Beiträge von Die No-Hu's

    @sumira
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    Okay...tief durchatmen...
    Duch vergleichst jetzt ernsthaft die "Freiheit" deinen (noch) unerzogenen Hund frei laufen zu lassen und ihn regelmäßig in andere Hunde reinbrettern zu lassen, wodurch jedes Mal eine Gefahr für deinen eigenen Hund, den anderen Hund und den anderen Halter zustande kommt, dein Hund womöglich über Straßen rennt, wodurch weitere Personen in Gefahr versetzt werden, nur weil du offensichtlich zu faul bist einfach strikt mit ihm zu üben und ihn bis dahin an der Schlepp- oder Flexileine zu lassen damit, dass ich meiner bissigen Hündin keinen Maulkorb ummache, wenn ich mit ihr an 2m Leine (wodurch also wirklich niemand gefährdet ist, denn ich nehme sie bei anderen Hunde sofort kurz und ins Fuß) in der Stadt spazieren gehe??? Dann ist dem nichts mehr hinzuzufügen! Ich hoffe wir begegnen uns nie!

    So hab ich es zwar auch verstanden, mag aber nicht wirklich glauben, daß es so gemeint war. Denn dann nützt auch kein tiefes Durchatmen mehr....ganz im Gegenteil, dann wundert mich wirklich nichts mehr.
    Es kann doch kein HH ernsthaft annehmen, daß andere ihren Hund an einer kurzen Leine führen und noch zusätzlich einen MK aufziehen, nur damit ihr Hund, der freilaufend und nicht hörend in ihn reinbrettert den höchstmöglichen Schutz hat. :???:
    Wären dafür nicht die Halter selbst verantwortlich?

    LG Birgit

    Diesen Artikel habe ich grad auf focus.de gefunden.


    http://www.focus.de/wissen/experte…id_4584691.html

    Wieder werden hauptsächlich die Hundehalter in die Pflicht genommen. Finde ich schade. Es steht nicht mal dabei, dass man es dem Hundehalter einfacher macht, wenn man als Radfahrer frühzeitig klingelt...

    Aber Hauptsache der HH hat seine Richtlinien aufgezeigt bekommen, an die er sich halten sollte. Ist ja auch auch nicht falsch, wenn ein Hund einen guten Grundgehorsam hat. Darum geht es mir nicht.

    Aber auch Radfahrer können sich ein wenig anpassen. Zum Beispiel, wie RafiLe schreibt, mitf rühzeitigem Klingeln, wobei die meisten hier bei uns schon gar keine Klingel mehr am Rad haben. Aber eine Stimme haben sie ja wohl dabei und dann wäre ein Ruf auch eine Möglichkeit.

    Wir hatten mal die Situation, daß ein Radfahrer von hinten kam, den ich auch gesehen hatte. Wir waren auf einem breiten Waldweg unterwegs, also bin ich mit Barny ganz auf der Seite gelaufen, Hund natürlich außen geführt und somit hatte der Radfahrer bestimmt gute 3 m zur Verfügung. Was macht er? Er fährt in vollem Tempo so dicht an mir vorbei, daß er mich fast am Arm gestreift hat. Barny hat sich total erschrocken, sah dann auch noch mich bedrängt...ganz toll.
    Die nächsten 2 Sommer durften wir trainieren, daß man ruhig zu bleiben hat, wenn ein Radfahrer kommt. Herzlichen Dank!

    LG Birgit

    RafiLe, ich denke das Problem hier im Thread ist auch durch die Fragestellung der Themenstarterin aufgetreten.
    Die Frage war ja, ob sie einfach nur an die falschen Halter gerät oder ob es normal wäre in den beschriebenen Situationen einfach ruhig weiterzulaufen.

    Das kommt so rüber, als würde sie eher das Verhalten der anderen hinterfragen, als ihr Eigenes. Vielleicht war es wirklich als Bitte um Hilfe gedacht, aber ob es auch so zu verstehen war? :ka:

    Klar hagelt es nun von mehreren Seiten Vorschläge oder gar Vorwürfe, denn viele HH haben schon durch heranstürmende Hunde extrem schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Resultat, daß sie sehr viel Training in den eigenen Hund stecken mußten.

    LG Birgit

    Ich finde: Schlenderspaziergänge bzw. welche, auf denen wenig passiert, sollte ein Hund abkönnen. Dauerbespaßung muss nicht sein.

    ABER: Ein gesunder Hund muss auch regelmäßig rennen und sich austoben dürfen, sonst kommt Frust auf.


    Ja, die gesunde Mischung macht's.
    So wird es hier bei uns jedenfalls geregelt.
    Unser Jungspund ist jetzt 4 Moante alt und hat sowohl ruhig an der Leine zu laufen...jedenfalls kleine Wegstrecken und das schafft er auch und ebenso darf er toben und rennen und dabei schaue ich nicht wirklich auf die Uhr. Cooper macht auch von sich aus mal langsam und gönnt sich eine kleine Auszeit vom Toben.

    Taylorr, vielleicht kannst du euch auch eine bunte Mischung aus verschiedenen Aktivitäten zusammenstellen. Sowohl Aktion als auch ruhigere Einheiten. Kennst du vielleicht jemanden, der ein passendes eingezäuntes Grundstück hat, auf dem du mit deinem Hund gemeinsame Tobezeiten haben darfst. Vielleicht vor dem Spaziergang ein paar Toberunden...ein gesunder Junghund schafft das von der Kondition her schon und vielleicht habt ihr dann entspanntere Spaziergänge. :smile:

    LG Birgit

    Ich kann dich wirklich gut verstehen, denn es ging mir ja genauso.
    Und mein Barny war wirklich ein heftiger Futtermittelallergiker. Aber wir haben es geschafft und das werdet ihr bestimmt auch.

    Daumen und Pfoten hier bei uns sind auf jeden Fall gedrückt.
    Berichte doch ruhig weiter, wie es läuft mit der Diät. :smile:

    LG Birgit

    Hattet ihr denn Pferd schon probiert?

    Ansonsten kann ich dir nur den Tipp geben, den mir eine liebe Freundin damals gegeben hat. Immer eins nach dem anderen. Nicht bei der einen Komponenten überlegen, was man als nächstes gibt, weil diese hier vielleicht nicht funktioniert. Lege dich auf z. b. den Fisch fest und starte die Diät. Es kann ja funktionieren...und wenn nicht, dann wird es mit etwas anderem weitergehen...mit was, das wird sich dann ganz sicher finden.
    Bitte verstehe das nicht falsch, ist einfach nur ein Tipp, daß ein bissl positives Denken in dieser Situation wirklich helfen kann. Vielleicht nicht unbedingt dem Hund, aber dir auf jeden Fall...naja und damit dann ja auch wieder dem Hund. Denn ein positiv denkendes Frauchen ist immer gut. :dafuer:

    Liebe Grüße von Birgit

    Ich denke schon, daß das funktionieren könnte.

    Allerdings habe ich für Barny zu der Zeit immer das tiefgefrorene Seelachsfilet gekauft, noch halb gefroren gewolft, dann gegart und gleich portionsweise eingefroren. Das hat hervorragend funktioniert.

    Aber wie gesagt, der Steinbeißer von Lunderland dürfte schon auch dafür geeignet sein. Ist ja der reine Fisch und riecht lecker. :D
    Hab gerade vor 3 Tagen meinem Jungspund zum erstenmal den Steinbeißer von Lunderland in den Napf gefüllt und der Herr war begeistert. :applaus:

    Ist auch wirklich eine gute Qualität.
    Ich drück echt die Daumen, daß ihr in Sachen Diät weiterkommt.

    LG von Birgit

    Bei nur Fuss laufen und Leinenführigkeit üben draussen als "Erlebnis" wären wären sie mir vermutlich durchgeknallt vor Frust und Langeweile......

    Das sehe ich ebenso.
    Ich denke nicht, daß der Hund zuviel Beschäftigung oder Bewegung hat, sondern eher zu wenig bzw. zu langweilige Phasen. ;)
    Auch immer nur in die gleiche reizarme Gegend zum Spaziergang zu fahren, würde ich nicht machen. Denn dann dürfte der Hund, wenn er wieder mal woanders hin soll oder wieder mehr Reize bekommt erst Recht durchdrehen.

    Was macht denn deinem Hund Spaß...Nasenarbeit, Suchspiele, ein bissl apportieren...je nachdem, was ihm liegt, würde ich das durchaus in die Spaziergänge einbauen. Immer nur als kleine Einheiten, der Spaß und die Spannung sollen ja erhalten bleiben. :smile:

    LG von Birgit

    Hallo Sarah,
    wir haben bei unserem Barny damals eine Ausschlußdiät gemacht.
    Zuerst mit Kartoffeln und Pferdefleisch, aber da das Pferdefleisch nicht wirklich auf Dauer vertragen wurde, sind wir auf Fisch umgestiegen. Mit Fisch und Kartoffel hatten wir ganz tolle Erfolge erzielt.
    Also Fisch und Kartoffel kannst du ruhig geben.
    Ob es bei deinem Hund dann ebenso gut geht, wirst du über die Auschlußdiät sicher herausfinden.

    LG von Birgit

    Ich denke das Hauptproblem ist, wie so oft, mangelnde Kommunikation.

    Weniger mutmaßen was der andere tun wir, mehr kommunizieren, war man gemeinsam macht und schon sind 90% der Probleme aus der Welt geschafft.


    Es wird eben oft vergessen:
    Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. ;)

    LG von Birgit