ZitatKlar...man stellt nicht die Reinigung in Rechnung o.ä., sondern wirft Knallerbsen und riskiert das ein Hund in Panik auf Straßen rennt...
wen interessiert das .... ? Ein nervtötender Hund weniger ![]()
ZitatKlar...man stellt nicht die Reinigung in Rechnung o.ä., sondern wirft Knallerbsen und riskiert das ein Hund in Panik auf Straßen rennt...
wen interessiert das .... ? Ein nervtötender Hund weniger ![]()
Oh ja .. Knallerbsen kommen gut - bei nicht schussfesten Hunden erst recht.
ALso bei mir würd es auch knallen, wenn einer mit Knallerbsen um sich werfen würde ...
Ganz ehrlich ? Ich würde niemals meine Hunde unbeaufsichtigt frei im Garten lassen, während ich unterwegs bin.
Haben denn die Hunde genügend Auslauf - nicht anders kann ich mir erklären, dass sie Dir die Wohnung zerlegen.
Ich kenne so viele Windhundehaushalte, da wird nichts kaputt gemacht. Die liegen alle auf einem Knäuel und gut ist - und wenn es ein halbes Dutzend Hunde sind. Erst recht die Riesenrassen.
Meine Hündin hätte heut noch was kaputt zu machen. Es gibt nichts ruhigeres als einen Windhund im Haus.
Er könnte die Blase auch punktieren ...
Es gibt ja verschiedene Arten von Blasenentzündungen. Entweder liegt Bakterienbefall vor oder eben Struvit. Die Kristalle sind so scharfkantig, dass sie die Blasenschleimhaut beschädigen.
Also ohne Urin ist eine Diagnose nicht möglich.
Jaja, das in Kontakt treten mit anderen Hundehaltern und die Kommunikation ... da stellt sich mir auch schon die Bürste auf.
Auf unserer ausgewiesenen Hundefläche bedeutet das folgendes: Mitten auf dieser Wiese steht ein Pulk von Menschen mit noch mehr Hunden. Die meisten labern und labern, lachen. Die Hunde verselbständigen sich.
Die Hundegruppe wird immer grösser, man merkt es bereits knistern, die ersten mobben bereits kleinere Hunde und die Besitzer labern und labern.
Es kommt zu kleinen Auseinandersetzungen und die Besitzer labern und labern. Es kommen noch mehr Hunde dazu ... die Situation spitzt sich zu ... aber man labert, raucht ein Kippchen und kümmert sich nicht.
Und dann gibt es richtig Zoff, dann labert man nicht mehr, sondern brüllt rum, die Fetzen fliegen. Und trotzdem geht man nicht auseinander, entlastet die Situation nicht, man muss ja erst mal fertig labern.
Und kommst Du dann mit Deinem angeleinten Hund vorbei gelaufen, ein Teil des Hundepulks rennt auf Dich zu, dann kannst Du selbst zusehen, wie Du da rauskommst, denn die sind immer noch am labern, es kümmert kaum einen. Da wird höchstens ein "Machen Sie doch den Hund los" rübergepöpelt und fertig.
Mit den Hunden rausgehen bedeutet für mich nicht, mitten auf einer Hundewiese festzuwachsen, zu hoffen, es kommen genug Hunde vorbei, damit sich mein Hund verlustieren kann, während ich einen Zweistundenschwatz abhalte. Für meinen Hund wären diese immer wechselnden Hundebegegnungen und die immer wieder aufkeimenden Aggressionen auf der Wiese Stress und sicher kein Spass.
Den grössten Hammer habe ich erlebt, als die Hunde eines Ehepaares die Gruppe so richtig aufgemischt hatten. Die kamen extra nach Ffm, weil sie sich mit ihren aggressiven Hunden auf den Hundewiesen ihres Wohnorts nimmer blicken lassen durften. Um das auszumerzen, fuhr man halt zu uns ins Gelände, sozusagen zu Übungszwecken. Die beiden Dobermänner konnten mal so richtig loslegen.
Ich habs manchmal so satt. Ich bin froh, dass ich mehrere Hunde habe. Sie verstehen sich untereinander, fühlen sich sicher und müssen sich nicht mit anderen Hunden beweisen. Ich gehe gern mit ein paar Leuten und ihren Hunden. Solange es für alle entspannt ist.
Das Wichtigste ist, dass sie noch pullern kann. ´Gut wäre es natürlich, könntest Du eine Urinprobe auffangen. Die Tierärztin könnte so nachschauen, ob Struvitkristalle die Blase entzündet haben.
Was fütterst Du denn Deiner Katze ?
Sag mal Tagakm, was ist denn Dir heut über die Leber gelaufen ?
ZitatMollrops ich weiß. Aber Papiere hat der Hund aus z.B. Ungarn ja trotzdem.
Sorry, da hatte ich Dich missverstanden - ich dachte, Du meintest das Ausstellungswesen ..
LG
ZitatDie Tierschutz - Hundeverordnung ist veröffentlicht worden und tritt zum 01.09.2001 in Kraft. Insbesondere sind die Passagen über das Ausstellungsverbot von kupierten Hunden interessant. Das Ausstellungsverbot tritt zum 01.05.2002 in Kraft. Ab dann dürfen nur noch Hunde ausgestellt werden, die in Übereinstimmung mit dem deutschen Tierschutzgesetz vor dem 01.09.2001 kupiert wurden. Also deren Ohren vor dem 01.01.1987 und deren Rute vor dem 01.06.1998 kupiert worden ist. Diese Regelung gilt auch für alle ausländischen Hunde, selbst dann, wenn in dem Heimatland kein Kupierverbot besteht. Bei kupierten Hunden ist die Bestätigung vom Amtsveterinär vorzulegen.
ZitatWenn sich jemand wagen wuerde mich anzuspucken waere Polen offen :x ....wie asozial und unverschaemt ist denn sowas? Solche Leute gehoeren ja wohl nicht in die Oeffentlichkeit, das kann man doch anzeigen.
Anzeigen ? Die Polizei lacht Dich doch aus, wenn Du mit sowas kommst. In vielen Ländern ist der Hund ein unreines Tier ...