Beiträge von mollrops

    Sehen so unglückliche Katzen aus ?

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    Hier wird sich gegenseitig geleckt und gekuschelt

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    Kein Streit, dafür Sympathie

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    Alt und jung ..

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    Freunde fürs Leben

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    Schmetterlinge, Hummeln, Bienen, Regen, Sonne, Schnee - gibt es auch bei uns

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    Und Toben wird gross geschrieben.

    "Freiheit" ist für Katzen Stress und keine Glückseligkeit, das reden wir uns immer gern ein. Der jagende Hund, die brutalen Kinder und Erwachsenen, der Verkehr, Gift, der Katzen hassende Nachbar, Revierkämpfe mit Artgenossen, schiesswütige Jäger - was sind da ein paar unbeschwerte Augenblicke. Argumente wie - lieber ein kurzes Leben in Freiheit, statt eingesperrt mögen einen nach dem Tod seiner Katze trösten - aber ob die Katze das wählen würde ? Mit Sicherheit nicht.

    Zu viel Leid habe ich schon gesehen, ich würde meinen Hund auch nicht vor die Türe schicken.

    Findest Du es ok, dass viele, viele Freigänger überfahren, vergiftet, totgebissen, misshandelt, gequält, erschossen, weggefangen werden ? Wo gibt es denn heutzutage noch Gegenden, in denen man seine Katze gefahrlos nach draussen lassen kann ?

    Als Wohnungskatzenhalter muss man natürlich dafür sorgen, dass man seine Katzen auslastet, das muss ein Freigängerhalter nicht. Der macht morgens die Türe auf und entlässt seine Katze in eine oftmals nicht mehr katzengerechte Welt.

    Katzen können in der Natur viel Schaden verursachen. Viele Bodenbrüter sterben aus, weil immer mehr Katzen die Nester räubern. Kaninchen, Hasen - auch sie werden sehr oft Opfer.

    Ich habe nur Zahlen aus 2002 gefunden, demnach werden ca. 7,3 Millionen Katzen gehalten - würden die alle rausgelassen, gäbe es wohl kaum noch einheimische Singvögel, Kaninchen, Hasen, Eichhörnchen.

    Als Tierhalter habe ich nicht nur Verantwortung für meine Katze, sondern auch für heimische Wildtiere.

    Wenn Freilauf, dann kontrolliert.

    Katzen mit ansteckenden, tödlichen Erkrankungen wie FIV und Leukose gehören auch nicht raus vor die Tür. Sie gefährden nicht nur andere Katzen, sondern auch unsere sehr seltenen Europäischen Wildkatzen.

    Meine Katzen sind keine Freigänger. Wenn ich umziehe, bekommen sie kontrollierten Freigang im ausbruchsicheren Garten. Meine Hunde schicke ich ja auch nicht morgens allein auf Tour in der Hoffnung, dass er abends unversehrt wieder einläuft.

    Zitat


    @Mollrops:Achja, ich bleibe dabei, kein Hund brauch Milch, wenn du dir das so erziehst ist das dein Problem. Ich hätte lieber nen Spritzer Fleischbrühe reingemacht, das ist noch artgerechter, oder das Futter "gewässert", aber gut.


    Die Diskussion war doch nicht artgerechte Flüssigkeitsgabe. Meine beiden anderen Hunde bekommen auch keine Milch und holen sich den Grossteil des Flüssigkeitsbedarfs über das Futter. Es ging doch in diesem Thread darum, einen dehydrierten Hund zu veranlassen, etwas mehr zu trinken. Bei meinem Hund half nur etwas Milch ins Trinkwasser - und sonst nix. Natürlich bekommt sie das Kochwasser der Fleischzubereitung zusätzlich ins Futter (bissi mitdenken tu ich ja auch) - aber das reicht eben bei ihr nicht mehr.

    @ Hellgrausengel - ignorier lieber meinen Tipp, nicht dass Du Dir einen verwöhnten Hund heran ziehst. Meine wird bald 16 - die kurze Zeit, die sie noch hat, darf sie Wasser mit Milch trinken - auch wenns nicht "artgerecht" ist.

    Zitat


    Hm, komisch das fast alle Hunde nur mit Wasser überleben. Und bevor ich Milch ins Wasser tu, stell ich die Ernährung um, das sie darüber genug Flüssigkeit bekommt. Ich halte Brühe dann noch für wesentlich sinnvoller, als nem Hund Milch zu geben. Aber ist nur meine persönliche Meinung.


    Meinetwegen mag das für Dich komisch sein. Mein Hund bekommt auch keine Milch zum Trinken, sondern Trinkwasser, in das ein Schuss Milch kommt. Aus welchem Grund auch immer verweigert sie normales Trinkwasser. Das ist einfach Fakt und seit Mai letzten Jahres so. Sie würde auch keines trinken, wenn ich ihr 2 Tage jede Form von Flüssigkeit vorenthalten würde. Über die Ernährung kann man leider einen Hund nicht komplett in seinem Flüssigkeitsbedarf abdecken - er ist schliesslich keine Katze.

    Dürstet es also meinen Hund, dann trinkt sie ihr geliebtes Milchwasser, was sie trotz Erblindung und altersgemäss öfter vorkommenden Orientierungslosigkeit bisher immer noch erschnüffelt hat.

    Ich kann leider nichts ankreuzen, barfe NICHT mehr. Vor 4 Jahren hatte ich angefangen, meine Katzen zu barfen. Meine Katzen wurden nach ca. einem Jahr sehr anfällig für Infektionen, Hautirritationen, Verdauungsproblemen und ich habe sie wieder "traditionell" ernährt - auch weil sich selbst Experten streiten, ob Barf wirklich die natürlichste Nahrung von unseren Haushunden (Katzen) ist. Seitdem waren sie auch nicht mehr anfällig.

    Ausserdem kenne ich unzählige Hunde, die mit gekochter Nahrung rasseuntypisch auch sehr, sehr alt wurden und glaube, die Ernährung, die ich meinen Hunden zukommen lasse, eine Alternative ist, mit der sie und ich gut leben können.

    Zitat

    Kannst Du der Süßen nicht die Decke auf die Erde legen...dann kann sie sich doch sicher drunterkuscheln, oder?

    Das hast Du so toll geschrieben...habe ja immer Pipi in den Augen bei so schönen Geschichten... :sad2:

    Ein Whippet und auf dem Boden schlafen ? Gott bewahre ! *g*. Sie kommt ja aufs Bett, nur verwurstelt sie die Bettdecke manchmal so stark, dass sie sich nicht mehr drunter schieben kann. Dann sitzt sie vor dem Knäuel und jammert - weil Julchen mittendrin liegt und sie nicht *g*. Sie ist schon ziemlich verwöhnt, das alte Mädchen.

    Zitat

    Also davon mal abgesehen, das dein Hund scheinbar gesundheitliche Probleme hat/hatte, würde ich keinerlei große Mätzchen machen. So kann man sich auch einen Mäkler heranziehen. Wasser hinstellen und gut. Wenn nicht schon geschehen auf Nafu umsteigen und das ggf. mit Wasser aufgiessen. Meine schlappert das mit Begeisterung auf.

    Wenn es wegen der Gesundheit jetzt nicht anders geht dann würd ich Brühe geben, aber keine Instant, Selbstgekochtes. Allerdings würde ich sie davon auch wieder entwöhnen. Ein Hund braucht nichts anderes wie Wasser zu trinken. ;)

    Wenn ich so verfahren würde, wäre mein Hund inzwischen tot. Sie rührt kein Wasser an und würde unweigerlich dehydrieren - was lebensgefährlich werden kann. Ein kleiner Schuss Milch ins Trinkwasser lässt einen Hund sicher nicht zu einem Mäkler mutieren. Ich bin jedenfalls froh, das meine alte Dame seitdem wieder genügend Flüssigkeit selbst aufnimmt. Da isses mir total wurscht, ob ein Hund eigentlich nur Wasser bräuchte oder nicht ;-)

    Du transportierst den Hund ungesichert im Auto ? Gibt es keinen Platz für eine Transportbox ? Darin ist Dein Hund zum einen sicher aufgehoben, er fühlt sich wohler und kann nicht geärgert werden - zumindest bei uns.