Beiträge von BorderPfoten

    Atti, wird im Januar 12, weiß das aber nicht und ist von einem Senior, sowohl körperlich als auch geistig noch etwas entfernt, sehr zu meiner Freude. Deshalb kann ich bei ihm nicht inkonsequent sein, er würde das schamlos ausnutzen, weil Atti ein Hund ist, den man immer mal seine Grenzen zeigen muss, sonst wird er "übermütig" , würde meine Inkosenquenz schamlos ausnutzen :D und sein Ding' durchziehen
    Ich nehme ihn auch noch mit zur Hundeschule, die ich mit Faro besuche und es macht Atti sehr viel Spaß, dort arbeiten zu dürfen.

    Bei Dago, der im letzten Jahr mit fast 16 Jahren starb, war das anders.

    Faro ist auch dünn, 56 cm SH und wiegt 18 - 19 kg. Ich füttere zusätzlich eine 3. Mahlzeit, mittags und da gibt es Haferflocken mit Butter und Joghurt.
    Vielleicht ist der Proteingehalt des Futters für Phelan zu hoch. Ich weiß nicht, ob man das vergleichen kann; wenn ich eiweißreich esse, nehme ich schnell ab

    Meine Hundetrainerin empfiehlt mir eben doch auf die Hundewiese zu gehen. Allerdings nur wenn nicht zu viele große Hunde da sind… um auch positiver Hundeerfahrungen zu machen.

    Dann ist das für dich nicht die richtige Trainerin, denn ein Hund , der Angst vor anderen Hunden hat, wird sich auf einer Hundewiese niemals wohlfühlen

    Es wäre das Gleiche, als würde ich mit einem Hund, der Angst vor Menschen hat, durch eine Fußgängerzone gehen, in der gerade viele Menschen unterwegs sind

    Hallo Saskia,
    Dein Schisser ist wohl ähnlich gestrickt wie Faro

    Wir wollen jetzt noch mal intensiver ins Mantrailing einsteigen.

    Ich denke, das ist eine gute Idee. Mehr dazu kann ich Dir in 1 1/2 Wochen sagen, denn da haben wir einen Mantrailing-Workshop mit Faro und davon verspreche ich mir viel

    Ich beginne häufig gerne mit dem rückwärts gehen. Nicht nur ist das eine nützliche Übung, die das Körpergefühl schult, sondern ich zwinge dem Hund dabei erstens nicht auch noch meine Nähe auf, ganz im Gegenteil und bringe ihm zweitens auch noch gleich bei, sich gerne bei mir aufzuhalten, weil er die Leckerchen (zumindest zu Anfang, später, wenn genug Vertrauen da ist, werfe oder rolle ich sie auch mal in seine Richtung) ja bei mir bekommt.

    Anette, genau das machen wir in der HuSchu mit den Angsthäschen auch. Faro wollte anfangs nicht rückwärts gehen und heute macht er das ganz toll.

    Saskia, Faro traute sich anfangs nicht durch eine angelehnte Tür. Er stand dahinter, wollte durch, hatte aber zu viel Angst. Dann habe ich ihn gelockt, die Tür einen Spalt aufgemacht, ich stand dahinter und rief Faro. Er eierte hinter der Tür herum, nahm irgendwann Anlauf und öffnete die Tür. DAfür gab es ein dickes Lob und ich denke, das war wieder ein Schritt in Richtung Selbstwertgefühl.