Beiträge von BorderPfoten

    Die Kleine hat mir mit ihrer lebenslustigen und -frohen Art bestimmt auf irgendeine Art und Weise gelehrt, wieder mehr Freude im/am Leben zu empfinden.

    und genau dieser Satz fehlt meinem Posting.

    die Hunde haben mich gelehrt, wieder Freude am Leben zu haben und heute bin ich ihnen noch dankbarer als ich es eh war, denn durch sie, besser gesagt durch meinen verstorbenen Rüden habe ich meinen Lebensgefährten kennengelernt. Atti war ein Quatschkopp und laberte alle Menschen an, wenn die Möglichkeit bestand. Wir saßen nach dem Gassigehen auf einer Bank und guckten ins Tal, als ein Mann kam, den Atti sofort sah und begrüßte. Ich wollte das verhindern, doch der Mann sagte "nein, alles in Ordnung , ich mag Hunde" ;) Atti hat uns verkuppelt :lol:

    Ich möchte aber bleiben. Doch bleiben kann ich nur, wenn ich die Situation geregelt bekomme.

    Was sagen eigentlich die anderen HH, wenn deine Hündin sich den Ball schnappt, der eigentlich für deren Hunde gedacht war?
    Und wie reagieren die anderen Hunde, wenn deine Hündin versucht sich deren Ball zu schnappen?

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die HH samt Hunden das so toll finden.

    Genau das dachte ich gerade auch, zumal es ja Hunde gibt, die Ressourcen verteidigen und das könnte dann ganz schön knallen. Wer will denn eine Beißerei wegen eines Balles riskieren? Ich wäre aus dieser Nummer raus und würde erst dann wieder auf diese Wiese gehen, wenn dieses Problem erledigt ist

    Egal was ich werfe, wenn ich ihr sage dass sie warten soll, dann bleibt sie sitzen.

    und auf der Hundewiese ist ihr Gehorsam oder ihre Impulskontrolle/ Frustationstoleranz weg?

    Das von Dir erwähnte Apportieren ist kein Apportieren in meinen Augen, es ist nur das Hetzen, um den Ball zu bekommen und ich sehe es als hausgemachtes Problem an, was Du ganz leicht mit den guten Tipps meiner Vorschreiber in den Griff bekommen kannst.

    Das schreibe ich jetzt nicht einfach so dahin, sondern aus meiner Erfahrung heraus.

    Hier ging es um Stöckchen, die die Hunde sind einfach nahmen und dann wie die Irren durch den Wald rannten. Wir sahen nichts Schlimmes dabei, bis sich der Hund unserer Bekannten schwer mit dem Stock verletzte und operiert werden musste, weil ein Splitter in seinem Kiefer saß, eine schwere Entzündung auslöste, den den Kieferknochen bereits geschädigt hatte. Das war für uns der Tag des Stöckchenverbotes und Du wirst es kaum glauben, nach 3 Tagen akzeptierten die Hunde, dass sie keine Stöcke mehr aufnehmen durften.

    Stattdessen gab es Olivenhölzer, die wir zum Spiel einsetzten; heißt, Hund legt sich, wir werfen die Hölzer und dann, nach unserer Freigabe dürfen sie das Holz suchen und aufnehmen

    Ab wann zählt man denn die läufigkeit.? ...weil ihr immer schreibt " sie ist nun den 3. Tag läufig oderso "

    Ab dem Tag an dem man das Blut sieht?

    Und in welcher Phase ist die Hündin dann?

    Danach kommen doch erst die Stehtage?....

    Ich nehme als ersten Tag derLäufigkeit den Tag, an dem ich Blut sehe.

    guck mal, hier ist es gut erklärt

    Die Stehtage kann ich bei Moja gut erkennen, denn sie baggert Faro an, schiebt ihm ihr Hinterteil unter die Nase und hebt die Rute an

    Geduld und Ruhe haben mich unsere Hunde gelehrt. Mein Bauchgefühl war schon immer gut, doch es ist durch die Hunde besser und intensiver geworden und ich verlasse mich in der Regel auf dieses Gefühl.

    Außerdem haben wir durch die Hunde viele Freunde kennengelernt, das sind Freundschaften, die über Jahre Bestand haben.

    Mir sind Äußerlichkeiten nicht mehr so wichtig wie früher; ich laufe in der Freizeit in Jogginghosen herum, war früher undenkbar, doch heute gefällt es mir, weil es so bequem ist.

    Eine ganz schreckliche Zeit war, als mein Mann plötzlich starb und ohne die Hunde wäre ich im wahrsten Sinne der Worte "vor die Hunde gegangen", aber sie waren da, mussten versorgt werden, waren für mich da, wenn ich in einem tiefen Loch saß; sie zwangen mich zum Gassi gehen und das lenkte mich gut ab

    Kurz und bündig: Ohne sie wäre ich vermutlich nicht mehr hier

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    Wie kommen eure denn mit neuen Situationen klar?

    Gut, bisher hatten wir diesbezüglich noch nie Probleme

    Außerhalb des Dogforums kenne ich fast keinen Border Collie ohne Auffälligkeiten, der noch dazu "easy going" in der Erziehung war.

    Das zeigt doch wieder, was das DF leistet ;) nur fähige Hundehalter hier.

    Ich kenne einige BC's außerhalb des DF's, die völlig in der Reihe laufen. Sie werden adäquat beschäftigt und zeigen keine stereotypen Verhaltensweisen. Einer allerdings, der BC unserer Nachbarn, zeigt diese Verhaltensweisen, weil er in keiner Weise ausgelastet wird; er hütet die Goldfische und die Nachbarin findet das lustig :kotz:

    Keine Ahnung, mein Gefühl, gerade hier im Forum ist einfach, dass keiner dem anderen was gönnt.

    Warum? Was veranlasst Dich zu dieser Aussage?

    Ich für meine Hunde kann durchaus behaupten, dass sie die Arbeit brauchen.

    Du hast Dich bewusst für diese Linie entschieden und so soll es dann doch auch sein.

    Wisst Ihr, was mich irre macht? Wenn mir jemand sagt "wieso hältst du Border Collies? Du bist kein Schäfer"

    Nein, bin ich nicht, aber Faro wäre euthanasiert, hätten ihn nicht Tierschützer aus der Perrera geholt und Moja wäre im Tierheim gelandet, wären wir nicht nach München gefahren, um sie zu übernehmen. Könnt Ihr verstehen, dass mir bei dieser Fragestellung der Draht aus der Mütze springt?

    Aber ganz abgesehen davon, dass das TS Hunde sind, kenne ich auch andere BC's, die nicht am Vieh arbeiten und sie machen auf mich keinen durchgeknallten Eindruck, allerdings sind das auch keine LZ