Beiträge von Die No-Hu's

    Mensch Silvi,
    Du hast aber ein Händchen für solche Leute... ;)
    wenn schon sowas passieren muß, dann doch bitte mit Leuten, die auch zu dem stehen, was passiert ist.
    Natürlich ist es verständlich, wie sehr es Dir gegen den Strich geht, nun doch OA und/oder Anwalt einschalten zu müssen.
    Nur denke auch ich, daß Du Dich nicht alleine mit der gegnerischen Versicherung rumschlagen solltest. Da kann es passieren, daß man etwas nicht 100% korrekt ausdrückt und schon versuchen die sich rauszuwinden.
    Zumal deine Wunden wohl nicht so verheilen, wie es sein sollte. Du hast ja geschrieben, daß noch einiges dazukam. Sichere Dich lieber ab und vielleicht geht es ja trotzdem ohne dem Hund großartig zu schaden. :/

    Für dein Bein gute Besserung und für die Abwicklung des Ganzen,
    wie auch immer Du Dich entscheidest
    Alles Gute von Birgit und Barny

    Zitat


    Ich muß ehrlich gestehen das diese Junghundephase sehr anstrengend ist.

    Oh ja, das sollten viele hier eigentlich verstehen können.
    War bei uns auch so, daß Barny Tage hatte, da fühlte ich mich extrem gefordert von ihm. Das war teilweise eine harte Prüfung für meine Geduld und Nerven...aber wir haben es geschafft. Denn es gab auch viele Tage, an denen er zum Knutschen und weglachen war. (diese Tage waren zum Glück in der Überzahl ;) )
    Aber wenn dann mal solche extrem nervigen Tage da sind, dann noch die Familie nicht ganz so mitspielt, wie man sich das wünschen würde, dann kann es sein, daß man für den Moment alles viel schwärzer sieht, als es eigentlich ist.


    Zitat

    Vllt ist es auch so extrem rüber gekommen.

    Aber er streichelt und knuddelt ihn genau so oft wie er auch von ihm genervt ist.Je nach Gemütslage.Das hätte ich warscheinlich gleich zu Anfang auch erwähnen sollen.Aber ich war so sauer das ich nur alles negative von meinem Mann aufgeschrieben habe.

    Und genau das war wohl heute morgen so ein Moment, in dem Du alles nur noch schwarz gesehen hast.
    Kann doch mal vorkommen.
    Und ich finde jemand, der euch nicht persönlich kennt, der sollte Dir auch nicht dazu raten, deinen Mann in die Wüste zu schicken. :smile:
    Du schreibst doch selbst, daß ansonsten alles ganz prima bei euch läuft. Das ist doch schon mal die beste Voraussetzung, daß sich diese Situation doch noch klären und regeln läßt.

    Ich drücke Dir und deinem Hund ganz fest die Daumen, daß es doch noch klappt.

    LG Birgit

    Huhu Nena,

    ja, wir hatten Erfolg.
    Aber wir haben bei Barny (nach langem rumprobieren) noch zusätzlich Allergietests machen lassen...
    die sind sehr umstritten, das weiß ich, aber für uns war es eine große Hilfe, daß diese Tests gemacht wurden.
    Bei Barny haben sehr viele Dinge zusammen für sein Krankheitsbild gesorgt und wir haben fast 1,5 Jahre gebraucht, um ihn hinsichtlich seiner Durchfälle und Ohrenentzündungen relativ stabil zu bekommen.
    Aber laß Dir davon bitte keine Angst machen...das kann auch sehr viel schneller gehen. :smile:

    Du hast ja geschrieben, daß der Verdacht auf eine Vorratsmilbenallergie vorliegt. In dem Zusammenhang würde ich weder Reis noch Nudeln geben. Denn auch da könnten Milben drin sein.
    Wir haben am Anfang der Ausschlußdiät Reis und Nudeln komplett gestrichen und haben Kartoffeln gegeben. Die Kartoffeln haben wir pürriert, da sie von Barny so viel besser vertragen wurden.

    LG Birgit

    Hallo,

    auch wir waren sehr verunsichert, als wir für unseren Hund wegen Futtermittelallergien angefangen haben zu kochen.
    Wir haben es dann so gemacht, daß wir Barny anfangs in der Woche zwei- bis dreimal gewogen haben, um so zu kontrollieren, ob er sein Gewicht hält oder eher zu- bzw. abnimmt.
    Wir haben festgestellt, daß Hunde unterschiedlichen Bedarf haben, das Futter unterschiedlich verwertet wird und deshalb fanden wir die Lösung mit dem Wiegen des Hundes ganz gut. Wir würden es wieder so machen.
    Und für Dich ist das Wiegen doch etwas einfacher, als es für uns war, denn Barny hat 35 kg...deine sind da zum Glück etwas leichter. ;)

    LG Birgit

    Zitat


    Wenn du meinst, dass es für den Wuff das Beste ist, eine neue Familie zu bekommen, weil sich an dem Verhalten nicht bald etwas ändern wird, ist das nichts, wofür man dich verurteilen kannst - nur du kannst beurteilen, wie schlimm die Offensive gegen ihn geht.
    Aber für dich und damit du nicht immer die Leidtragende bist, ist es wirklich wichtig, an der Gesammtsituation etwas zu ändern.

    Das sehe ich auch so.
    Einem Hund zuzumuten, in einer Umgebung zu leben, in der er von 3 Personen abgelehnt wird, ist sicherlich nicht fördernd für die positive Entwicklung des Hundes. Er spürt doch auch, daß da einiges nicht stimmt und verstehen wird er es sicherlich nicht können.
    Wenn Du also keine Möglichkeit siehst, daß sich das Verhalten deiner Familie dem Hund gegenüber in naher Zukunft ändert, dann wirst Du eine Entscheidung treffen müssen. Und wenn es die ist, den Hund in eine Familie zu geben, die ihn zu 100% annimmt, dann kann man Dir daraus keinen Vorwurf machen.

    Aber auch ich sehe es so, daß ihr an der Gesamtsituation in der Familie arbeiten solltet, denn so wie es gerade läuft, ist es nicht O.K.

    Ich wünsche Dir alles Gute

    LG Birgit

    Zitat

    Nach den Blutwerten, ist die Wahrscheinlichkeit einer Babesiose eher gegeben.

    Hallo,

    wenn die Ärzte den Verdacht haben, daß der Hund Babesiose positiv ist, dann wäre es gut, wenn sofort eine Behandlung angesetzt wird. Denn sollte es Babesiose sein, dann kommt es auf eine sehr schnelle Behandlung an.
    Bei unseren ersten Hund wurde sofort mit der Behandlung begonnen. Also an dem Tag, an dem das Blut mit dem Babesioseverdacht ins Labor geschickt wurde. Sollte sich der Verdacht nicht bestätigen, hat man trotzdem nichts falsch gemacht. So wurde es uns erklärt.

    Ich konnte aus den Beiträgen nicht herauslesen, ob eine Behandlung begonnen wurde ... hoffe ich hab nichts überlesen.
    Wenn noch nichts unternommen wurde, dann setz Dich doch lieber gleich nochmal mit dem TA in Verbindung. Soweit mir bekannt ist, zählt bei Babesiose jeder Tag.

    Unsere Daumen sind gedrückt.

    LG Birgit und Barny

    Hallo,

    wir kennen das Problem mit den Ohrentzündungen auch sehr gut...leider. :sad2:
    Als es bei Barny losging, waren wir auch sofort beim TA und der hat behandelt und behandelt und es wurde nicht besser.
    Die Entzündung war so schlimm, daß sie sogar die Trommelfelle zerstört hat (haben sich mittlerweile aber wieder neu gebildet).
    Wir haben dann lange gesucht, untersucht und behandelt.
    Erst als wir feststellten, daß Barny auf einiges allergisch reagiert, haben wir das Problem in den Griff bekommen. Zumindest einigermaßen, denn mit wiederkehrenden Ohrentzündungen werden wir bzw.. Barny bei den Allergien wohl leider leben müssen.
    Sprich doch mal deinen Arzt darauf an, ob man auf Allergien testen sollte.
    Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, das auszutesten. Von Ausschlußdiät (könnte ja außer Geflügel noch einiges mehr sein), über Hauttest bis zu einem Test übers Blut. Die Tests sind zwar teilweise umstritten, aber uns haben sie extrem geholfen.

    Gute Besserung!

    LG Birgit und Barny

    Hi Conny,

    prima Nachrichten.
    Schön, daß die Schmerzen in ein paar Wochen wohl vergessen sind.
    Freut mich für euch.
    Und wenn der Arzt so zufrieden mit Dagos Gesamtzustand der Gelenke ist, dann bist Du selbst doch sicher auch beruhigt.

    Weiterhin gute Besserung für den Vierbeiner.

    LG Birgit und Barny

    Zitat

    Ähm das ist doch beides das selbe :???:

    Sorry, hab mich da falsch ausgedrückt. :ops: (An dem Tag, als ich das geschrieben habe, war es wohl zu heiß für mich :D )
    Das eine war eine Hormonspritze, die so etwa 4 Wochen angehalten hat und das andere war das Implantat, das etwa 6 Monate Wirkung zeigt.

    LG Birgit