Beiträge von BorderPfoten

    Woher kommst du denn nochmal, Conny?

    aus der Eifel, zwischen Köln und Aachen.

    Ich hätte eine Trainerin im Auge, die sich angeblich mit Angsthunden auskennt und habe sie jetzt einfach mal angeschrieben. Mal hören....


    .Er hat mit dieser Masche halt immer Erfolg, weil die Leute, wenn er Getöse macht, natürlich Angst haben und zurückweichen.

    das ist ja das Problem und da eine Lösung zu finden, ist verdammt schwer, denn die Menschen sind oft sehr uneinsichtig.

    wie läuft es denn sonst bei Euch?

    Ich denke, die Antibiose hat ihm zu schaffen gemacht, aber gehe ruhig mal zum TA und höre, was er zu sagen hat.

    Atti hatte im Sommer eine schwere Verletzung am Ballen und musste 4 Wochen ein AB nehmen. Während dieser Zeit fraß er auch sehr schlecht und selbst Pansen, für den er sonst nachts aufstehen würde, mochte er nicht.

    Ich wünsche Euch alles Gute

    Tretroller stellen wohl für viele Angsthunde eine große Gefahr dar.

    Wir hatten vorgestern auf der Rurbrücke eine Schulklasse Grundschüler und Faro lag vor Angst platt am Boden. Ich hatte keine Möglichkeit auszuweichen, da der Autoverkehr so stark war, also mussten wir auf der gleichen Seite bleiben wie die Kinder.
    Danach hat Faro sich einen Stock geschnappt und ist erst mal losgerannt. Er kann sich seinen Stress ablaufen.
    Als wir dann nach Hause kamen, war der Heizungsfritze da, um die Heizung zu warten. Der Mann musste ja irgendwann mal aus dem Keller kommen......er kam und Faro blieb ganz ruhig und entspannt auf seiner Decke liegen. So unterschiedlich reagiert er.

    Ich überlege mir, eine Hundeschule zu besuchen, bin aber hin und her gerissen, da die Trainerin, die im Sommer bei uns war, nicht wirklich etwas Neues sagen konnte, nur, wir machen alles richtig. Es ist auch sehr schwer, einen Trainer zu finden , der sich 1.mit Angsthunden und 2. mit Hütehunden auskennt.
    Nun überlege ich seit ein paar Tagen und drehe mich im Kreis

    Der Hund mag halt keine fremden Menschen.

    Ok, das kann man akzeptieren, jedoch sollte er dann, wenn Fremde ins Haus kommen, auf seine Decke gehen und auch dort bleiben

    Für einen jungen Border ist sie zu Hause nicht überdreht. Ganz und gar nicht.
    Allerdings, kaum steht jemand auf geht sie hinterher.

    Kontrollverhalten könnte das sein, doch ich hoffe, Corinna meldet sich hier mal zu Wort.

    Hallo,
    zu der Wasserflaschenmethode sage ich mal nichts.

    Jetzt (der Hund ist jetzt knapp 14 Monate) geht es wieder los. Sie knurrt wie verrückt fremde im selben Raum an, bellt. Wenn die Besitzerin das unterbindet, hat der Hund Angst und haut ab. Aber kaum bewegt sich die Fremde Person, geht das geknurre und belle wieder los.

    Der Hund hat das 1 Jahr also nicht gemacht und fängt jetzt wieder an?
    Was ist denn in diesem Jahr gewesen? Es muss ja einen Auslöser gegeben haben. Dass der Hund jetzt Angst hat, kann ich gut verstehen.


    Die Besitzerin meint, sie lastet den Hund davor aus. Geht mit ihm raus, macht mit ihm Übungen (Intelligenzspielchen, Fußarbeit, Schnüffelspiele, etc).

    vielleicht tut sie zu viel des Guten. Ein Border Collie muss Ruhe lernen, das ist wichtiger, als ihn ständig zu beschäftigen.

    Wie verhält sich der Hund denn sonst? Ist er im Haus ruhig, rennt er ständig hinter der Besitzerin her, was tut sie, gegen diese Probleme?

    Schwer, etwas zu sagen, wenn man den Hund nicht kennt