Bei uns wird auf den Spaziergägnen an der Grunderziehung, dem Grundgehorsam gearbeitet.
Cooper ist 11 Moante alt und einfach nur so laufen lassen, ist da nicht, da noch ein bissl was gelernt werden muß.
Hauptsächlich geht es mir da um Dinge wie auf dem Weg bleiben, Rückruf beachten, ruhig und brav an anderen Hunden vorbei gehen, Jogger und Radfahrern nicht groß beachten, den Radius im Freilauf nicht zu groß werden lassen....
Und dann mache ich auch gerne Übungseinheiten wie Sitz, Platz, Bleib, Abruf, Leckerlie suchen, Leinenführigkeit...
Aber ich versuche das vernünftig zu dosieren, denn ein Spaziergang sol doch auch Entspannung bringen und Spaß machen.
Wobei Cooper z. B. sehr viel Spaß hat, wenn wir Leckerliebäume "finden" ![]()
Beiträge von Die No-Hu's
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Werde am Montag, zur Tierklinik nach Paderborn fahren, falls nicht jemad anderer einen besseren Vorschlag (in der Nähe hat max. 75km Umkreis).
Das finde ich ganz toll und die Daumen sind gedrückt, daß dir und deinem Hund dort weitergeholfen werden kann.
Alles Gute! -
Sagt ja auch keiner. Aber zuerst muss doch klar sein, WAS mit dem Hund überhaupt los ist.Was mich so erschreckt, ist, dass dazu geraten wird, den Kleinen einschläfern zu lassen, OHNE zu wissen, was ihm eigentlich fehlt.
@Pinky4, so sehe ich das auch.
Für mich ginge es (wäre es mein Hund) in erster Linie mal darum, eine genauere Diagnose zu erhalten. Und erst dann kann man doch darüber nachdenken, wie es weitergehen soll.
Die Bemerkungen den Hund nun weiterzuverkaufen, einzuschläfern oder als vielleicht behinderten Hund aufzuziehen finde ich zum jetzigen Zeitpunkt fehl am Platz.
Es sollte doch erstmal darum gehen, was der Hund hat und ob er eine Chance im Leben hat. Es kann doch nicht darum gehen, den Hund nun loszuwerden, denn in dem Moment wo man einem Hund ein zu Hause gibt, übernimmt man doch auch Verantwortung. Das entbindet den Züchter natürlich auch nicht von seiner Verantwortung und doch liegt die Entscheidung, was nun passieren soll beim jetzigen HH. -
Ja, das kenne ich auch so, daß mir der Arzt bei Barny sagte, ich soll die Dosierung den Umständen anpassen. Man bekommt mit der Zeit ein Gefühl dafür.Allerdings bekam Barny Tabletten. Zum Nasenspray kann ich also keine Erfahrungen beitragen.
Und ich kann aus eigener Erfahrung gut verstehen, daß du so hellhörig bist. Gerade bei einem Hund mit so vielen Krankheiten reagiert man doch auf kleinste Anzeichen und macht sich Gedanken und Sorgen.
Hier sind auf jeden Fall die Daumen gedrückt, daß du eine Lösung findest. Vielleicht kannst du ja wirklich mit einer leichten Erhöhung der Dosis Abhilfe schaffen. -
... Die einfachste Möglichkeit jedoch dies zu verhindern ist - ihm nicht mehr als 250 - 300 ml Wasser auf einmal zur Verfügung zu stellen.
Damit wäre ich sehr vorsichtig.
Bei einem Hund mit Diabetes Insipidus sollte man auf keinen Fall das Wasser rationieren.
Und das schreibe ich jetzt nicht einfach so, sondern kann es ganz sicher sagen, da wir einen Hund mit Diabetes Insipidus hatten und uns der TA ganz dringend von einer Rationierung des Wassers abgeraten hat.@tanan, zu dem schwallartigen Erbrechen kann ich leider keine Tipps abgeben. Und sicherlich bist von deinem TA informiert, daß man bei einem Hund mit Insipidus Wasser nicht rationieren soll...aber ich wollte doch nochmal darauf hinweisen.
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In welchem Bundesland denn?
In Rheinland - Pfalz !
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Schade, daß der Welpe nicht schon längst einem Spezialisten vorgestellt wurde. Es ging so vielleicht schon wertvolle Zeit für eine richtige Behandlung verloren.
@Eddyearth, bitte hole das schnellstens nach. Laß deinen Hund vom Spezialisten durchchecken und die nötigen Untersuchungen durchführen. Erst dann kann man sich ein Urteil darüber erlauben, wie es weitergehen soll. Vorher eine Entscheidung zu fällen, wäre etwas womit ich mich schwer tun würde, wäre es mein Hund.
Hier im Forum habe ich schon so viele gute Tipps gelesen und vor allem wirklich hilfreiche für HH, die diese Hilfe und Unterstützung auch gut gebrauchen konnten. Aber die Ratschläge zum Einschläfern in diesem Thread verursachen mir ein wenig Bauchschmerzen. Das sollte doch bitte mit einem Spezialisten besprochen werden, der dazu rät und das auch medizinisch begründen kann.
Sorry, will keinem auf die Füße treten, aber das beschäftigt mich doch gerade ziemlich. Was, wenn nun ein Welpe eingeschläfert wird, der noch Chancen gehabt hätte. -
Aber wie soll ich beweisen das er keiner ist?
indem du dich mit dem Verkäufer in Verbindung setzt und diesen nach den Eltern deines Hundes fragst. Irgendwer muß doch wissen, wer die Elterntiere sind und dann kann man meines Wissens auch nachweisen, daß deiner ein Welpe der beiden ist.
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Kannst du denn über den Verkäufer nicht in Erfahrung bringen, wer die Eltern deines Hundes sind?
Wenn sie bekannt sind und entsprechende Unterlagen dazu vorhanden sind, dann müßte es doch möglich sein nachzuweisen, daß dein Hund ein Nachkomme der Beiden ist.P.S. Ist das allererste Bild ein Bild, an dem du die Rechte besitzt?
Ansonsten würde ich es nur verlinken.
Nicht daß du noch mehr Probleme bekommst. Nur ein gutgemeinter Tipp.
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Stimmt, einfach Epi-Pillen geben, ohne richtige Diagnostik, wäre völlig falsch.
Deshalb ist ja eine ausführliche Diagnostik so wichtig.
Und mal ehrlich...einfach abwarten ob es im Alter aufhört, hat mit richtiger Diagnostik mal so gar nichts zu tun.Bitte höre dich um, ob es in deiner Nähe ein gute Tierklinik gibt und fahre ohne große zeitliche Verzögerung dorthin.
Ich drücke die Daumen, daß du einen Arzt findest, der vernünftig an die Symptome und die Untersuchung herangeht.