Beiträge von BorderPfoten

    Zitat

    Mich interessiert das Thema auch sehr, da wir einen 11-jährigen Rüden haben, der vor zwei Wochen kastriert wurde. Wie wirkt sich das in diesem Alter auf ihn aus? Müssen wir auf irgendwelche Dinge nun besonders achtgeben?

    Dass es Probleme mit dem Verdauungstrakt geben kann, glaube ich nicht, weiß es aber nicht 100%ig.

    Unser "alter "Rüde wurde mit 8 Jahren kastriert und bei ihm gab es keinerlei Probleme, lediglich mussten wir sehr auf sein Gewicht achten, denn die kastrierten Rüden nehmen, aufgrund der veränderten Stoffwechsellage, schnell zu.

    Viele Grüße

    Conny

    Oh ja Nina, das kenne ich auch.

    Einen Tag hören alle beide als wären sie einem Hundeerziehungsbuch entsprungen und dann gibt es Tage, da könnte ich sie an die Wand klatschen, weil sie alle Kommandos hinterfragen.

    Ich denke, es ist wie bei manchen Menschen. Mal hatman Lust, mal nicht.

    Es sind eben Lebewesen und keine Maschinen, bei denen man an einem Knopf dreht und gut ist's.

    An diesen, besagten Tagen, arbeite ich dann auch nicht viel mit den Hunden, denn man wird dann leicht ungehalten und vorallem ungerecht. Für das Training ist das eher kontraproduktiv.

    Viele Grüße
    Conny

    Wie Kathrin schreibt, würde ich es auch machen.

    Zu dem Durchfall.
    Attila hatte ein ähnliches Problem und war auch sooo ein Mäkler wie Deiner.
    Im April brach er sich einen Backenzahn, der operativ entfernt werden musste. Konsequenz: 14 Tage nur weiches Futter.

    Dosen wollte ich nicht, also begann ich ihn roh zu füttern. Er fraß es gern und der Durchfall war kein Thema mehr.

    Dann stellte ich beide Hunde auf Lupovet morgens und Rohfütterung abends um. Seitdem hatte Attila keinen Durchfall mehr und die Mäklerei ist ebenfalls beendet.

    Viele Grüße
    Conny

    Wir füttern morgens Lupovet und abends Rohfleisch.

    Nochmal 'ne Frage zum K3.
    wenn der Krebsverdacht nicht bestätigt ist, warum hält man diese These aufrecht? Ich habe zudem auch gelesen, dass K3 in Verdacht steht, toxisch zu wirken und sich in den Organen der Tiere abzulagern.

    Auch widerlegt?

    Kurz und gut, fütten wir ich nichts, was K3 enthält.

    Unsichere Grüße
    Conny

    Unsere beiden hören besser auf mich, weil ich mehr bzw. öfter mit ihnen arbeite. D.h. aber nicht, dass sie die Kommandos meines Mannes ignorieren.
    Allerdings, wenn es Ernst ist und mein Mann mit tiefer Stimme NEIN sagt, stehen sie wie eine 1 neben ihm.

    Ein ganz krasser Gegensatz sind unsere Nachbarskinder. Auf die hören beide Hunde richtig gut und die Kinder finden es natürlich toll, dass die Hunde ihre Kommandos ausführen.

    Viele Grüße
    Conny

    Zitat

    Obwohl es doch dann mit einer normalen kastration nicht getan ist, oder? wenn der hoden im bauch ist? muss doch richtig operiert werden??

    Damit hast Du Recht. Es ist etwas mehr Aufwand als eine normale Kastration.

    In welchem Alter man diese Op machen lassen sollte, fragst Du am Besten den TA.

    Normalerweiser lässt man einen Rüden nicht eher kastrieren, bis er vollkommen ausgewachsen ist, d.h. bei großwerdenden Hunden wartet man günsigstenfalls bis zum 2. Lj.

    Zitat

    Vielleicht ist ihr das Ganze einfach nur zu blöd (und somit der Hund sehr schlau) ? ;)

    Das wr auch mein erster Gedanke :D

    Parallel zu dem, was Irmgard schreibt, sehe ich Dago in der HuSchu....
    Er fand es zum Kotzen und hat nur am Anfang gut mitgemacht, später trottelte er lustlos hinter mir her, befolgte zwar die Kommandos, aber man sah ihm deutlich an, dass er dachte "OOOHH ist mir langweilig"

    Haben wir draußen, in ungewohnter Umgebung gearbeitet, war der Hund ganz anders.

    Ich denke genau wie Staffy, dass es einfach das Einerlei in der HuSchu ist. Immer und immer die gleichen Übungen, wohlmöglich in gleicher Reihenfolge.

    Es liegt nicht an Dir.

    Viele grüße
    Conny