Beiträge von BorderPfoten

    Hallo,

    ich bin also jeden Tag von halb Sieben morgens bis ca halb eins/ eins unterwegs und jedes zweite Wochenende ebenso. dreimal im Monat fahre ich eine Doppelschicht und bin dann von 17 Uhr bis 19:30 Uhr im Dienst.

    Mein Freund arbeitet zur Zeit als Erzieher und ist immer von 7 Uhr morgens weg, an zwei Tagen in der Woche bis 17 Uhr, an zweien bis 14 Uhr und an einem bis 12 Uhr! Er hat natürlich die Wochenenden frei

    Eure Arbeitszeiten sind für mich ein Ausschlusskriterium, denn der Hund wäre zu lange alleine. M.M.n sollte ein Hund nicht länger als 4 Stunden alleine sein.
    Angenommen Du hast eine Doppelschicht und Dein Freund arbeitet bis 17 Uhr. Wie soll das mit einem Hund zu vereinbaren sein?

    Es sei denn, es gäbe eine Person, die mit dem Hund zwischen durch heraus gehen würde, aber dennoch bleibt Euch nicht allzu viel Zeit für den HUnd

    Mein Hund lässt sich auch nicht anfassen und das muss er auch nicht.
    Das bedeutet nicht, dass er bei einer zufälligen Berührung knurrt oder beisst.

    So ist es hier auch und das wird von uns auch akzeptiert. Faro ist ein Angsthund und für ihn wären Streicheleinheiten fremder Menschen eher quälend als schön, wobei der nicht nach vorne geht, sondern sich hinter mich stellt

    TA stellt gar kein Problem dar

    Ich unterschreibe das Post von Millemaus.
    Ein Hund muss sich nicht von fremden Menschen anfassen lassen. Wozu?

    Du weißt, Dein Hund mag das nicht, also verhindere es einfach. Lass' es nicht zu, dass er zu fremden Menschen geht und verhindere das Anfassen.
    Faro ist so wie Dein Hund.
    Menschen, die er kennt, mag er und lässt sich von ihnen streicheln, während der niemals zu einem Fremden hingehen würde.
    ich finde das vollkommen ok

    Hallo,

    Mein Vater (der bisher für alle Familienhunde zuständig war, auch für frühere WSS und DSH) sagt, er habe sich ein wenig verknackst. Seine Schwester aus dem selben Wurf hatte eine leichte Fraktur, als ein Spiel mit dem anderen Hund zu wild wurde. Die ist komplett wieder gesund ohne weitere Schäden. Dabei hat sie um einiges mehr aufgejault und gefipt, auch danach. Telefonisch hat meine TA gesagt, ich solle es erstmal beobachten, da er ja noch eigenständig spielt ohne animiert zu werden.

    Mag sein, dass Dein Vater recht hat, aber das sind Vermutungen und wenn ein Hund lahmt, hat es eine schmerzhafte Ursache, deshalb sollte er auch nicht spielen oder toben. Ein lahmender Hund braucht Ruhe, d.h.Leine und kurze Spaziergänge, mehr nicht

    Meine Frage nun: hatte jemand von euch auch schpnmal ein Hinkebein ohne anderweitige Schmerzbekundungen des Hundes? Was war es dann? Und sollte ich noch weiter abwarten oder weiteres veranlassen?

    Einer unserer Rüden hatte eine Lahmheit vorne und Ursache war eine Blockade im Bereich der Brustwirbelsäule.

    Wenn Dein Hund nach 3 Tagen immer noch nicht "sauber" geht, solltest Du zum Tierarzt

    Der griechische HOchadel ist schon etwas besonderes. Tolle Griechen habt Ihr :gut:

    Unser Grieche ist im letzten Jahr leider von uns gegangen und der hier

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    erinnert mich an Dago.

    Dago wurde auch in der NÄhe von Thessaloniki geboren und kam als 3 Tage alter Welpe mit Mutter und Geschwistern nach Deutschland, später mit 8 Wochen dann zu uns.
    Er war ein toller Weggefährte, mein Seelenhund. Wir verstanden uns ohne Worte und als er im hohen Alter von 16 Jahren ging, nahm er ein Stück meines Herzens mit

    Die letzten beiden Fotos entstanden kurz vor seinem Tod

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    Wir haben eben mit zwei Hunden gute Erfahrungen gemacht ihnen viel Schlaf zu gönnen - dafür machen wir auch mindestens einmal am Tag ein tolles hundegerechtes Programm mit ihnen - nicht nur öde um den Block laufen.

    Rassebedingte Unterschiede mag es zwar geben, aber ich denke, dass gerade Labradore auch zu den quirligen Rassen gehören, die am liebsten den ganzen Tag Programm hätten, obwohl sie im Körper und Kopf eigentlich todmüde und überfordert sind.

    Dass Welpen Ruhe brauchen, ist unumstritten, allerdings brauchen adulte Hunde in meinen Augen mehr als nur einen Gassigang am Tag, es sei denn, die Hunde sind absolut ruhig, haben wenig Spaß an Bewegung und sind froh, zu Hause rumliegen zu dürfen.
    Wäre bei unseren nicht denkbar und für mich auch nicht artgerecht, aber wie Du schreibst, jeder so, wie er es für richtig hält

    Das ist ja leider der Witz an der Sache. Die Großmutter väterlicherseits war reinrassig, hat an den Schafen gearbeitet und gehörte der Züchterin. Der Lebensgefährte von ihr ist Schäfer. Das heißt, die haben durchaus Ahnung, und deswegen habe ich natürlich auch drauf vertraut, dass sie das einschätzen können.

    ok, das sei mal dahin gestellt, denn wer wirklich Ahnung hat, würde keinen Border mit einem Aussie verpaaren. Egal, Du hast den Hund und er wird schon so, wie Du es Dir wünscht, voraus gesetzt, Dein Bauchgefühl spielt sich ein und das wird es.
    Als Ersthundehalter ist man verunsichert, will alles richtig machen, hört auf andere HH, die glauben, viel Ahnung zu haben, wobei sie sich mit Hütehunden gar nicht auskennen. Gib Deinem Kleinen die Zeit, die er braucht