Ich drücke auch die Daumen für den Kleinen! Hoffentlich bekommt ihr eine Diagnose zu einer gut Behandelbaren Krankheit. Denn so im Ungewissen mag auch keine Leben!
Wir drücken Daumen und Daumenkrallen!!!
Ich drücke auch die Daumen für den Kleinen! Hoffentlich bekommt ihr eine Diagnose zu einer gut Behandelbaren Krankheit. Denn so im Ungewissen mag auch keine Leben!
Wir drücken Daumen und Daumenkrallen!!!
Zitat
sorry fürs OT, aber:was zum Geier ist eine "artgerechte Hundeausbilderin"?
Jemand der seinem Hund mit Schnauzgriff erzieht und meint, dass er auch nur annährend die Sprache der Mutterhündin imitieren kann. Reicht das? ![]()
Ich bin mal wieder froh dort zu leben wo ich lebe. Unsere Straßen waren bereits am Morgen von Neujahr beinahe besenrein. Man findet hier und dort im Gestrüpp noch den ein oder anderen Raketenstengel und das wars.
Ich selber liebe Feuerwerk gucken. Ich stehe jedes Jahr bereit und gucke zu. Ich selber kaufe nie was, lasse anderen Menschen aber genauso ihre Freude daran. Ich bin nicht dafür das Feuerwerk, dass nun wirklich nur einmal im Jahr stattfindet, abzuschaffen, nur weil 2 meiner Tiere Angst haben. Sicher ist es nicht schön, aber auch nicht das Problem der anderen Menschen da draußen, sondern mein Job irgendwie damit umzugehen und zur Not auch entgegen zu wirken.
Auch wenn es Unmengen an Geld sind, die da verballert werden: Es ist nicht mein Geld und mir steht es frei, für das selbe Geld irgendwas zu tun. Vielleicht zu Spenden (und darauf hoffen, dass das Geld auch wirklich da ankommt wo es hin soll, auch keine Selbstverständlichkeit mehr) oder mir ein Festagsessen auf den Tisch stellen. Ich bin sogar soweit gegangen, für nichts der dreien Geld auszugeben. Ich werde auch schon knauserig auf meine alten Tage. Gut... Festtagsschmaus wäre bei mir wirklich rausgeschmissenes Geld gewesen, da ich den Norovirus über den Jahreswechsel hatte.
Ich wäre schon dafür, dass die Ballerei sich auf einen bestimmten Zeitraum begrenzen. Weiß nicht, 23 Uhr bis 2 Uhr und dann bitte aufhören, aber wirklich gestört haben mich (und auch meine Angsthasen) die drei Böller heute Vormittag auch nicht.
Fragt mich in 6 Jahren noch mal, wenn ich einen Hund mit starker Silvesterphobie mein Eigen nennen sollte. :)
Ich gebe dir nur einen kleinen Tipp: Nutze die Suche und du wirst fündig. Vielleicht fündiger als dir lieb ist. :)
Mein Tipp: "lass es!" und gehen. Wenn sie anfängt zu lecken: "Lass es!" und gehen. Immer wieder und wieder. Irgendwann, meistens sogar sehr schnell, reicht ein "Lass ess!" Ich muss dazu nicht so tun als könnte ich Hündisch und muss auch nicht körperlich werden. Alle drei meiner Hunde waren "Lecker" und haben das mit der Methode sehr schnell eingestellt.
Also ich kenne einen Hund. Einen Collie um genau zu sein, der darf gar nichts. Da wird jeder Schritt vom Halter vorgegeben und bestimmt und wehe der Hund weicht ab. Ob er Freilauf hat, weiß ich nicht, aber was ich an der Leine sehe ist schon echt Drill Sergeant.
Mein Rüde steht auch sehr unter meiner Fuchtel. Es handelt sich dabei um einen recht unsicheren (im normalen Alltag) Hund, der feste Strukturen braucht. Nur dann kann er wirklich entspannen. Hat er diese Strukturen nicht, würde er den lieben langen Tag nur rumeiern und schauen wo er sich platzieren kann etc. Wenn du also bei mir wärst, würdest du auch sehr oft "auf dein Platz" hören, weil er einfach nicht runterfährt, vorallem dann, wenn Besuch da ist. Das ist weder für mich, den Hund und auch nicht für den Besuch angenehm.
Mittlerweile kommt er allein auf die Idee, sich hinzulegen und zu entspannen. Meine Hündin hilft ihm auch sehr dabei, weil sie eine von denen ist, die sich im Haus sofort irgendwo hinhaut und erst dann wieder aufsteht wenn sie Durst hat, denkt das es was zu Essen gibt oder das es raus geht. Sie ist einfach so. Hätte ich sie zu allererst gehabt, würde ich so denken wie die TS, da ich den Rüden aber zuerst hatte, denke ich da ein wenig differenzierter.
Vielleicht ist er nicht in der Lage diesen Frust zu kompensieren?
Mein intakter Rüde ist sehr pflegeleicht. Es gibt nur eine Hündin für die er alles tun würde und die sieht er recht selten.
Das der Penis beim Schlafen mal rausschaut ist in meinen Augen normal. Passiert immer wieder auch bei meinem. Gerade als er jung war, hat er auch schon mal Flüssigkeiten verloren. Er wird in 2 Monaten 6 Jahre alt und es ist schon länger nicht mehr passiert.
Ich habe damals, als er 2 wurde, auch ein verändertes Verhalten bei ihm festgestellt. Er war plötzlich sehr erwachsen und sein Leben bestand nur noch aus Markieren, Rüden prollen und Markieren. Er war zum Glück nie einer von denen, die einer heißen Hündin nach sind. *klopf auf holz das es so bleibt*
Ich würde schauen ob du das aussitzen kannst. Allerdings, so hat mich das Leben mit anderen Rüdenhaltern gelehrt, sollte man bei einem Rüden sehr viel sexuelles Interesse zeigt, so wie deiner, die Prostata im Auge behalten. Schwillt diese sehr an, hat der Hund starke Schmerzen (er läuft mit Buckel) und Probleme beim Koten. Das wäre dann bei mir der Punkt wo ich über eine Kastration nachdenken würde. Erst die chemische um zu schauen ob es was bringt und wenn ja, auch die richtige.
Also meine Begegnungen mit unseren Jägern hier waren immer sehr positiv. Mir ist durchaus bewusst, dass es in den abgeteilten, meist recht kleinen Waldstücken die Wildtiere sich nicht mehr vermehren können und dürfen wie sie wollten, weil es eben für sie eher von Nachteil ist, wenn es zu viele auf einem Fleck gibt.
Desweiteren haben wir einen sehr netten Jäger, der es duldet, dass in seinem Wald Hunde frei laufen! Sofern sie natürlich abrufbar sind und einigermaßen auf den Wegen bleiben.
In einem anderen Revier sind wir mal freundlich gebeten worden, unsere Hunde festzumachen, weil Wildschweine gesichtet wurden, die Revierhelfer (oder wie sich das so nennt) gerade dabei wären, diese Schweine von den Straßen etc zurück zu treiben und die Hunde sich eventuelle gefährden könnten, wenn sie vor die Säue gerieten.
Auch die Schüsse die man hier so hört sind selten. Im Spätsommer hört man sie ab und an und meistens im Dunkeln, selten auch mal am Tag. Aber meistens so tief im Wald, dass man sich nicht wirklich gefährdet fühlt.
Aber trotz der guten Erfahrungen und Begegnungen mit den Jägern hier, wäre ich trotzdem zu Tode erschrocken, wenn plötzlich ein solcher mit angelegter Waffe vor mir auftauchen würde und ein Karnickel schießt.
Denn "oder seid ihr alle so schreckhaft?" ja, bin ich. Weil ich als normaler Zivilist keinerlei Umgang und Erfahrung mit Waffen habe und mir nicht einmal annähernd vorstellen kann, wie laut ein Schuss aus nächster Nähe ist. Und ich bin da auch nicht beschämt, dass ich in so einer Situation schreckhaft wäre. Denn es ist für mich normal, bei einem überraschenden Knall zu erschrecken.
Ich kann beide Seite nachvollziehen. Sowohl den TS als auch den Jäger. ![]()
Kategorie 1: leer
Kategorie 2: Bichon à poil frisé
Kategorie3: West Highland White Terrier
Kategorie 4: Deutsch Kurzhaar (ich werd nicht mehr)
Kategorie 5: Deutscher Schäferhund; Malteser
Nein, das ist meine verstorbene Hündin. Der hier:
Bichon durch und durch. ![]()