Beiträge von BorderPfoten

    Zitat

    Die Diskussion führt eh zu nichts, die Hunde sind bereits kastriert ;) :/

    Jau, da hast Du Recht.

    Vielleicht hilft es den anderen, noch unentschlossenen Hundebesitzern :???:

    Das, was Britta schreibt, kann ich leider auch bestätigen.

    Im Verein ist ein Schäferhundrüde, der sehr aggressiv gleichgeschlechtlichen Hunden gegenüber war.

    Für den Besitzer war es klar:Schnipp, schnapp und alle Probleme werden gelöst :kopfwand:

    Denkste....die Kastration ist jetzt ca 6 Mon. her und der Hund ist schlimmer denn je. Jeder Rüde wird angepflaumt und ein ruhiges Miteinander ist überhaupt nicht mehr möglich.
    Der Besitzer hat soviel Stress, dass er die letzten Wochen gar nicht mehr auf dem Platz war.

    Es bereitet mir immer wieder Sorgen, wenn ich höre, wie leichtfertig die Hundebesitzer mit dem Thema Kastration umgehen und sich dann genau so leichtfertig dazu entschließen, den Hund kastrieren zu lassen.

    Arme Hunde..... :rotekarte:

    Viele Grüße
    Conny

    Hallo,

    unsere beiden haben vor einiger Zeit Yomis bekommen und sehr gut vertragen.
    Allerdings hat es der Mäkler nur zähneknirschend gefressen und deshalb habe ich auf Lupovet umgestellt. Das frisst er gern. Bei Dago gibt es diesbezüglich keine Probleme, er ist ein guter "Kostgänger", ihm schmeckt alles.

    Mit Yomis kannst Du nichts falsch machen.

    Viele Grüße
    Conny

    Hallo,

    was machst Du draußen mit der Hündin?

    Kann es sein, dass Eure Spaziergänge ihr einfach zu langweilig sind?

    Versuche doch, sie draußen sinnvoll zu beschäftigen. Verstecke Spielzeug, Leckerchen oder Sachen, die der Hund besonders gern hat. Soche Nasenarbeitsspielchen kannst Du auch an der SL machen. Lasse den Hund abliegen, gehe weg und verstecke die Sachen. Dann darf er suchen.
    Damit lastest Du den Hund körperlich und besonders geistig aus.

    Für mich sieht es so aus, dass die einfach nicht ausgelastet ist.

    Viele Grüße
    Conny

    Hallo,

    Steffen hat Recht.
    Dein Hund sollte auch ohne Handzeichen Deine Kommandos befolgen.

    Du kannst Sitz und Platz aus Entfernung auch an einer SL üben und zwar, wenn der Hund VOR Dir ist.

    Vielleicht fällt das leichter.

    Oder nimm eine Hilfsperson mit, leine den Hund an, gehe 1 m weg, die HP hält die Leine und Du gibst das kOmmando.
    Hund kann nicht zu Dir kommen.

    Viele grüße
    Conny

    Hallo,

    ob es den sprunghaften Anstieg der Krebserkrankungen bei unkastrierten Hündinnen gibt, wage ich eigentlich zu bezweifeln.
    Gibt es Studien? :???:

    Erkranken alle nicht-kastrieten Frauen an Brust- oder Gebärmutterhalskrebs?

    Für mich hinkt dieser Vergleich massiv.
    Warum sollen intakte Hündinnen vermehrt an Krebs der Geschlechtsorgane erkranken?

    Du lässt Dir auch nicht die Brüste amputieren, um einem Brustkrebs vorzubeugen, oder?

    Claudia schreibt von einer 12 jährigen unkastrierten Hündin, die KEINEN Krebs hat.
    Fällt die vielleicht aus dem Rahmen :???:

    Ob sich ein Hund nach einer Kastration verändert, können wir leider nicht feststellen, denn es gibt nun mal keinen Vergleich, wie er ohne Kastration wäre.

    Verändert wird sich auf jeden Fall, dass die Rüden aufgrund ihrer vermehrten Östrogenbildung von intakten Rüden nicht mehr als gleichgeschlechtlicher Hund wahrgenommen werden.
    Das ist für den Kastraten schon eine negative Entwicklung.

    Für mich ist die Propaganda, die Hunde kastrieren zu lassen, einfach zum Teil Unwissenheit, Bequemlichkeit und Geldmacherei mancher TÄ.
    Dazu kommt, dass die Amis ihre Hunde sehr früh kastrieren und alles, was das Amiland sagt, ist erstmal für Deutschland wie ein "Vater Unser".

    Nachdenkliche Grüße
    Conny