Beiträge von mollrops

    Struvit bildet sich in einem basischen Urin - wenn Du ihn jetzt hauptsächlich mit Gemüse, Kartoffeln fütterst und nur wenig Fleisch, bekommst Du ihn schlecht in den neutralen bzw. sauren Bereich.

    Solange sich noch Struvitkristalle in der Blase befinden, sollte die Antibiotikabehandlung noch fortgeführt werden - sonst hat er schnell wieder eine Blasenentzündung.

    Auch würde ich auf Nassfutter umstellen und zusätzlich Wasser supplimentieren. So kann der Urin nicht konzentrieren und sich keine weiteren Steine bilden.

    Es gibt eine Reihe von Medis - z.B. Uropet, die die vorhandenen Kristalle auflösen, ohne extra eine Diät zu füttern.

    Ich tät mir Teststreifen zulegen, um den PH-Wert zu messen. Am Aussagekräftigsten sind sie, wenn erst einige Stunden nach Futteraufnahme gemessen wird. So kannst Du jederzeit eine Abweichung in die ein oder andere Richtung messen.

    Bei Läufigkeit meiner Hunde nehm ich immer nen Schirm mit *g*. Damit kann man hervorragend Rüden abwehren. Bisher ist es aber noch nie soweit gekommen, dass ein Rüde zu nem Klammeraffen mutierte.

    Püppy beisst eh alles weg und Bambi - ich glaube, die weiss noch gar nicht, dass sie Mutter werden könnte. Jule war vor ihrer Kastration während der Läufigkeiten so wild, sie hätte jedem Hund die Augen mit ihrem Stummelschwanz ausgestochen - so sehr bot sie sich an. Jedem Vierbeiner, sogar den Katzen den Hintern angeboten.

    Sollte doch mal ein Rüdenbesitzer nicht dafür sorgen, dass sein Hund das Weite sucht, ruf ich eben: "Achtung, mein Hund hat Staupe".
    Wirkt immer.

    Zitat

    Der wo zu uns nicht will, weil wir einen Hund haben, der soll draußen bleiben!!!

    Der Hund gehört zur Familie, den sperrt man nicht einfach weg :kopfwand:

    Mir geht es am Ar*** vorbei ob jemand Hunde nicht mag. Wer ihn nicht mag brauch uns auch nicht zu besuchen. Für sowas habe ich echt kein Verständnis. Was kann denn der Hund dafür, dass ihn jemand nicht leiden kann?????? :irre:

    Gott bewahre mich................. :gott:

    Ich sperre meine Hunde, wenn es sein muss, weg - haben weder ich noch sie ein Problem mit.

    Sei es, der Handwerker kommt ins Haus oder Freunde und Bekannte, die Angst vor meinem wilden Hund haben oder mit ihren kleinen Kindern erscheinen. Meine Hunde haben diese Besuche jedesmal überlebt - sie hocken ja auch nicht im Keller, sondern pennen in meinem Bett.

    In den seltesten Fällen nehme ich meine Hunde zu Besuchen mit - sie fühlen sich zuhause viel wohler. Naja, mit 3 Vierbeinern irgendwo aufzutauchen, fänd ich auch nicht wirklich prickelnd.

    Ich liebe meine Hunde sehr, aber ich gehöre ihnen nicht. So egoistisch bin ich nicht, zu sagen - wer Angst vor meinem Hund hat, braucht sich nicht blicken zu lassen.

    Die Föten sind doch noch winzig klein - erst am 16ten Tag nach Befruchtung nisten sich die Früchte in der Gebärmutter ein. Nach 25 Tagen sind sie nicht grösser wie Fingernägel.

    Ich würde den HUnd schallen lassen. Alles andere ist Spekulation.

    Hallo Claudia

    es ist wohl so, dass Hunde mit Magen- u. Darmproblemen oftmals viel herum lecken. Ich kann mir also gut vorstellen, dass Dein Hund seine Decke, seine Pfoten etc. häufig abschleckt und daher so viele Haare im Stuhl zu finden sind.

    Vielleicht sprichst Du Deinen TIerarzt mal auf Dystikum an ? Das ist ein Huminsäurepräparat, hatte meinem verstorbenen Hund sehr gut geholfen. Eventuell hilft auch eine Darmsanierung, die Mikroorganismen im Darm wieder aufzupäppeln.

    LG

    Hallo

    Ich wundere mich immer wieder, das Tierärzte einen Hund so schnell in Vollnarkose legen - was ja nicht ohne Risiken ist.

    Eine örtliche Betäubung der Pfote hätte sicher auch ausgereicht. Ok, das Schmerzempfinden von Hunden ist sicher unterschiedlich, aber nur für das Verbinden würde ich niemals einer Vollnarkose zustimmen. Und überhaupt, warum wurde denn verbunden ? Er hatte doch nicht mal eine offene Wunde, sondern nur eine Prellung .... :???:

    Es kommt sehr selten vor, dass ich Threads, auf die ich antworte, vorher nicht komplett durchgelesen habe.

    Dieser jedoch nötigt mich geradezu, nicht mehr weiter zu lesen. Ich bin erschrocken, erstaunt und auch wütend, welche Meinungen und mit welcher Vehemenz zum Teil hier vertreten werden:

    Dieses Auseinandernehmen von Posts, dieser spürbare Hass auf Hunde, die überhaupt nichts dafür können, nicht in einem reichen Land wie unseres geboren zu sein.

    Die pauschalen Äusserungen gegenüber Organisationen, die sich für diese geschundenen Tiere einsetzen und vor Ort aufklären und hier als Mafia, organisierter Tierhandel mit rein finanziellem Hindergrund bezeichnet werden.

    Gleichzeitig hier jeden, der einen Hund aus südlichen Ländern aufnahm, als Mittäter tituliert und ihm Unverantwortlichkeit vorwirft.

    Und damit nicht genug, es wird noch einen draufsetzt, dass diese Hunde nicht nur eine Gefahr für unser Deutschland darstellt, sondern unsere armen Tiere in den heimischen Tierheimen dadurch noch weniger vermittelt werden - sorry, mir fehlen wirklich die Worte.

    Es freut mich für jeden Hund, jede Katze, die durch eine Organisation vor einem gewaltsamen und grausamen Tod gerettet werden kann.

    Wir sind alle so stolz auf unser Tierschutzgesetz - aber was Tiere aus dem Ausland betrifft, sollte dies plötzlich nicht gelten ?

    Ja, Familienknatsch vor Weihnachten ist nicht grad schön - aber nur weil Weihnachten ist und der Hund unter dem Tannenbaum bereit stehen soll, halte ich nicht meinen Mund.

    Ich kann es nicht mehr ändern. Und wenn der Kleine zu viel Unsinn und Schaden anrichtet, wird er eben wieder ausziehen.