Beiträge von PocoLoco

    Nur alle Mischlingsbilder die ich von Schäferhund/Dobermann so finden kann, haben sich die Schlappohren durchgesetzt.

    Deswegen bleibe ich bei der ursprünglichen Meinung: DSH/Podenco. :) Man vergleiche das zweite Bild von Blake mit diesem hier. Jetzt noch was mehr Gewicht, einen Schuss DSH und den Hund schwarz anmalen und ich denke er sähe genauso aus. :)

    Tinks

    Ich verstehe nicht, warum man jeden Thread immer so dermaßen zudiskutieren muss mit Dingen, die in anderen Threads schon totdiskutiert wurden und zum Schließen der anderen Threads geführt haben. Denn man dreht sich im Kreis und im Kreis und im Kreis und es wird langweilig. Denn keine Ahnung wie oft noch geschrieben werden muss, dass auch im VDH nicht alle Züchter Engel und die Besten sind und das auch der VDH nicht davor schützt, blind in den Welpenkauf zu rauschen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass diese Dinge einfach überlesen werden, nur damit man sich in eine Seitenlange Diskussion aus Halbwissen, Stammtischparolen und "Wort im Mund umdrehen" werfen kann (auf beiden Seiten). Warum diese Diskussion? Wir kennen mittlerweile alle die sogenannten Qualzuchten, aber ich denke wir kennen auch mittlerweile die Qualen der Hunde ausserhalb dieser Zuchten.

    Ich raff es nicht und es bringt in diesem Falle der Threaderstellerin null komma gar nichts, weil es mittlerweile um etwas völlig anderes geht. Warum akzeptiert man das nicht und versucht da zu unterstützen anstatt olle Kamellen tausendmal durchzukauen. Du hast noch ein paar Seiten vorher Angst gehabt, dass der Thread wegen eine Futtersorte off topic gerät und nun bist du fleißig dabei sowas von off topic zu werden.

    Können wir nicht beim Thema bleiben, das da ist: Die TS wird gegen diese Machenschaften vorgehen? Ist das jetzt nicht etwas wichtiger als die VDH Diskussion?


    *langsam von dem einheitsbrei in den Threads genervt ist und selber 3 Mischlinge hat, von denen 1 totkrank war, 1 verhaltensgestört und 1 auch gesundheitliche Probleme aufweist, sie aber nicht missen will und trotzdem bei rassehunden lieber die augen aufmacht, als nur blind durch die gegend zu laufen*

    Das hat wohl nicht geklappt. Also alles noch mal auf Null! Dabei sei auch gesagt, dass es Hunde gibt, die es nie wirklich können. Vorallem scheint euer Hund ja schon in eine Art Schema verfallen zu sein, was die Sache noch schwieriger macht.

    Als 6 Monate junger Hund bis zu 2 Stunden allein sein zu müssen, ist ein Kunststück, das nicht jeder Hund souverän erlernt. Gerade jetzt noch, wo ihn viele Dinge verunsichern können.

    Deshalb: Warum bellt er? Aus Frust das er nicht mitgenommen wurde, oder aus absolutem Stress, weil er denkt, dass er für immer allein gelassen wurde?

    Bis ihr das Allein sein völlig von neuem aufbauen könnt, würde ich mich nach einem Sitter umschauen, der den Hund für die kurze Zeit entweder zu sich nimmt, oder bei euch ist. Denn entweder ihr wollt die Wohnung behalten, oder ihr bekommt die Kündigung. Des es ist ein Kündigungsgrund und selbst ich als Hundehalter wurde es nicht dulden, wenn der Hund unter uns 2 Stunden am Stück durch bellt. Auch wenn ich ihn sehr sympathisch finde.

    Zitat

    ich verstehe dein Problem nicht so ganz, für mich liest sich alles super. Die Beiden sind neugierig aufeinander und suchen gegenseitigen Kontakt auf nette Weise. Amy hällt sogar einen Sicherheitsabstand zu der Kleinen ein. Ich würde erst einschreiten wenn Amy köperlich grob zu der Kleinen wird, sie schubst oder absichtlich umrennt, andersrum aber genauso. Bisher sehe ich keinen Grund die Beiden voneinander fernzuhalten und Amy wird schon merken das Kleinkinder nicht richtig mit ihr spielen können und sich dem Kind anpassen. Gib ihr ne Chance und sei nicht so übervorsichtig. Hunde und Kinder passen sehr gut zusammen!


    Genau das habe ich mir auch gedacht als ich den Eingangsthread gelesen habe. Immer schön Kind und Hund im Auge behalten und wenn einer von beiden zu grob oder unvorsichtig wird, dazwischen gehen.

    Nach den Erzählungen macht der Hund einen sehr, sehr aufgeschlossenen und interessierten Eindruck. Das würde ich ihm auch nicht aberziehen. :)

    Zitat

    Oh-oh... Du darfst doch hier im DF nicht zugeben, dass du Bosch fütterst! :mute:

    Bitte bitte ganz schnell wieder back to topic, sonst artet das hier wieder in so einen unfairen Futterstreit aus :schweig:


    Das ist ein wenig übertrieben und eine kleine Spitze gegen die, welche sich negativ gegenüber dem Futter äussern -> in anderen Threads. :) Niemand wird eine Diskussion hier übers Futter eröffnen, denn es geht nicht ums Futter.

    @Threadersteller

    Schöne Scheiße, um es mal deutlich auszudrücken. Und das auf Kosten eines Welpen. Ich hoffe auch, dass ihr daraus gelernt habt und die Augen beim nächsten Hund (egal ob Züchter oder Tierschutz) ein bisschen weiter öffnet. Manchmal muss man bitteres Lehrgeld bezahlen.

    Wann euch wieder ein Hund ins Haus geflattert kommen soll, liegt einzig und allein an euch. Bei mir waren es nicht mal 2 Monate und das beste was mir je passiert ist. :)

    Das setze ich bei einem "Ausbilder" vorraus. Vorallem setze ich aber auch vorraus, das der Hund ernst genug genommen wird, dass man ihm nicht irgendwelchen Hundesprachen Abklatsch vorsetzt, was der Schnauzgriff letztendlich ist. Meine Hunde haben immerhin von klein auf die menschliche verbale und nonverbale Sprache kennen gelernt und verinnerlicht. Sie können sehr gut erkennen was ich ihnen nonverbal mitteile und können auch die Stimme gut und zum fast 100% richtig einschätzen. NICHT einschätzen können sie allerdings, was ich ihnen mit dem Schnauzgriff sagen will. Das sind Methoden von vor 100 Jahren, als man dem Hund noch nicht viel Intelligenz zugesprochen hat. Denn der Schnauzgriff den ich machen kann hat überhaupt nichts mit dem zu tun, welchen die Hunde untereinander machen. Ich greife meinen Hunden NICHT an die Schnute um ihnen was beizubringen. Zu Erziehung reichen die Signale die ich als Menschen setzen kann und die der Hund idealerweise seit Welpenbeinen an mitbekommen hat, vollkommen aus. Ich muss mich nicht auf schlecht umsetzbare "Übersetzungen" verlassen. Mach das bei meinem Hund und du bist raus aus der Liste von möglichen Ausbildern. Ich möchte nicht, dass mein Hund das Anfassen am Maul mit einem "Straf"bestand verknüpft. Dazu muss ich ihn zu oft dort anfassen, ohne das ich was damit erzieherisch meine.

    Meine Hunde zeigen das Verhalten zueinander auch. Da wird geleckt, die Ohren, Lefzen, der Rücken was man gerade so erreicht. Dabei lecken sie sich auch gegenseitig die Lefzen etc. Sie gehören zusammen und dazu wird auch gegenseitig mal geputzt. Das wird auch in der Regel nicht abgelehnt.

    Wenn sie es beim Menschen machen, bin ich mir nicht immer sicher, ob es aus den selben Hintergründen geschieht, oder einfach nur eine erlernte Marotte ist. Bei Welpen ist das Lecken meist noch zuckersüß und wird von allen Menschen, die geleckt werden entsprechend belohnt. Das sich sowas im Kopf natürlich schnell festsetzt ist klar. Und ich denke, man kann sowas jeder Zeit abgewöhnen wenn man nur konsequent dran bleibt.

    Meine Hunde machen das Gelecke nicht mehr, Rosie noch ab und an mal, vorallem wenn eine Situation vorher stressig war. Aber was noch vorkommt, ist die kurze Berührung meines Kinns mit der Zunge. Wenn ich auf ihrer Höhe bin zB oder sie mit ins Bett dürfen und bevor sie es sich bequem machen. Das hat für mich einen anderen Charakter als das exzessive Belecken von Händen und Armen.