Beiträge von BorderPfoten

    Hallo,

    ich finde, 12,5 mg ist nicht gering dosiert, sondern eher eine mitllere Dosierung und auf Dauer wäre es mir nicht geheuer, dem Hund das zu geben.

    eine niedrige Dosierung liegt,mM. nach unter 5 mg.

    Bei Menschen sagt man, man soll darauf achten, dass die Dosierung möglichst unter 7,5 mg liegt (Cushing Grenze), denn da wird die Nebenniere nicht ganz brach gelegt und kann noch selber Cortison produzieren, während bei höheren Dosierungen die Nebenniere nicht mehr arbeiten muss.

    Außerdem denke ich, dass bei 12,5 mg die Nebenwirkungen, da Du von Langzeittherapie sprichst, nicht unerheblich sind, bzw, werden.

    Versuche doch, dem Hund nur alle 2 Tage das Cortison zu geben.

    Vielleicht mal einen anderen TA aufsuchen.

    Viele Grüße
    Conny

    Hallo,

    ich vertraue unserer TÄ, solange es nicht um Ernährung geht. Dazu steht sie selber und sagt, dass es soviele verschiedene Futtersorten gäbe, die Ta nicht alle kennen kann.
    Dem Barf steht sie positiv gegenüber.

    Bei medikamentöser Behandlung versucht sie zuerst, wenn möglich, mit homöopathischen Sachen zu behandeln.

    Was mir noch sehr imponiert ist, dass sie, wenn sie glaubt, ihre Grenzen erreicht zu haben, zu einem Spezialisten überweist.

    Viele Grüße
    Conny

    Hallo Doris,

    meinst Du eine Anschlußheilbehandlung mit stationärer Kur oder eine ganz normale Reha, die über den Rentenversicherungsträger beantragt wird?

    Die Krankenkassen übernehmen nur ambulante Reha-Maßnahmen.

    Entscheidend ist, ob Du noch beschäftigt bist oder nicht.

    In den Reha-Kliniken sind in der Regel keine Tiere erlaubt.Leider! Hat hygienische Gründe.
    Außerdem werden Kuren eh nur alle 3 Jahre bewilligt, es sei denn, Du bist richtig krank.

    Viele Grüße
    Conny

    Hallo Ridgi,

    Hummel hat Dir die guten TroFu bereits genannt. Dem füge ich nichts hinzu.

    Zum Barfen kann ich Dir ebenfalls raten, denn da weißt Du genau, was Dein Hund bekommt.
    Zeitaufwand?

    Das Fleisch kannst Du Dir tiefgefroren und in Portionsbeuteln á 500 oder 1000 g bestellen.

    Unsere Hunde bekommen morgens Trofu (Lupovet) und abends rohes Fleisch mit Gemüse, weil ich auch Bedenken habe, beim Vollbarf etwas falsch zu machen, in Bezug auf Mineralstoff, Vitamine, Spurenelemente etc.

    Deshalb denke ich, durch das Trofu sind sie in diesem Bereich gut abgedeckt.

    Viele Grüße
    Conny

    Hallo Doris,

    wir haben im Dezember eine ambulante Reha-Maßnahme gemacht und die Hunde mitgenommen.
    Es war sooooo klasse.

    Den Antragsweg kennst Du?

    Nachdem die Maßnahme bewilligt war, haben wir uns ersteinmal eine Gegend ausgesucht, wo wir hin wollten.
    Danach mit dem Orthopäden gesprochen, ob er irgend etwas empfehlen kann.

    Nachdem das klar war, haben wir ein Ferienhaus gesucht und das war's.

    Die Klinik, in der wir die Anwendungen bekamen, kam uns sehr mit den Terminen entgegen. Es war Winter und nicht viel los an der Ostee.

    Die Anwendungen haben wir als Kompakt-Block gemacht, d.h. wir waren morgens ca 3 Stunden in der Klinik und hatten danach den ganzen Tag zur freien Verfügung.

    Ich kann Dir das wirklich empfehlen und würde es, wenn möglich, jedes Jahr machen.

    Doch da spielt Ulla Schmidt nicht mit-Kostendämpfung heißt ihr Zauberwort.

    Viel Spaß bei der Planung
    Conny

    Hallo,

    dem, was Friederike sagt, stimme ich zu.

    Ich denke auch nicht, dass es etwas mit verloren gegangenem Vertrauen zu tun hat.
    vielleicht hängt es damit zusammen, dass in diesen 3 Wochen gar nicht mit ihr gearbeitet wurde und jetzt denkt sie, es geht so weiter und testet es bei Dir aus.

    Bei Dago merke ich es, wenn wir nur ein paar Tage geschlampt haben, obwohl er sonst gut hört.

    Diese Aus-Zeit kann man sich bei manchen Hunden nicht leisten.

    Viele Grüße
    Conny

    Hallo,

    ist ja nicht so, dass ich mir keine Gedanken gemacht habe :roll:

    Attilas Verhalten, nachdem ich ihn ignoriert habe, war schon eigenartig.

    Er lief, ohne dass ich ihm das kommando gab, bei Fuss, suchte ständig Blickkontakt und ist selbst, als eine Katze vor uns herlief, bei mir geblieben :???: Beschwichtigung???

    Lange habe ich ihn nicht ignoriert, weil ich denke, er versteht das nicht und bringt es dann auch nicht mehr mit seinem Ungehorsam in Verbindung.

    Richtig oder nicht?

    Viele Grüße
    Conny

    Zitat

    Warum ist das Deine Sorge, wenn es das Baby (und der Hund) Deiner Freundin ist??? :???:

    Weil ich miterlebt habe, wie Oscars Verhalten allgemein ist und ich es schade fände, wenn der Hund abgegeben werden müsste.

    Bei seiner Ausbildung, wenn er die überhaupt von Anfang an hatte, ist wohl sehr viel falsch gemacht worden.
    Auch heute, nachdem Oscar in einer HuSchu war, ist sein Grundgehorsam bei Frauchen, meiner Meinung nach, nicht gut.

    Ich denke, er weiß nicht, wo er im Rudel steht.

    Die HuSchu, die besucht wurde, hat hier in der Gegend den Ruf, dass der Trainer mit harten Mitteln erzieht, d.h. Teletac, Stachelwürger, also nicht viel mit positiver Verstärkung.
    Der Trainer hat damals gesagt, dass Oscar der Chef sei!

    Da das Frauchen nicht sehr konsequent ist, befürchte ich, die Sache könnte in die Hose gehen :???:
    Ich weiß auch, dass es mich eigentlich nichts angeht, aber .......

    Oscar ist ein Hund, der auch mit Argenossen nicht klarkommt.

    Sind die Bekannte(Freundin ist zuviel gesagt) und ihr Mann bei uns, können sie Oscar nicht mit ins Haus bringen, denn er geht direkt auf unsere beiden an.

    Jedenfalls danke ich Euch für die Antworten und werde es mal so weitergeben, in der Hoffnung, dass sie noch etwas an seinem Verhalten tun.
    Ach ja, bei dem Mann ist Oscar recht friedlich.

    Viele grüße
    Conny

    Zitat

    Sein Grundgehorsam ist schlecht obwohl ich täglich mit leckerlie übe er kann nur sitz und manchmal kommt er wenn ich ihn rufe er geht nicht auf seinen Platz auch nur wenn er will.
    Jetzt im moment jagt er meine Katze und ich verbiete es ihm durch nein

    Weiß der Hund denn überhaupt, was Du mit NEIN meinst?

    An seinem Grundgehorsam musst Du arbeiten, denn sonst hast du in nicht allzulanger Zeit ein großes Problem. Dann wird der Hund Dich erziehen.
    Das ist ja nicht in Deinem Sinne oder? :???:

    Das tägliche Training mit SITZ, FUSS,PLATZ und HIER ist unerlässlich.

    Achte bei den Kommandos darauf, dass er sie beim 1. und nicht 10. Mal ausführt. Sage nicht 10 mal HIER, sondern gehe, wenn der Hund nicht beim 1. Mal kommt, zu ihm und hole ihn zu der stelle, wo Du ihn gerufen hast.

    Achte darauf, dass der Hund, wenn Du sagst, er soll auf seinen Platz gehen, es auch tut und solange dort bleibt, bis du das KOmmando aufhebst.

    Lege ihn auf seinen Platz, gebe ihm ein Leckerchen, denn er soll seine Decke nicht mit etwas Negativem in Verbindung bringen. Bleibe bei ihm stehen und hebe das Kommando auf.

    Danach kannst Du auch mal weggehen, aber dafür ist es zu früh. Sieh erstmal zu, dass Du die einfachen Sachen geregelt bekommst.

    Hast Du nicht die Möglichkeit, einem Verein beizutreten? Billiger als Hundeschulen und die meisten machen ganz ordentliche Ausbildungen.

    Viele Grüße
    Conny

    Zitat

    Das Knurren/Schnappen nach den Besitzern sollte sich allerdings dringenst mal ein guter Hundetrainer anschauen!!

    Bereits geschehen. Sie haben eine richtig harte Hundeschule durchgemacht. Aus dieser HuSchu wären unsere Hunde als Wracks rausgekommen.
    Auch wenn ich von diesem Trainer nichts halte, er hat das Schnappen in den Griff bekommen.