Beiträge von BorderPfoten

    Ich kenne weit mehr als 4 Aussies und davon haben fast alle nen Knall. Beweist jetzt was?

    Natürlich nicht, aber man kann es trotzdem nicht so verallgemeinern, dass man sagt, die Dispositionen nach einer Kastra an Krebs zu erkranken, beschränken sich auf bestimmte Rassen.

    Ich kenne einige Möpse und 2 von ihnen können frei atmen. Das beweist genau so wenig, dass der Mops keine Qualzucht oder kranke Zucht ist. Da beißt sich die Katze in den Schwanz

    Ich denke, das Thema kann man totreden, da wir keine Mediziner oder Wissenschaftler sind, die sich mit der Materie auseinander setzen und nur das wissen, was man lesen kann

    das steht in dem Buch von Ganßloser und Strodtbeck aber anders, da wird nicht zwischen den Rassen differenziert

    Ja das ist auch ein großes Manko dieses Buches..

    Hier ist alles gut aufgedröselt

    http://skeptvet.com/Blog/wp-conten…gs-and-Cats.pdf

    Ohne jetzt die kompletten 68 Seiten gelesen zu haben, fiel mir auf, dass in Bezug auf Osteosarkomen große schwere Hunde genannt waren, doch die an Knochenkrebs erkrankten Hündinnen, die ich kannte, gehörten nicht zu den großen schweren Hündinnen.

    1. weißer Schäferhund, ok, kann man dazu zählen

    2. kniehohe Mix aus Griechenland

    3. OEB

    4.Mix aus Aussie und Cocker

    Ich will aber damit Kastrationen nicht grundsätzlich in Frage stellen.

    Ich auch nicht, aber man kann auch als HH viel tun, um den Hunden die Zeit der Läufigkeit und anschließenden Scheinschwangerschaft zu erleichtern.

    Wir hatten auch einen kastrierten Rüden, der mit 8 kastriert werden musste, weil er gesundheitliche Probleme hatte. So what...musste sein und Faro kam aus dem TS und war kastriert. Darüber mache ich mir jetzt keine Gedanken, weil es eh nicht zu ändern ist.

    Es ist in meinen Augen ein Unding, wenn wir als Hundehalter Selbstrecherche machen müssen. Absolut verkehrte Welt.

    Es ist aber einfacher und an Kastrationen verdienen TÄ viel Geld.

    Meine TÄ ist da GsD anders und sagte, als ich mit Moja und ihrer ersten Scheinschwangerschaft dort aufkreuzte direkt "das ist keine Krankheit, sondern Normalität" .

    erhöht aber enorm das Risiko für andere Krebsarten, die nicht hormon-assoziiert sind.

    das ist ja der Mist und von daher würde ich mich auch sehr schwer tun. Entweder Pest oder Cholera. Gut, dass Rüdenhalter diese Probleme nicht so massiv haben.

    Ich kenne 4 kastrierte Hündinnen und alle erkrankten nach dem 6. Lj an Osteosarkomen. Bis vor einem Jahr sah ich noch gar keinen Zusammenhang, doch nach Recherchen , da wir ja seit einem Jahr eine Hündin haben, wurde ich schlauer

    Hast Du die SD Werte da und kannst sie mal einstellen?

    Das Hecheln könnte ein Schmerzsymptom sein, aber das ist jetzt Glaskugelguckerei. Es tut mir sehr leid, dass es Deinem Hund nicht gut geht.

    Er frisst und trinkt, hat keinen Durchfall und übergibt sich nicht. Das ist doch schonmal gut oder?

    Das ist ein gutes Zeichen

    Ich weiß nicht ob ich ihm eine erneute OP nochmal zumuten will.

    Diese Entscheidung zu treffen, ist verdammt schwer, denn Du weißt ev, was ohne OP passieren wird, doch man sollte nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. WArte mal die Blutwerte und das Röntgen ab und dann kann man entscheiden, was zu tun oder nicht zu tun ist.

    Es tut mir leid, dass ich mich gerade erst angemeldet habe und schon mein Herz ausschütte......

    Braucht Dir nicht leid zu tun, denn hier sind Menschen, die Dich sehr gut verstehen