Beiträge von Die No-Hu's

    Moin,

    ja so werden wir es auch machen. Er wird bei uns im Schlafzimmer in einer Box schlafen. Dann kriegen wir sehr wahrscheinlich mit, wenn er sich meldet. Zack, unter den Arm und los geht es.

    Klar wird auch mal was passieren. Wir haben überall Fliesen. Da hab ich keine Sorgen. Ich denke das ist normal.

    Grüße,
    M.

    Wir haben uns auch gesagt, daß bestimmt mal was daneben geht. Aber das konnten wir am Ende an einer Hand abzählen und es waren auch nur Pieselchen, keine großen Geschäfte.
    Bestimmt bekommt ihr es gut in den Griff, wenn ihr aufmerksam seid. Man lernt ganz schnell am Verhalten des Welpen zu erkennen, wenn er muß. :smile:


    Warte, ich formuliere um:
    Und da kommen dann auch nur Leute hin, die der Meinung sind, dass man auch von "Vermehrern" kaufen kann und den kleinen einfach nur aufwachsen sehen wollen.

    Mit solchen Aussagen solltest du vorsichtig sein.
    Nur weil ich z.B. In einem Fotothread schreibe, sagt das überhaupt nichts darüber aus, ob ich die "Zucht" des jeweiligen Hundes gut finde.
    Mit Sicherheit kann man nicht einfach ableiten, daß ich, nur weil ich in einem Fotothread schreibe, der Meinung bin, man könne auch bei Vermehrern kaufen.
    Sorry, ich weiß, daß das OT ist, aber so kann ich das einfach nicht stehen lassen.

    Wenn ein Hund keine Symptome zeigt, kommt man ja gar nicht auf die Idee, zum TA zu gehen.Und nun systematisch alle paar Monate mal testen zu lassen, nur so auf Verdacht ... :ka:
    Giardien sind halt überall, und es sind sicher viele Hunde infiziert. Muss man mit leben, solange Hund nicht leidet.


    So meinte ich es auch.
    Aber ich lese immer wieder von Hunden, die behandelt werden, obwohl sie keine Symptome zeigen. Es gibt wohl HH, die Stuhlproben testen lassen oder sogar selbst testen und dann behandeln, weil positiv auf Giardien, aber ohne Symptome.
    Das ist ja das, was mich immer wieder mal wundert.
    Meine Info ist eben auch, daß Giardien tatsächlich überall vorhanden sein können.


    Er hat das schon über Jahre, Tierarzt hat immer Cortison gegeben.

    Bitte nimm es mir nicht übel, aber den TA würde ich auf jeden Fall wechseln. Hat er wirklich niemals versucht herauszufinden, wieso die Ohren immer und immer wieder entzündet sind?
    Das kann ich einfach nicht verstehen. Meiner Meinung nach ist es völlig unverantwortlich, wenn ein TA häufig wiederkehrende Entzündungen mit Cortison behandelt ohne sich auch nur einmal Gedanken darüber zu machen, was die Entzündungen auslöst.
    Als HH würde ich darauf bestehen, daß Tests und Untersuchungen hinsichtlich der Auslöser gemacht werden.
    Nur mal so am Rande...heftige und andauernde Ohrentzündungen können z. b. auch die Trommelfelle schädigen...ich würde was das Krankheitsbild angeht auf jeden Fall mehr wissen wollen

    Es ist mir unverständlich, daß vier TÄ immer nur die Symptome behandeln, aber kein Interesse daran haben, die Ursache für die Entzündungen herauszufinden.
    Auf Grund der hartnäckigen Ohrentzündung würde ich mir einen TA suchen, der mir dabei hilft die Ursache für das Ganze herauszufinden.
    Würde auch annehmen, daß es sich um Unverträglichkeiten, Allergie und/oder zu stark behaarte und schlecht belüftete Ohren handelt.

    @heidi123 sprich doch mal einen TA darauf an, ob es nicht Sinn macht Ursachenforschung zu betreiben. Lehnt er das ab, dann würde ich mir einen TA suchen, der dazu bereit ist. Nur so haben wir das bei unseren Barny damals in den Griff bekommen,

    Vergesst nicht, dass vermutlich sehr sehr viele Hunde Giardien haben. Bei den allermeisten Hunden verläuft das symptomlos und wer testet seinen Hund schon einfach mal so auf Giardien? Außerdem ist in der kalten Jahreszeit vermutlich jede zweite Pfütze mit Giardien verseucht, von den ganzen Kothaufen (nicht nur die von Hunden) ganz zu schweigen. Es ist quasi unmöglich den Kontakt mit Giardien zu vermeiden.

    Aber ist es denn nicht so, daß Hunde, die keine Probleme mit den Giardien haben, auch nicht behandelt werden müssen?
    Ein Hund der z.B. auf Grund seines guten Immunsystems keine Sympotme zeigt und sich wohl fühlt, der muß doch nicht behandelt werden.

    Tröste Dich. Das geht mir in diesem Thread schon länger so.

    Geht mir auch so.
    Ich verstehe das einfach nicht.

    Wenn jemand den Züchter angeben möchte - gut
    Mag das jemand nicht - auch gut
    Fragt jemand freundlich nach und bekommt dann Auskunft - gut
    Mag der Halter diese Auskunft nicht geben, dann ist es seine Entscheidung und somit auch gut.

    Das sollte doch alles kein Problem sein.

    Es wurden verschiedene Gründe genannt, die dahinter stecken könnten. Und jeder könnte möglich sein, nur daß sich tatsächlich innerhalb so kurzer Zeit die Hormonumstellung bemerkbar macht, glaube ich eigentlich nicht. Es wurde ja beschrieben, daß dieses Verhalten sofort nach der Kastration aufgetreten ist. Das ist mir persönlich eine zu kurze Zeitspanne, als daß es die Hormone sein könnten.
    Könnten es nicht doch noch Folgen des schwierigen Eingriffs sein?