Beiträge von valantinne

    Ohoh,
    eurem Hund fehlt es an Sicherheit.
    Wie du schon schreibst- er weiß nie wann es wieder losgeht. Und ich würde bei diesem Tier absolut aufhören zu strafen- scheinbar hat bei euch niemand das richtige Gefühl für Timing oder Stärke einer Korrekur.
    Dieses ständige Urinieren kann auch Stress als Ursache haben.

    Ihr solltet euch ganz schnell jemanden suchen der euch unter die Arme greift, mit ein wenig rumprobieren ist es- auch wenn du viel guten Willen zeigst- nicht getan.

    Und bitte bitte, ohne übermäßige Einwirkungen...
    Lg Kathi

    Hm, das ist interessant.
    Also im Spiegel erkennen sie sich nicht.

    Ich weiß auch nicht, ich denke viele Aufgaben müssen für den Hund auch selbstbelohnend sein, wenn er also sein Ziel erreicht braucht es kein Lob, das ist nur von Nöten wenn das Hundetier etwas lernen soll, was er von sich aus nicht täte.

    Das hat aber mit Selbstwahrnehmung dann wenig zu tun, wenn der Border hinter Schafen herheizt könnte man sage er habe sein "Ich" erkannt, aber man könnte auch auf Instinkt und Zucht schließen.

    Garnicht so einfach...

    Lg Kathi

    Zitat

    Ich versuche Lerngesetze anzuwenden. Ob das irgendein Guru auch tut oder nicht, ist mir dabei eigentlich egal.

    Ich verwende dabei Lob und Strafe.

    Im sozialen Miteinander halte ich mich zum Teil auch an das, was ich bei den Hunden untereinander sehe und verstehe.

    Genauso halte ich das auch.

    Ist schon öfters vorgekommen, dass ich in Büchern von irgendwelchen Spezialisten mit geschützter Methode gelesen habe und plötzlich da "meine" eigene Herangehensweise stand- nun ja, die waren halt schneller mit dem patentieren*g*

    Ausserdem muss man alles auf Hund und Halter abstimmen, was bei mir und Hund A funktioniert klappt deswegen noch lange niht bei Mensch B und demselben Hund...

    Lg Kathi

    Fröhliche Weihnachten allerseits,
    ich will mich hier doch mal einklinken.

    Ich habe hier auch so ein extremes Exempar sitzen.
    Aussie, inzw 1 1/2 Jahre alt, unkastriert.

    Der Zwerg neigt zu extremer Nervösität, hinzu kommt, dass er generell nicht gerade der Souveränste ist. Wird er also unsicher und/ oder nervös dreht er voll auf und es komt bestenfalls zu wldem Rumgezappel, blödestenfalls schnappt er nach Extremitäten.

    Dem ist schwer bei zu kommen.

    Wir konditioniern gerade ein Ruhekommando.
    Dann üben wir fast ausschlielich viel Ruhe, Übungen werden nach Möglichkeit erst beendet wenn sich der Zwerg beruhigt hat.
    Auch auf Spaziergängen. Ich versuche also Situationen nicht abzubrechen wenn Phex noch auferegt st, wir machen erst weiter wenn er etwas runtergekommen ist...

    Lg Kathi

    Oh jeh oh jeh- ich kenne das auch.
    Ich bin damals mit Celine ausgezogen. Habe den Hund auch seit ich 14 bin - man, seitdem gibt es immer wieder Stress zwischen meinem Dad und mir weil er den Hund doch gern behalten hätte.

    Ich hätte sie sicher auch dort lassen können, da sie ein Traumhund ist, der es nicht übel genommen hätte wenn Inkonsequenz und Vertüddeln vorherrschen würden- A B E R : Mein Dad kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mit ihr gehen, also nicht genug. Und geistige Auslastung? No way.

    So hab ich "Böse" den Hund mitgenommen.

    Er sprach dann davon sich einen neuen Hund zu holen. Ich hatte mir das dann so gedacht: Hund aus zweiter Hand, etwas älter, da kann man schon recht gut erkennen ob es egal ist wie verhätschelt er wird oder ob da ein Problem draus würde.

    Heimlich Bücher hinlegen über wichtige Hundethemen und evtl ein Gutschein für eine Hundeschule in seiner Nöhe- so hoffte ich das Übel kleinhalten zu können.

    Joa, soweit so gut, aber dann kam meine Mom- es käme ihr kein Hund mehr ins Haus, nur Celine, sonst wolle sie keinen mehr.

    Ewige Debatten- Celine lebt weiterhin bei mir, Dad hat keinen Hund (was mir für ihn leid tut, aber naja...)

    Lg Kathi

    Nene, der Haken in der Wand ist nun keine gute Lösung. Wie oben schon geschrieben hat das Tier nach wie vor Stress und ich kenne ebenfalls eine Boxerhündin die sich fast erhängte- und dann fing sie an alles zusammen zu bellen und nagte die Wände an.

    Sie müssen das Alleinebleiben üben- egal ob mit oder ohne Box. Unsicheren Hunden wird es mit Box wahrscheinlich etwas leichter fallen.

    Ach ja, eins noch:
    Nur weil einige keine Box für ihre Hunde brauchten finde ich es dennoch anmaßend dann über andere die sinnvoll mit der selbigen arbeiten (und auch das wurde bereits irgendwo geschrieben- Ziel ist immer das Alleinebleiben in der ganzen Wohnung- oder zumindest ausserhalb der Box) herzuziehen.

    Ein Hund ist nicht ausschlaggebend!
    Jeder Hund ist anders und auch jeder Halter hat andere Möglichkeiten!

    Nicht immer gleich alles schlecht reden und finden!

    Lg Kathi

    Hallo,
    ja, leider ist dieser Threat ausgeartet in ein Box gut oder schlecht- aber es wurde auch von allen Boxbefürwortern gesagt, dass diese Box nicht geeignet ist, da sie zu klein ist.

    Was richtig ist, ist die Tatsache, dass die Box richtig aufgebaut werden muss. Langsam und Stück für Stück, dann kann die Box den Himmel auf des Hundes Erde darstellen.
    Ich erachte eine Box also immer dann für gut wenn sie gut aufgebaut ist und man sich und dem Hund mehr Lebensqualität verschafft.

    Wodurch wieder klar wird, dass sie keine Aufbewahrungsstätte ist.

    Ich finde es auch nicht richtig zu sagen eine Box sei nie nötig.
    Gerade bei meinem jungen Raser war sie die schohnendste Möglichkeit ihm Einhalt zu gebieten wenn er in den Klamotten hing und immer weiter aufdrehte- klar könnte amn ihn dann auch aussperren oder anbinden- aber wozu, da er die Box kennt und liebt wird er sich dort schneller beruhigen.
    Natürlich habe ich trotzdem meistens die Ruhigstreichelmethode bei mir genutzt, aber eben nicht nur.

    Es hat auch länger gedauert bis der Kleine ohne Box alleine bleiben konnte als mit Box. Und auch heute noch geht er rein (sie steht wie bereits erwähnt offen da) wenn er was Leckeres hat, denn da wird es ihm niemand nehmen (also auch Celine nicht).

    Ich habe die Box auch immernoch gerne dabei wenn wir wohin fahren wo es sehr aufregend für den Junghund ist- ist die Box nicht da klebt er förmlich bei mir und sucht Scherheit, ist die Box dabei legt er sich da rein. Ich kann quasi sein Zuhause, seine Hundehütte, sein Körbchen mit nehmen.

    Und ja, bei uns hat der Käfig Körbchenfunktion.

    Ich stehe also dazu, dass bei vielen Hunden ein gut aufgebauter Käfig, zeitweise nd sinnvoll im Sinne von Hund und Halter eingesetzt viel bringen kann.

    In dem Moment wo der Hund darin dauerbellt oder heult ist der Käfig ja schon schlecht aufgebaut und somit NICHT hundegerecht...

    Lg Kathi

    Mein Kleiner hat auch eine Box in der er bis zum ersten Lebensjahr regelmäßig über Stunden eingesperrt war wenn ich unterwegs war und er da nicht mit konnte. Futter gabs da auch nicht drin, das gibt es bei uns nicht immer da stehend, Wasser sollte der Hund allerdings schon in der Box haben.
    Wenn er dieses aber stets umschmeißt oder wie bei mir den Eimer aushängt- dann muss er eben mal ohne auskommen...

    ABER: Die Box sollte schon so groß sein, dass der Hund darin bequem stehen und liegen kann, also auf der Seite. Und sie sollte nicht als "Aufbewahrungsraum" gesehen werden, sondern als Trainingshilfe.

    Unsere Box steht heute noch/wieder- als Höhle. Wenn er alleine ist geht er freiwillig rein, ohne Türe.
    Ach ja, und wie oben genannt ist so eine Box super um dem Hund die Möglichkeit zu geben wieder runter zu kommen und sich zu beruhigen...

    Wegen der Hibbeligkeit solltest du sie mal auf ihr Futter ansprechen- Überversorgung vielleicht.
    Und natürlch ist die Auslastung wichtig. Zu wenig und der Hund spinnt rum. Umgekehrt gibt es aber auch genügend Hunde deren Halter meinen einen Hund der Rasse XY müsse man ja auslasten, welche dann grenzenlos überfordert- und so wieder hibbelig- werden.

    Box allein ist also keinesfalls Tierquälerei- die Umstände sind wichtig ;)

    Liebe Grüße,
    Kathi

    :schockiert:
    Da sind zwei Pudel gestylt wie Sau- gefällt mir garnicht.
    Hündin: Pussy Cat :D
    Die Hunde sollen "heiraten"- natürlicher Weg klappte scheinbar nicht, jetzt beim TA künstlich...

    Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt...
    Ich find das so dneben. Der Pudel ist doch an und für sich eine Rasse welche sich eigenständig vermehren kann- wenn die Hündin und der Rüde nicht passen- warum lässt man es dann nicht.
    Ein oder zwei Welpen reichten dem Besitzer schon- na Prima...
    :kopfwand:

    Hats noch jemand gesehen?
    Eure Meinungen?
    Kopfschüttelnde Grüße,
    Kathi