Beiträge von Die No-Hu's

    Hallo,
    bei unserem ersten Rüden wurde eine sog.chem. Kastration gemacht und bei unserem zweiten wurde das Implantat gesetzt.
    Die beiden unterschiedlichen Vorgehensweisen hatten aber auch unterschiedliche Ursachen und das würde ich bedenken.
    Die chem.Kastra wurde gemacht, weil unser Rüde aus "Liebeskummer" keine Nahrung mehr zu sich nehmen wollte. In dem Fall sollte eine schnelle Hilfe her und deshalb bekam er die Spritze. Direkt am Tag danach hat er wieder gefressen und dieses Problem trat danach nie wieder auf. Also blieb er unkastriert.
    Bei unserem Barny sollte ausgetestet werden, ob eine Kastration für ihn Vorteile bringt (es ging dabei um Allergien und Hormone im Zusammenspiel) und um das wirklich auszutesten waren 4 bis 6 Wochen zu kurz. Es sollte das Verhalten bzw. die Veränderung schon über einen längeren Zeitraum beobachtet werden und dazu war das Implantat wirklich zu empfehlen.
    Barny wurde nachdem das Implantat seine Wirkung verloren hat kastriert, da die Wirkung bei ihm ganz deutlich zu bemerken war und er nur vorteilhafte Veränderungen durch das Implantat hatte.

    Zum Austesten, ob eine Kastra erfolgen soll oder nicht, würde ich immer das Implantat vorziehen. Für eine kurzfristige Abhilfe die chem. Kastra.

    LG Birgit und Barny

    Zitat


    Welche Erfahrungen habt ihr mit Allergietests gemacht? Eher Blut oder Haut?

    Hallo,

    bei unserem Barny wurde sowohl ein Haut- als auch ein Blutallergietest gemacht. Allerdings mit einem größeren zeitlichen Abstand dazwischen.
    Für uns war der Bluttest hilfreicher.
    Unser Hund hat heftige Futtermittelallergien und wir machten mit dem Ergebnis des Bluttestes als Anhaltspunkt eine Ausschlußdiät.
    Diese Tests sind tatsächlich umstritten und es war uns von vorneherein klar, daß das Ergebnis eine hilfreiche Unterstützung bei der Auswahl sein kann , wie bzw. mit welchen Komponenten wir die Ausschlußdiät beginnen sollten. Daß das Ergebnis nicht in Stein gemeißelt ist und sich mit der Zeit auch verschieben kann, ist uns klar gewesen.
    Auch jetzt noch nehme ich das Ergebnis als Anhaltspunkt, wenn wir etwas Neues ausprobieren möchten. Ich würde mit der Erfahrung, die wir damit gemacht haben, sogar früher einen Test machen lassen...wir haben leider (aus der heutigen Sicht) zuerst noch andere Dinge ausprobiert und Tipps befolgt, die nicht ganz so prickelnd im Ergebnis waren.

    Man sollte aber auch bedenken, daß der Hund vor einem Bluttest einige Wochen keine Medikamente wie z. B. Antibiotika bekommen haben sollte. Aber in dieser Hinsicht wird ein TA, der gewissenhaft ist auch korrekt beraten.

    Gute Besserung für den Patienten.

    LG Birgit

    Zitat


    Ehrliche Meinung? Wer diese Teile braucht, ist entweder unfähig oder zu faul, es auf andere Art und Weise zu machen. Diese Art "Erziehung" über Meideverhalten/Angst ist meiner Meinung nach Tierquälerei mit fadenscheinigen Ausreden. Wenn der Hund nicht hört, kommt er an die Schleppe und zwar so lange, bis es eben passt. Aber das ist natürlich viel aufwendiger.

    Es erstaunt mich doch immer wieder, wie man pauschal über Menschen urteilen kann ohne diese zu kennen.
    Es gibt genügend HH, die sich sehr viel Mühe mit der Erziehung geben, verschiedene Methoden "versucht" haben und dann nach langer Zeit doch mal die Discs anwenden.
    Und siehe da, es gibt tatsächlich welche, die dem Hund damit ein Abbruchsignal geben können, das besser funktioniert als anderes und das, ganz ohne einen Hund zu quälen.
    Es ist ganz schön gewagt diesen Menschen Unfähigkeit oder Faulheit anzudichten.
    Gerade dann, wenn man die näheren Umstände nicht kennt und sonst nichts über den Menschen im Umgang mit seinem Hund weiß oder gar die vorausgegangene "Problematik" kennt.

    Das ist meine ehrliche Meinung. ;)
    Bitte nicht immer alles über einen Kamm scheren.


    LG Birgit

    Zecken werden bei mir sofort vernichtet, wenn ich sie an meinem Hund sehe.
    Wie, das ergibt sich aus der jeweiligen Situation.

    Nachdem unser erster Hund Babesiose und Borreliose positiv war, hat eine
    Zecke für mich ihre Daseinsberechtigung verloren, sobald sie an meinen Hund geht.

    Ob diese Vorgehensweise nun etwas über mich aussagt, glaube ich eher
    weniger...nun ja, außer daß ich meinen Hund vor Gefahren schütze. ;)


    LG Birgit

    1. Wie lange trägt der Hund das Halsband bereits?
    seit Ende März

    2. In welchem Gebiet wird das Halsband angewendet.
    Saarland

    3. Ist der Hund kurz- oder langhaarig?
    langhaarig

    4. Wie gut wirkt das Halsband?
    gut

    5. Geht der Hund ins Wasser?
    Eher nicht

    6. Wurde bei dem Hund in den vergangen Jahren (2009/2008/2007) das Scalibor Protectorband schonmal angewendet?
    Ja 2009

    7. Konntet ihr eine Wirkungsminderung im getragenen Zeitraum feststellen
    Nein

    8. Trägt der Hund das Halsband den ganzen Tag, außer beim Schwimmen?
    Ja

    LG Birgit und Barny

    Zitat

    Nur achte ich mittlerweile darauf, WO ich diese Leinen kaufe.

    Denn was hilft die beste Biothane-Leine, wenn nach wenigen Tagen der angeblich ach so gute Karabiner bricht.

    Dieses Problem kennen wir. ;)

    Aus diesem Grund kaufen wir einfach Biothane auf der Rolle - kann man
    pro Meter bestellen, so wie man es benötigt - kaufen entsprechend stabile
    Karabiner und Nieten und machen unsere Leinen selbst.
    Hat übrigens den Vorteil, daß es sogar günstiger ist, als die fertig
    gekauften und man eben jede Länge herstellen kann, die man haben
    möchte. Auch die Farbauswahl bei dem Material ist riesig.

    LG Birgit

    Danke für die Tipps....werde dann wohl mal die Backpulver-Methode ausprobieren.
    Wobei ich wohl aufpassen sollte, daß wirklich die Ameisen das Backpulver
    bekommen und sich nicht mein verfressener Vierbeiner darüber hermacht. ;)

    Und ihr könnt mir glauben, daß mir ein normales Vorkommen von Ameisen
    nicht im geringsten etwas ausmacht. Wenn es aber schon so ist, daß sich
    mein Hund in die Wiese legt und sie innerhalb küzester Zeit auf ihm
    rumkrabbeln, ich die Ameisen zum Teil von seinem Fell entfernen muß, wenn
    er ins Haus kommt und auch kein Arbeiten im Garten mehr möglich ist, weil ich
    ständig auf Ameisennester treffe, dann kann ich nicht sagen "na und".
    Das ist wirklich eine kleine Plage und ich bin jetzt einfach soweit, daß ich
    etwas unternehmen möchte, weil es einfach nervt und unangenehm ist.

    LG Birgit