Beiträge von mollrops

    Meine Grosse frisst leider regelmässig die Kackwürste der Nachbarskatze, die den Garten meiner Eltern als Katzenklo auserwählt hat. Da diese Katze noch NIE entwurmt wurde, sich hauptsächlich von Mäusen und auch Ratten ernährt und daher wahrscheinlich bis zum Stehkragen voll mit sämtlichen Wurmarten ist, wird regelmässig entwurmt.

    Womit ich nicht andere überzeugen will, es mit der Entwurmung so zu halten wie ich. Ich habe bezügl. des Koteinschickens (Kot von 3 - 4 Tagen, wie allgemein geraten) diese Erfahrung gemacht, eine Alternative zur Entwurmung sehe ich für meine Hunde daher leider nicht. Wie bereits erwähnt, gesundheitliche Probleme oder Unverträglichkeiten nach der Entwurmung sind nicht aufgetaucht. Meine Schnuckels waren weder schlapp, noch zeigten sie anschliessend Verdauungsprobleme.

    Zitat

    Hallo mollrops,

    Oje, daß sind keine guten Nachrichten... die Untersuchungen sind nicht 100%ig??? :schockiert:

    Hast Du das bei deinem TA nicht vorgetragen?

    Im Kot wird nur nach Wurmeiern gesucht. Würmer selbst habe ich im Kot nie gesehen, aber welche im Körbchen, die wohl aus dem After rausgekrabbelt sein müssen.

    Wie gesagt, früher habe ich mich immer nur auf die Kotuntersuchungen verlassen. Danach eben nicht mehr.

    Ich habe früher auch immer regelmässig Kot von mehreren Tagen abgegeben. Der war dann negativ und so wurde nicht entwurmt. Bis ich dann doch Würmer gefunden habe - im Körbchen. Seitdem verlasse ich mich nicht mehr auf die Kotuntersuchungen, sondern entwurme 3 - 4 Mal im Jahr chemisch - vor allem vier Wochen vor den Impfungen. Eine Beeinträchtigung durch die Entwurmung konnte ich nicht wahrnehmen. Die Hunde waren wie sonst, es stellte sich auch kein Durchfall ein. Die beiden Kleinen bekamen einmalig Milbemax und die Grosse 3 Tage lang jeweils eine Entwurmungstablette (leider weiss ich gerade nicht, wie die Tabletten heissen).

    Gute Besserung an Deinen Hund - ich hoffe, Du hast den Schock auch inzwischen etwas verdaut. Gottlob ist nichts schlimmeres passiert. Dem Patienten eine schnelle Genesung und keinen Bock mehr auf Stöckchen und Co

    Ich hasse die Leckerlis - die haben meinen Hund versaut. In der HuSchu haben sie Bambi immer zu Übungszwecken "benutzt" und dabei jedesmal Leckerlis zugeworfen. Irgendwie hat sie dadurch gelernt: Wo Hundehalter sind, sind auch Leckerlies am Körper - man muss nur lang und vehement suchen. Da geht sie sogar bei Fremden in die Hosentaschen, wenns sein muss, mit dem gesamten Kopp.

    Meine beiden verstorbenen Hunde haben ohne Leckerli gelernt, viel besser und auch verlässlicher - bei Bambi wars der grösste Fehler.

    Püppy und Jule kennen das auch nicht. Aber Bambi - ohne Rücksicht, da wird sie taub. Sie denkt, alle Hundehalter sind Ausbilder und Leckerli-Geber. Hätt ich damals bloss nicht die Hundeschule besucht.

    Boah, viel zu lesen hier Danke für Eure hilfreichen Kommentare. Also bin nicht nur ich skeptisch.

    Ja, für Bambi suche ich eine Hundeschule, ich muss mit ihr im nächsten Jahr spätestens die Begleithundeprüfung bestanden haben. Ausserdem habe ich wegen meines schlimmen Fusses einiges schleifen lassen, was sich im Alltag herauskristallisiert - wir müssen also wieder vermehrt miteinander arbeiten.

    Bambi ist leider kein Junghund mehr, sie wird im Januar 3 Jahre alt.

    Hier gibt es noch den SV, da war ich mit meiner Schäferhündin (ok, ist schon Jahre her), aber der Drill hat mir überhaupt nicht zugesagt.

    Der angebotene Kurs nennt sich Aufbaukurs, das Ausbildungsziel ist u.a., den Hund JEDERZEIT aus jeder Situation abzurufen. Es wird ohne Leine trainiert. Ich wurde gefragt, ob sie hinter Rehen hermacht - konnte ich leider nicht beantworten, bisher hatte sie noch kein Reh-Erlebnis. Aber da hätte ich schon Schiss, dass sie nachsetzt, ich weiss nicht, wie sie reagieren würde. Oder die anderen Hunde, wenn die Wild sehen und stiften gehen - meine würde sich wahrscheinlich der Meute anschliessen.

    Den Impfausweis wollen sie auch nicht sehen, muss nur unterschreiben, dass Hundi geimpft ist.

    Für die Begleithundeprüfung ist ein Kettenhalsband Pflicht ? Ohweh, mein Hund kennt kein Halsband.

    Ich denke, es wäre eine gute Entscheidung, erstmal ohne Bambi hinzugehen. So kann ich in Ruhe schauen.

    Ich bin auf der Suche nach einer Hundeschule, Habe jetzt eine in der Nähe entdeckt. Die HP ist leider wenig aussagekräftig, Es wird kein Team vorgestellt, wie die Halter und ihre Hunde ausgebildet werden und wo die Ausbildung stattfindet ist auch nicht nachlesbar.

    So habe ich dort angerufen. Ich könnte am 02.01. einsteigen, da beginne wieder ein Training. Ein eingezäuntes Grundstück gäbe es leider nicht. Das Trainingsgebiet liegt leider in einem Gebiet mit viel Wild.

    Habe angesprochen, dass mein Hund ausschliesslich ein Geschirr trage, das wäre kein Problem. Die Gruppenstärke ist um die 10 erwachsenen Hunde, ein Trainer leitet die Gruppe.

    Es wird gewünscht, den Hund sofort beim Eintreffen im Wald abzuleinen, die Führung an der Leine ist nicht erwünscht. Naja, damit habe ich jetzt doch so mein Problem. Erstmal wegen der vielen Rehe dort und weil ich nicht weiss, wie mein Hund auf die Gruppe, die sich lt. Angabe der Trainerin schon länger kennt, reagiert. Der Beissvorfall ist ja noch nicht so lange her und ich habe doch ein wenig Bedenken, dass mein Mädchen stiften geht, wenn sie von einer Meute stark bedrängt wird.

    Was meint Ihr, wie hört sich das an ?

    In der 17. Sitzung des Innenausschusses des Hessischen Landtages wurde die von den Grünen beantragte Überprüfung der geltenden Hundeverordnung abgelehnt. Ziel war es, den Schutz von Menschen und Tieren vor Hundebissen zu verbessern. Dazu sollte eine Überprüfung der Verordnung anhand von wissenschaftlichen Kriterien erfolgen.

    Quelle: http://www.hessischer-landtag.de/icc/Internet/m…11111111111.pdf

    Weiterhin ruderte auch die Stadt Frankfurt zurück. Zum 07.05.2009 wurde die Hundesteuersatzung der Stadt Frankfurt dahingehend geändert, dass auch Rottweiler und deren Kreuzungen, die vor dem in Kraft treten der neuen hessischen HundeVO ab dem 1.1.2011 als gefährlich eingestuft werden, wenn nicht Hund und Halter eine „Begleithundeprüfung oder eine gleich- oder höherwertige Prüfung ….. bestanden hat“.

    Im Klartext bedeutet das, dass alle „Rottweiler – auch diejenigen, die bisher „Bestandsschutz genossen – und deren Kreuzungen mit Hunden anderer Rassen, Gruppen oder Kreuzungen“ ab dem 1.1.2011 dem erhöhten Steuersatz von 225,00 € (mit bestandener BH oder höherwertig) oder dem Steuersatz für gefährliche Hunde ohne BH (oder höherwertig) in Höhe von 900,00 € unterliegen.

    Quelle: http://dogworx.wordpress.com/2009/12/10/rot…aft-gefahrlich/