Hallo,
ja, leider ist dieser Threat ausgeartet in ein Box gut oder schlecht- aber es wurde auch von allen Boxbefürwortern gesagt, dass diese Box nicht geeignet ist, da sie zu klein ist.
Was richtig ist, ist die Tatsache, dass die Box richtig aufgebaut werden muss. Langsam und Stück für Stück, dann kann die Box den Himmel auf des Hundes Erde darstellen.
Ich erachte eine Box also immer dann für gut wenn sie gut aufgebaut ist und man sich und dem Hund mehr Lebensqualität verschafft.
Wodurch wieder klar wird, dass sie keine Aufbewahrungsstätte ist.
Ich finde es auch nicht richtig zu sagen eine Box sei nie nötig.
Gerade bei meinem jungen Raser war sie die schohnendste Möglichkeit ihm Einhalt zu gebieten wenn er in den Klamotten hing und immer weiter aufdrehte- klar könnte amn ihn dann auch aussperren oder anbinden- aber wozu, da er die Box kennt und liebt wird er sich dort schneller beruhigen.
Natürlich habe ich trotzdem meistens die Ruhigstreichelmethode bei mir genutzt, aber eben nicht nur.
Es hat auch länger gedauert bis der Kleine ohne Box alleine bleiben konnte als mit Box. Und auch heute noch geht er rein (sie steht wie bereits erwähnt offen da) wenn er was Leckeres hat, denn da wird es ihm niemand nehmen (also auch Celine nicht).
Ich habe die Box auch immernoch gerne dabei wenn wir wohin fahren wo es sehr aufregend für den Junghund ist- ist die Box nicht da klebt er förmlich bei mir und sucht Scherheit, ist die Box dabei legt er sich da rein. Ich kann quasi sein Zuhause, seine Hundehütte, sein Körbchen mit nehmen.
Und ja, bei uns hat der Käfig Körbchenfunktion.
Ich stehe also dazu, dass bei vielen Hunden ein gut aufgebauter Käfig, zeitweise nd sinnvoll im Sinne von Hund und Halter eingesetzt viel bringen kann.
In dem Moment wo der Hund darin dauerbellt oder heult ist der Käfig ja schon schlecht aufgebaut und somit NICHT hundegerecht...
Lg Kathi