu mir nehmen.
Dann wird das schon!
Liebe Grüsse
Gudrun
Bei dem gegenwärtigen Tauwetter dürften die Gundwiesen kaum begehbar sein (Matsch).
In Offenthal wäre der Hauptweg vermutlich begehbar - aber das wird dann nicht mehr als ne Stunde, ähnlich sieht es in Schwanheim aus.
Wir warten mal ab.....
Gruss
Gudrun
Das Thema kommt immer wieder hoch: Tierärzte wissen nicht genug über die Fütterung von Hunden und empfehlen dann die ach so tollen Industriefuttersorten von RC, Euka..., Hills usw., für deren Verkauf in der Praxis sie wohl auch noch ne ordentliche Provision kassieren.
Wie vorher schon gesagt: Jeder Hund ist anders, hat andere Bedürfnisse. Was der eine toll verträgt, verursacht beim nächsten Durchfall oder stumpfes Fell.
Es ist zum einen ein "Trial and Error" mit der Futtersuche. Du bist doch schon auf einem guten Weg. Und der Durchfall kann ja z. B. von irgendwelchen Parasiten kommen. Gerade jetzt bei dem Tauwetter können sich in Pfützen oder in Schneeresten auch irgendwelche Bakterien befinden, die Unordnung im Darm verursachen.
Lass dich nicht beirren, viele andere Foris und auch ich halten Barf für die bestmögliche Art der Hundeernährung (ich barfe nicht, das hat aber nur mit nicht vorhandenem Platz für einen zweiten Gefrierschrank zu tun).
Dein Dosenfutter hat sicher keinen (zu hohen) Zuckergehalt. Das sind schon ordentliche Sorten. Und bei 20 % Frischfleisch musst Du dir wohl auch noch keine grossen Gedanken um irgendwelche Prozentsätze von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen machen. Durch das gute Nassfutter sind diese Dinge abgedeckt.
Knochen splittern meist erst dann, wenn sie gekocht sind. Im rohen Zustand sind sie eher "elastisch" - und auch noch gut für die Zähne.
Schöffengrund ist zwar "ganz schön im Geräusch", aber es gibt sicher einige Tierärzte in der Umgebung, bei denen du gut aufgehoben wärst.
Und wenn du gar nicht mehr weiterweisst, sind ja auch die TK Giessen oder ggf. auch Hofheim nicht sooo weit weg.
Gute Besserung für Deinen Wuff!
Gruss
Gudrun
Ich bin zu der Auffassung gekommen, dass dieses Ampelsystem absolut nicht isoliert gesehen werden darf.
Am Anfang steht die genaue Beobachtung des Hundes/der Hunde und die Erlernung der Körpersprache des Hundes in den unterschiedlichen Situationen.
Dann muss man die eigene Körpersprache in den Griff bekommen und lernen, klare Signale auszusenden. Das halte ich für nicht immer sehr einfach, denn unter Menschen ist die Körpersprache doch gegenüber der verbalen Ausdrucksweise sehr in den Hintergrund geraten.
Grün ist für mich: alles ok, kein Eingreifen erforderlich (also auch kein Kommando). Gelb: Pass auf, Freundchen - bis hierher und nicht weiter!
Rot ist: Eingreifen mit Körpereinsatz in No-Go-Situationen.
Ich finde es immer noch sehr schwierig, meine Körpersprache für den Hund klar lesbar zu machen. Auch die innere Einstellung fliesst da mit hinein, denn anscheinend können unsere Tiere durchaus auch Stimmungen wahrnehmen (Angst, Stress, erhöhte Aufmerksamkeit usw.).
Gruss
Gudrun
Wenn Du doch schon direkt an der Frischfleischquelle sitzt, ist das doch die beste Voraussetzung für ein Barfen.
Informiere dich doch mal genauer über diese Art der Fütterung. Fleisch alleine ist es ja nun nicht - da gehören auch Gemüse, Obst, Milchprodukte usw. dazu.
Ich weiss zuwenig darüber, finde aber die Art der Fütterung genial und würde es auch so machen, wenn ich genügend Platz für einen zweiten Gefrierschrank hätte (bzw. so eine Möglichkeit wie du).
Es gibt sehr gute Bücher zum Thema - und viele hier im Forum, die sich sehr gut auskennen.
Das Pedigree würde ich weglassen - das ist wirklich nicht gut für deinen Hund.
Und das Select Gold ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss - wenn du so viel davon hast, frag mal im Tierheim nach, ob die offene Säcke nehmen..... das würde ich auch nicht weiterfüttern.
Gruss
Gudrun
Da hat aber einer einen sehr heftigen Traum....
Gruss
Gudrun
Ich habe hier so eine 8m-Leine herumliegen und nehme sie auch wegen des unhandlichen Kastens so gut wie gar nicht in Gebrauch.
Jetzt stell dir mal vor, wie gross dieser Kasten sein müsste, wenn die Leine z. B. 10, 12 oder 15 m lang wäre..... und wie schwer!
Gruss
Gudrun
Ich glaube, hier gibt es Verständnisschwierigkeiten. Darf ich mal zusammenfassen, wie ich Deine Frage (TS) verstehe:
Du suchst einen Hund, der evtl. im Aussehen in Richtung der American Staffordshires geht, der aber nicht als "Listenhund" in Rheinland-Pfalz gilt.
Es sollte ein Welpe oder Junghund sein.
Da gibt es doch bestimmt im Tierschutz den einen oder anderen Kandidaten.
Schau doch mal nach Boxern oder Boxer-Mixen, evtl. auch Doggen-Mixen. Auch Labradore, Dalmatiner und deren Mixe könnten in dein "Beuteschema" passen.
Das sind alles Hunde mit kurzem Fell und ziemlich aktiv.
Zum Transport im Sprinter: Wenn du alleine fährst, würde ich mir eine Box für den Beifahrersitz besorgen, ansonsten evtl. eine Box im Laderaum.
Schau doch mal ins Zergportal....
Gruss
Gudrun
Momentan schneit es mal nicht - sogar etwas Sonne ist zu erahnen.
Hier ein paar Schneebilder von Leika







Inzwischen ist der Schnee leider nicht mehr ganz so schön.....
Gruss
Gudrun