Wie gut ich Dich verstehen kann, Deine Zweifel, irgendetwas versäumt oder falsch gemacht zu haben und Deine Selbstkritik, aber das alles hilft Dir nicht weiter, ganz im Gegenteil, Du machst Dir das Leben dadurch noch schwerer als es im Moment eh ist.
Deine Hündin durfte sterben wo sie geliebt wurde und Du musstest nicht die Entscheidung über den Zeitpunkt treffen. Das wünscht sich jeder Hunterhalter.
Mein Atti (links im Avatar) ist vor 4 Wochen im Alter von fast 16 Jahren an akutem Leberversagen gestorben. Wir dachten, er habe einen Magen-Darminfekt, doch als die Blutwerte von Laboklin kamen, wussten wir, wohin der Weg gehen wird.
Es ist so schwer, einen geliebten Hund zu verlieren und es tut auch lange weh, aber der Schmerz wird irgendwann weniger.
Ich wünsche Dir alles Gute