Beiträge von BorderPfoten

    Nein, tatsächlich nicht. Sie schläft da, also das steht eben rum. Aber mir ist es ziemlich egal, wo sie schläft, sie liegt auch eh gerne auf dem Boden. Sie läuft uns daheim nicht hinterher oder so, darum haben wir bis jetzt darauf verzichtet.

    Angefangen habe ich nur damit, weil sie vor einiger Zeit morgens angefangen hatte, zu kreiseln, bevor es Futter gibt und nachdem ich aufgestanden bin. Damit sich das nun nicht festsetzt, bin ich dazu übergegangen, sie in ihr Körbchen zu schicken, das hat sie auch sehr gut angenommen und wir sind die Dreherei an der Stelle los geworden.

    Ich denke, da ist die Fehlverknüpfung zu suchen. Sie verbindet das Körbchenkommando mit etwas Schönem, in diesem Fall mit dem Fressen.

    Ich finde so ein Deckenkommando schon sinnvoll, denn die Decke oder das Körbchen sollte der Ort sein, wo der Hund zur Ruhe kommt und nicht gestört werden sollte.

    Vielleicht baust Du es einfach mal ganz neu auf, mit einem neuen Kommando; statt Körbchen, Decke oder so etwas und den Korb ev an eine andere Stelle stellen

    Und zwar habe ich ihr kürzlich erst beigebracht, auf Kommando in ihren Korb zu gehen, vor dem Essen, oder wenn sie sich aufregt.

    Du schickst sie ins Körbchen, wenn irgendetwas los ist? Machst Du das nie einfach mal so, ohne dass etwas passiert?

    dieses Verhalten taucht nur abends nach der letzten Löserunde auf. Ich verstehe nicht, weshalb - Abendbrot hatte sie grundsätzlich vorher schon,

    Irgendwas ist da falsch verknüpft und ich würde erst mal das Körbchenkommando gar nicht mehr geben und wenn sie von allein in ihr Körbchen geht, würde ich das aussitzen. Ist doch egal, wenn sie abends in ihrer Ecke liegt.

    Was passiert denn, wenn Du aus dem Zimmer gehst, während sie in ihrem Korb liegt?

    . Lass sie sich bewusst woanders hinlegen, wenn sie darf z. B. zu dir aufs Sofa oder kraule sie kurz oder länger

    Die Idee ist gut

    Ich denke auch, Ranger war noch so "hochgefahren" wegen der Raketen und durch das Rennen hat er Stress abgebaut. Die Kinder kamen ihm da gerade recht.
    Ist eine nicht so schöne Situation für Dich und ich vestehe auch, dass Du enttäuscht bist, Kathrin, aber das wird wieder. :streichel:

    Dago, Faros Vorgänger, war kein Angsthund, aber Böller waren für ihn wie Pest und Cholera und da hatte er richtig Schiss.Er war ein sehr souveräner, freundlicher Hund und dann kam das.
    Ich kam mit den Hunden aus dem Wald, war schon in unserem "Viertel", da fiel ein Schuss. Dago direkt in Panik, ich kriegte ihn aber schnell wieder runter, traf eine Nachbarin, wir unterhielten uns, die Hunde lagen entspannt neben mir und dann kam ein Zeitungsmann vorbei, den Dago wohl nicht gesehen hat, er erschrak und sprang kläffend auf. Das war die Situation, wo ich auch sagte "das hat er noch nie getan". Ich denke, die Hunde brauchen länger als wir, um nach Stress wieder auf Normalmodus zu laufen