ZitatMit der "Problematik" meinte ich was alles vorkommen kann bei einem Wurf (vererbte Krankheiten,Missbildungen,wenn ein Welpe stecken bleibt u.s.w. )wie verhalte ich mich dann???
Gamby
Was hat das mit dem Eingangsthema Parvovirose zu tun ;-)
ZitatMit der "Problematik" meinte ich was alles vorkommen kann bei einem Wurf (vererbte Krankheiten,Missbildungen,wenn ein Welpe stecken bleibt u.s.w. )wie verhalte ich mich dann???
Gamby
Was hat das mit dem Eingangsthema Parvovirose zu tun ;-)
ZitatAls ich Deine Quellenangabe gelesen habe, war mir alles klar. Versuch mal über G**gle unabhängige Berichterstattungen zu lesen.
Die Pharmalobby läßt grüßen.
Parasitus Ex ist ein eingetragener Verein (Verein zur Förderung der Grundlagenforschung von Infektionskrankheiten bei Tieren) und kein Pharmaunternehmen ;-).
Hallo Noora
nett, das Du nachfragst.
Nein, er hat noch keinen Hund. Nachdem ich nochmal mit ihm darüber ein Gespräch führen wollte und mir sagte, dass der Hund für seinen jüngsten Sohn sein soll, haben wir uns im Streit getrennt.
Für meinen Bruder habe ich einen an der Erbse und meine Ansichten wären - wie nannte er es "zu radikal", um mich weiter ernst zu nehmen.
Auch eine arme Süsse.
Bambi hat das Nagelziehen durch die Tierärztin überhaupt nicht übel genommen. Nachdem ich sie vom Tisch runtergesetzt hatte, ist sie gleich ans Glas mit den Leckerlies gesprungen *g*.
Morgen müssen wir zur Kontrolle wieder hin. Sie hält mir laufend ihr Pfötchen entgegen.
Mein armer Schatz.
EDIT:
Meine Maus hat solche Schmerzen - die Nacht hat sie dauernd neben mir gesessen. Heute Vormittag wurde der Verband gewechselt - hat ziemlich nachgeblutet, aber sieht gut aus (wenn man es beim Anblick auf das Tiefe Loch, wo einst der Nagel verankert war so sagen kann).
Wahrscheinlich wird dort kein Nagel mehr wachsen - na, ich bin auch links fusslahm und wer weiss, ob ich meinen Zeh behalten kann - Partnerlook.
Den Fuss belastet sie momentan gar nicht, hüpft mit drei Beinen durch die Wohnung und guckt so bedauernswert.
Aber sie ist sooooooooooo süss. Keinen Zucker hat sie beim Tierarzt gemacht, die Pfote muss stark schmerzen und trotzdem konnte die Tierärztin nochmal alles nachkontrollieren.
Tapfere Bambi.
Das ist doch nicht Dein Ernst. Welpen weg und gut ? Der ganze Hormonhaushalt ist auf die Aufzucht der Jungen ausgerichtet, ihr kannst Du doch die Welpen nicht wegnehmen. Zumal kein Züchter fremde Welpen zu seinem Wurf legt.
ZitatMan darf Hunde mit allen möglichen Krankheiten bei uns einführen.
Leishamniose z.B. ist eine wirklich gefährliche Krankheit, die von den Organisationen erfolgreich verharmlost wird!
ZitatAlles anzeigenIn unseren Breiten werden die Leishmaniosen als klassische tropenmedizinische Infektionskrankheiten angesehen und deshalb als reisemedizinisches Problem betrachtet. Dabei wird jedoch vergessen, daß Leishmaniosen auch im europäischen Mittelmeerraum vorkommen, und daß nun auch Sandmücken in Deutschland gefangen wurden. Mit der steigenden Zahl von Reisenden in solche Endemiegebiete steigt auch in Deutschland die Zahl der importierten Leishmaniosen.
In den fünfziger Jahren wurden durch den Einsatz von Insektiziden, hauptsächlich DDT, gegen Malaria-übertragende Anopheles-Mücken auch die Überträger der Leishmaniosen, die Sandmücken (Phlebotomen) stark dezimiert. Heute haben sich die Sandmückenpopulationen jedoch wieder auf das Vorkriegsniveau vermehrt, mit der Folge, daß im Mittelmeerraum auch die Leishmaniosen wieder bei Mensch und Tier zunehmen.
Die Leishmaniosen sind lang bekannte (siehe auch:Leishmaniose - die Historie) äußerst ernstzunehmende parasitäre Erkrankungen von Mensch und Tier. Es gibt viele Krankheitsformen der Leishmaniosen, die der jeweiligen geographischen Verbreitung der einzelnenLeishmania-Arten zuzuordnen sind. Sie reichen vom lokal begrenzten, spontan ausheilenden Solitärulkus bis zur tödlich endenden Allgemeinerkrankung. Weltweit unterscheidet man drei Leishmanioseformen:
die Hautleishmaniosedie innere Leishmaniose
die Schleimhautleishmaniose
Derzeit sind weltweit etwa 12 Millionen Menschen in 88 Ländern aller Kontinente (Außnahme: Australien) mit Leishmanien infiziert. Etwa 350 Millionen Menschen leben mit dem täglichen Risiko, sich durch einen infektiösen Sandmückenstich mit den Parasiten zu infizieren. Noch vor 10 Jahren kam es jährlich zu ca. 400'000 Neuerkrankungen, heute sind es 1,5 bis 2 Millionen Menschen.
In Europa gilt Leishmaniose als eine Kinderkrankheit und ist als Kala-azar infantil in Frankreich, Spanien und Italien bekannt. Heute, im Zeitalter fortschreitender HIV-Infektionen stellen immunsupprimierte Erwachsene eine weitere Gruppe dar. Fast die Hälfte aller HIV-Patienten in den Leishmaniose-endemischen Regionen in Frankreich, Italien, Spanien und Portugal erkranken an Leishmaniose. Der Erreger Leishmania infantum der Kala-azar infantil, und der Leishmaniose bei den HIV-Patienten ist der gleiche, der bei Hunden die Kanine Leishmaniose verursacht. Derzeit sprechen die hohen Zahlen der HIV/Leishmaniose co-infizierten Erwachsenen und die ebenso hohen Zahlen infizierter Hunde in der mediterranen Region dafür, daß prozentual gesehen annähernd gleich viele Menschen, wie Hunde Träger von Leishmania-Erregern sind.
Die Infektionsrate von Hunden mit Leishmanien ist besonders im Mittelmeerraum stellenweise sehr hoch:
Süd-Frankreich (bis 20%), Nord-Spanien (5-10%), Süd-Spanien (bis 42% in Andalusien), Italien (5-10%, auf Sizilien bis 80%), Nord-Griechenland (bis 3%), Süd-Griechenland (ca. 25%). Die Infektionsrate bei Hunden und Menschen hängt von der lokalen Sandmückenpopulation und deren Stechgewohnheiten ab.
Eine Leishmaniose kann überall dort erworben werden, wo mit Leishmanien infizierte Sandmücken der Gattungen Phlebotomus oderLutzomyia vorkommen - auch in Anrainerstaaten des Mittelmeeres, wie Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Ex- Jugoslawien, Griechenland und in den Ländern Kleinasiens (Türkei) und Nord-Afrikas, vermutlich sogar in Süd-Deutschland.
Über die jeweils aktuellen epidemiologischen Daten informiert Sie die Welt-Gesundheits-Organisation WHO.
Vielleicht solltest Du Dich erst einmal über Mittelmeererkrankungen informieren, bevor Du Dich in Polemik verlierst.
Wie wäre es denn mit einem weiteren kleinen Flöckchen im gleichen zarten Alter *g*.
Ich kann Dich übrigens gut verstehen. Hab ja auch so einen Winzling hier. Sie hat auch überhaupt keine Schiss vor grossen Hunden. Wir gehen aber nimmer auf die Hundewiese mit ihr, weil sie oft von grösseren Hunden gehetzt und mir die Verletzungsgefahr zu gross wurde.
Naja - als Ausgleich habe ich ja noch zwei weitere Hunde, mit denen sie selig ist.
ZitatDas ist ja wohl der Hit schlechthin.
Ich wünsche fröhliche Inkontinenz und einen frühen lustigen Krebstod.
Und deiner Tierärztin einen schönen Gruß von mir, sie hat keine Ahnung.
Sorry .. Du aber genauso wenig. Diese Pauschalaussagen - die sind der eigentliche Hit.
ZitatSo schnell würdest DU freiwillig kein Tier unters Messer legen, glaub ich ;-)
Gruß, staffy
Du scheinst mich schon gut zu kennen ;-)
Ich habe mich sehr schwer getan, meine erste Hündin kastrieren zu lassen. Aber sie ist beinahe während der ersten Läufigkeit verblutet - daher hatte ich leider keinen grossen Entscheidungsspielraum. Ob sie sich anders entwickelt hätte, wäre sie unversehrt geblieben - das kann niemand beantworten. Sie war vorher und nachher ein wahnsinns toller Hund. Ich sag einfach mal - Glück gehabt.
Jules Kastration ist erst ein paar Monate her - eine Änderung an ihrem Wesen kann ich bisher nicht feststellen, denke aber, dazu ist es jetzt auch noch zu früh.
Eine sehr renommierte Klinik in Ffm ist für die Frühkastration - also vor der ersten Läufigkeit. Aber garantiert nicht aus finanziellen Gründen, dazu kenne ich die Einstellung der Tierärzte zu genau. Rassedispositionen in Bezug auf bösartige Mammatumore gibt es ja bereits. Dazu gehört zu einem Viertel auch Bambi. Sie war stark scheinschwanger, ihr Gesäuge schwoll an wie bei einer laktierenden Hündin incl. Milchaustritt und anschliessender Mastitis. Wäre die Magendrehung nicht dazwischen gekommen, hätte ich sie nach der Scheinschwangerschaft kastrieren lassen. Mal sehen, was die nächste Läufigkeit bringt.
Was Julchens Tumore betrifft, ist ein Zusammenhang mit den immer wiederkehrenden Scheinschwangerschaften erkennbar. Die Zitzen, die am meisten geschwollen waren, sind betroffen. Die Tumore liegen direkt unter den Brustwarzen. Da sie weder übergewichtig ist noch war und ich auf eine sehr gute Ernährung von Anfang an geachtet habe, schliesse ich diese Gründe also aus ;-).
Achso - beinahe vergessen: Mein Whippchen hatte überhaupt keine Probleme all die Jahre - sie ist inzwischen 15 und nicht kastriert ![]()
Ganz wichtig für die Entscheidung ist das Verhältnis zum Tierarzt. Der sollte sich allen Wenn und Abers stellen und wirklich nicht nur die Kohle im Kopf haben.
Danke Jenny für den Knuddler - sobald sie nachher rausdarf, drück ich sie feste von Dir.
Knuddl_bruno ... ich hoffe das war das erste und letzte Mal .. mir ist total elend. Danke auch Dir für die tröstenden Worte.
Bubble - ich habe wirklich keine Ahnung, wie sie das geschafft hat. Ich bin eben nochmal dem Blut nachgegangen und hab echt keinen Grund gefunden.
Picominchen ... auch der Knuddler wird weitergeleitet.
Ich werd sie heut mit ins Bett nehmen - das sind für sie DIE Highlights