Hallo,
wenn dein Hund beim Züchter nicht so viel kennengelernt hat, dann ist das nun ein gutes Stück Mehrarbeit für euch.
Ich persönlich finde, daß das was du aufzählst für vier Wochen schon ganz schön viel Neues für einen Welpen ist. Es sei denn, daß die aufgezählten Übungen und Begegnungen untrennbar zu eurem Alltag gehören und somit nicht gezielter bzw. langsamer erlernt werden können.
Natürlich sollte ein Hund das alles kennenlernen. Aber bei einem sehr unsicheren und ängstlichen Hund würde ich persönlich da langsamer rangehen.
Wenn ein ängstlicher und unsicherer Hund Anfangs den Ablauf im Haus, die Hausregeln, den normalen Alltag und und seine nähere Umgebung kennenlernt, dann hat er schon einiges zu lernen und zu verarbeiten.
Beiträge von Die No-Hu's
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Soweit ich weiß, ist das unabhängig vom jeweiligen Bundesland.
Für Beissvorfälle sind immer Polizei und/oder Ordnungsamt zuständig. -
Ich denke an euch und hoffe ganz fest, daß ihr gerade harmonische Stunden miteinander verbringt.

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1x Vollkitsch *gg
Birgit, das ist doch kein Kitsch...das ist Romantik.

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Das ist ja schon heftig, was du da beschreibst.
Gut, daß du dich zu einer Meldung beim Ordnungsamt entschieden hast. Den Beißvorfall würde ich auf jeden Fall genau beschreiben, du hast ja auch einen Zeugen. Und wenn du angibst, daß du nur keine Verletzungen davon getragen hast, weil du so dicke Handschuhe anhattest, dann denke ich schon, daß man dir das glaubt.
Diese Frau und ihr Hund sind eine Gefahr für die Nachbarschaft. Wobei der arme Hund wohl nichts dafür kann. Mit einem solchen Frauchen ist das eine schwierige Konstellation.
Ich drücke die Daumen, daß euch weitere Begegnungen dieser Art erspart bleiben. -
Hast du denn bedacht, daß die jetzige Situation auch für deinen Hund streßig ist?
Wenn die Fronten geklärt sind und er weiß, was er darf und was nicht, dann hat er auch eher die Möglichkeit in eurem Garten ruhiger unterwegs zu sein. -
Wenn dein Hund noch öfter Gelegenheit bekommt, die Ente(n) zu jagen, dann wird er vielleicht auch lernen, sie zu töten.
Bei jedem Jagen lernt ein Hund dazu.Freunde von uns haben Enten, Hühner und drei Hunde.
Da sind alle Tiere so gesichert, daß nichts passieren kann und trotzdem haben alle genug Freiheit. Das ist möglich und machbar. Auch wenn es mit Aufwand, zumindest am Anfang, verbunden ist.
Dein Hund kann lernen, daß eure anderen Tiere für ihn tabu sind. Aber da bist du gefragt. Wichtig ist jetzt ersteinmal, daß er nicht mehr alleine dorthin kann, wo sich die Enten aufhalten. -
Hallo @Mausi84
gut, daß du deine Spaziergänge und die Zeiten etwas reduzierst.
Aber das Stöckchen tragen würde ich verhindern bzw. verbieten.
Auch wenn der Hund nur das Stöckchen trägt, können üble Verletzungen im Mund und Rachenraum entstehen.
Versuche doch mal, ob sie Spaß daran hat ein Spieli zu tragen.
Dann läßt sie vielleicht die Stöckchen links liegen.
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Manchmal ist das nicht möglich, dann sollte das Wohl des Hundes im Vordergrund stehen, aber wenn es möglich ist, noch eine Zeit mit dem Hund zu verbringen, soll es doch jeder so machen, wie er es braucht.Da stimme ich dir voll und ganz zu.
An dem Tag, an dem ganz klar war, daß es sich bei unserem Barny um einen Hirntumor handelt, mußten wir ihn auch gehen lassen.
Was hätte ich dafür gegeben, noch ein paar Tage mit ihm zu haben.
Diese Art des Abschiednehmens hätte ich uns gerne ermöglicht.
Es war nicht möglich und manchesmal sitze ich heute noch hier und schüttele ungläubig den Kopf, wenn ich daran denke. Und es ist doch schon über ein Jahr her...im Oktober 2014.@teufelsFrauchen, versuche die letzten Tage mit ihm zu genießen...so wie du es schon geschrieben hast. Und ich bin wirklich froh, daß es Emma besser geht.
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Hallo ihr lieben, ich bin neu hier, habe einen zehn Wochen alten welpen. Er ist entwurmt, geimpft und auch mit milben und floh kur behandelt. Zusätzlich behandel ich ihn zur zeit mit tso tabletten wegen durchfall.
Ich finde immer seltsame reiskornartige krümel im hundebett, laut Tierarzt keine Tierchen sondern samen.
Würde gerne mal eure Meinung hören. Sind so orange farbig und hart. Bewegen sich nicht.Das ist für so einen jungen Hund schon eine ganze Menge an Medis.
Da würde ich mir auf jeden Fall vom TA genau erklären lassen, warum..wieso und weshalb jedes Medikament sinnvoll ist und was es bewirken soll.
Das habe ich bei meinen Hunden bisher immer so gehandhabt und bin damit gut gefahren.
Hat ein TA keine Lust oder Zeit mir das Alles verständlich und vernünftig zu erklären, dann ist es nicht der richtige TA für mich und meinen Hund.
Versuche doch mal deinen TA ans Telefon zu bekommen oder noch besser, fahre nochmal hin und lass dir alles ausgiebig erklären.
Wenn der TA diese reiskornartigen Krümel für Samen hält, dann muß dieser Samen ja auch irgendwie ins Hundebett gelangen.
Da wärest du wieder mit beobachten und kontrollieren gefragt.
Wobei ich mir ehrlich gesagt auch nicht wirklich vorstellen kann, daß es sich dabei um Samen handelt.Wenn du nach Aufklärung durch deinen TA hier genauer schreibst, was wann und warum gegeben wird, dann erhält du sicherlich auch hilfreiche Antworten oder Tipps.
