Guckst Du hier: http://www.aid.de/presse/bilder/…staude_1024.jpg
ein ganz übles Kraut - bloss nicht anfassen.
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ein ganz übles Kraut - bloss nicht anfassen.
Warum ist er denn im Garten festgebunden ?
ZitatJa genau du kannst ja sagen, das der Welpe eine Erkältung hat..
oder sowas ähnliches![]()
Ich denke mal nicht das die leute so lange warten bis die erkältung weg ist
Warum soll sie denn lügen ! Sie hat doch das Recht, zu ihrer Entscheidung zu stehen. Sie hat sich anders entschieden und Punkt.
Ist sie beim Gassigehen über Wiesen gesprungen, auf denen der Riesenbärklau steht ? Der ist z.B. sehr giftig und allein der Kontakt führt zu starken Schwellungen ..
Das Bauchgefühl ist der beste Ratgeber. Es ist Dein "Baby" und wenn ein Interessent nicht mal Verständis dafür aufbringt, dass das Kleine noch etwas Zeit braucht - dann sind das definitiv die falschen Adoptiveltern.
Dem Kleinen wünsche ich fantastische Eltern mit dem gleichen Verantwortungsbewusstsein wie Du es hattest.
Wurde der Hund mal auf Giardien getestet ?
Mach doch einfach eine handelsübliche Hundekette mit entsprechendem Karabiner ans vordere Ende dran. Bei einem Pudelchen braucht das ja nicht so ein fettes Teil sein.
Ich finde Dich ganz normal, Du solltest auch nicht Kritik an Dir üben - für was überhaupt. Du hast Verantwortung übernommen, einem Hund eine Perspektive geschenkt, die er ohne Dich wahrscheinlich nie bekommen hätte.
Es gibt eben Partner, die kommen anfangs nicht damit klar, dass sie nicht immer an erster Stelle stehen. Sie reagieren dann sogar auf einen Hund eifersüchtig. Das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert, ihr habt den Hund gemeinsam angeschafft, bei Problemen müsst Ihr auch an einem Strang ziehen - das bedeutet auch, Verständnis für die Unsicherheit des Hundes zu haben. Denn das Verhalten Deines Freundes - was ich schon als Egoismus bezeichnen möchte - beeinflusst auch das Verhalten Deines Hundes - und zwar negativ.
Ganz ehrlich, wenn die Freunde Deines Partners Probleme mit Dir und Deinem Hund haben, dann würde ich eben nicht mehr so viel mit ihnen unternehmen. Such Dir einen guten Hundeverein, in dem Du unter Anleitung an der Ängstlichkeit Deines Hundes arbeiten kannst.
Das wird Dir sicher Spass machen, so verlierst Du die Unsicherheit, die sich auch auf Deinen Hund überträgt, bestimmt mit der Zeit. Ihr beide werdet selbstbewusster und dieses Selbstbewusstsein hilft auch im Alltag. Vielleicht kannst Du sogar Deinen Freund dabei mit einbinden und somit eine bessere "Bindung" zwischen ihm und Eurem Hund herbei führen.
Ich drücke Dir die Daumen, dass Eure Beziehung durch Euren Hund wächst, anstatt sich zu verschlechtern.
Sprech doch einfach den Nachbarn darauf an.
Mit Bambi (damals noch kein halbes Jahr alt) beim Tierarzt. Kommt ein Mann rein, setzt sich hin. Hält die Hand hin, Bambi schnuppert - packt dieser Typ den Unterkiefer meines Hundes, sie schreit auf, ich spring auf, herrsch den Typ an, er soll sofort den Hund loslassen, was das überhaupt soll und der antwortet: "So geht man mit dieser Art Hund um, der müsse wissen, wo es lang geht". Spricht's, schubst mich zur Seite und stürmt in Begleitung seiner Alkoholfahne aus der Praxis.
Leider habe ich nie den Namen rausbekommen. Dem hätt ich gern abends auch mal an den Unterkiefer gepackt.