Coopers Ergbnis des Kotprofils ist da:
Es wurde Cambylobacter nachgewiesen und er muß leider Antibiotika bekommen. Die Ärztin findet es selbst sehr ärgerlich, daß es nicht ohne geht...aber was will man machen. Die Ausscheidung dieses Bakteriums muß abgestellt werden und dazu ist die Antibiotikagabe leider notwendig. :/
Beiträge von Die No-Hu's
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Etwas zu empfehlen finde ich immer sehr schwierig, denn jeder Hund reagiert ja anders.
Ich kann dir aber sagen, daß du bei cdVet eine ausführliche telefonische Beratung bekommst. Vielleicht hilft dir das ja weiter. -
Erstmal gut, daß es Balu heute besser geht.
Aber hat denn die Ärztin von weiteren Untersuchungen gesprochen, die nun gemacht werden sollten? -
Ich hoffe, dass sich viele der vermeintliche Unverträglichkeiten nach der Behandlung in Luft aufgelöst haben
Das wünsche ich euch sehr.
Diese Giardien sind aber auch wirklich heftig.
Ich drücke euch die Daumen, daß die zweite Behandlungsphase dauerhaften Erfolg gebracht hat.
Alles Gute für die süße Nele.
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Ich denke, Joys Immunsystem war nach ihrer großen OP unten, dass sie aber sonst eigentlich keine Kandidatin mit schlechtem Immunsystem ist - und das ist ja entscheidend bei Giardien.
So sehe ich das auch. Jedenfalls wird das ja auch von Herrn Dr. Rückert genauso erklärt. Und es klingt ja wirklich logisch.
Mit den Hygienemaßnahmen liegst du sicher richtig.
Nun von morgens bis abends alles putzen und reinigen womit der Hund auch nur in Verbindung gekommen sein könnte, halte ich für übertrieben.Die Darmsanierung ist tatsächlich keine einfach Sache. Da habe ich viel nachgelesen und mich informiert und trotzdem bin ich mir am Ende doch unsicher, welches die richtigen Maßnahmen sind.
Ich drücke euch auf jeden Fall feste die Daumen, daß ihr die Giardien komplett loswerdet und nach der Schonkost ein passendes Futter findet.
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Bei Joy ist der DF zurück. Ich kann es also nicht auf eine mögliche Strauß-Unverträglichkeit schieben. Ich sammle jetzt Kotproben für einen Test auf Giardien.
Wollte mal nachfragen, wie es bei euch aussieht.
Schlägt die Behandlung an?
Ich hoffe es doch. -
Nachdem ich ihm jetzt erstmal Kartoffeln und Fisch gebe, haben wir nachts insofern Ruhe, daß wir noch einmal spät zwischen 0 und 1 Uhr rausgehen. Und dann erst wieder morgens zur normalen Zeit.
Erbrochen hat Cooper seitdem auch nicht mehr.
Also schon eine Entspannung, wenn auch der Output noch nicht so ist, wie ich mir das vorstelle. (Viel zu weich, aber irgendwie anders bzw. besser als die letzten Tage).
Am Dienstag bekommen wir ja die Laborergebnisse vom Kotprofil und ich hoffe, daß wir zumindest bis dahin mit dieser Fütterung einigermaßen hinkommen. Dann sehen wir weiter.
Munter und fröhlich ist Cooper nach wie vor, was mich ja schon sehr beruhigt.
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Naja, ich finde, daß in dem Artikel vieles sehr gut und logisch ( für mich als Laien ) erklärt wird.
Und den Hinweis, daß man nicht sofort alles unternehmen muß, um den Hund zum Essen zu bewegen, finde ich doch recht hilfreich.
Cooper hat ja letzte Woche zwei Tage nichts zu sich nehmen wollen und meine TÄ sagte, daß das in diesem Zeitfenster noch nicht zum Problem wird. Aber am dritten Tag, habe ich ihm dann doch etwas gekocht, von dem ich hoffte, daß er es nimmt...und so war es auch.
Also wie du auch, würde ich da nicht ewig zuschauen...aber im Bericht heißt es 24 bis 36 Stunden. Das halte ich persönlich für machbar und ist mMn von dem Arzt auch wirklich logisch begründet. -
In einem anderen Forum bin ich auf diesen Link gestoßen.
Den finde ich hochinteressant und er paßt hier ganz gut rein.Darmbarriere und Nulldiät - Ulm / Neu-Ulm - Kleintierpraxis Ralph Rückert
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Uns wurde damals bei Barnys Ausschlußdiät vom Arzt gesagt, daß wir die einzelnen Komponenten auf jeden Fall 6 Wochen füttern sollen. Daher erscheinen mir die 2 - 3 Wochen tatsächlich etwas zu kurz.
