Beiträge von PocoLoco

    Meinen Hunden ist es egal was ich ihnen zur Belohnung an Fressbaren gebe, hauptsache es gibt was. :) Momentan ist es ein 2 kg Sack Josera.

    Frolic habe ich höchstens mal Frolic Unterwegs gehabt, was natürlich gern genommen wurde. Aber nee, nicht so meins.

    Schlussendlich muss jeder selber wissen wieviel er von was füttert oder nimmt. Aber ich finde es schon wirklich Hammer, dass man Frolichaufen so gut erkennen kann. Bei uns hat die Häufigkeit der Frolichaufen abgenommen. Mag aber auch daran liegen, dass man nur noch selten Hundehaufen sieht, weil sie weg geräumt werden und weil das Ernährungsbewusstsein sich auch ändert.

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    Nee du verstehst mich falsch..

    So würde es hier laufen, wenn ich kicken würde (Betonung auf würde!):

    Wir laufen entspannt und irgendwo am Horizont taucht ein Hund auf. Lee wird steif, fixiert und würde dann einen Kick bekommen. Dieser Kick holt sie aus dem fixieren raus. Das ist keine Bestrafung und kein Lob, das ist ein 'ey Alte.. hier bei mir spielt die Musik, schalt dein Hirn wieder auf Empfang'. Wendet sie sich dann mir zu, weil sie wieder da ist vom Kof her, dann gibt es eine Belohnung (in welcher Form auch immer), die sagt 'jawol ja! genau SO sollst du dich verhalten. Gutes Mädchen!'
    Also so verstehe ich persönlich diesen Kick bei CM.


    Nun, ich habe meine Hunde auch schon das ein oder andere Mal angestoßen, wenn die völlig weg gedreht waren. Wenn Rosie in den Jagdmodus schaltet und alles andere ausschaltet, dann hilft manchmal nur ein Anstoßen. Aber nicht mit dem Fuß und nicht in die Stellen wo die Garantie das es dem Hund weh tut am höchsten ist. Das wäre so, als würde ich meinem Rüden von hinten in die Eier treten, weil ich weiß, dass es da mit Sicherheit weh tut.

    Nein. Ich kann meinen Hund an der Kruppe anstoßen, am Brustkorb, an der Schulter. Und das muss ich nicht mit Schmackes machen, sondern ich stoße nur an. Wenn ich meine Hunde belohne haue ich beim Klopfen fester zu als beim: "Hallo! Ich rede mit dir!"-Anstoßen. :)


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    Erst einmal möchte ich bungee meine Anerkennung dafür aussprechen, mit welcher Geduld und mit wieviel Engagement sie versucht das Thema in eine sachliche Bahn zu lenken :gut:


    Ja, ich muss zugeben meine Antwort liest sich schroffer als sie gemeint ist. :)

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    Doch ich finde, dass es die gibt und zwar dann, wenn ich mich schützen muss. Von daher stößt bei mir das Video des Huskys auch nicht so sauer auf, wie den meisten hier bzw. es stößt mir aus anderen Gründen sauer auf. Die Situation wäre mit einfachsten Mitteln vermeidbar gewesen (Maulkorb und/oder Schutzkleidung). Und mich vor laufenden Kameras hinzustellen, nachdem ich die Situation entschärft habe und zu erzählen der Hund würde gerade entspannen, finde ich schon ein starkes Stück.


    Selbstverteidigung, ja. Wenn mich ein Hund anfällt und mir das Lebenslicht ausblasen wollte, täte ich es auch. Oder auch wie Tagakm immer schreibt, dass sie einem Listenhund durchaus die Luft abstellt, wenn dieser gerade dabei ist einen anderen Hund zu Hackfleisch zu verarbeiten. Durchaus gerechtfertigt. Nur im Fall des Huskys provoziert der Mensch doch die Attacke. Der Hund tickt doch erst nach dem Kick aus. Das war eine, wie von dir auch geschriebene, vermeidbare Situation, die in dieser Form nicht hätte stattfinden dürfen. Deswegen ist weder das Gewürge gerechtfertigt (zumal CM munter weiter würgt, während der Hund schon längst aufgibt) und schon gar nicht CMs Geschwafel danach.
    Wäre CM ins Haus getreten und der Hund hätte ihn mit Absicht auf Hackfleisch angegriffen... okay. Aber nicht so.

    :)

    1x Moxonumhängeleine 3,45m in beige
    1x Moxonumhängeleine 3,45m in schwarz
    1x Kauchips aus Rinderhaut
    1x 2 kg Bestes Futter zum Testen
    1x 1kg Frostfleisch Kopffleisch vom Rind
    1x 2kg Josera Optiness als Trainingsleckerlies
    4x 800 gr Dosen Activa Dosenfutter (ob es gut ist oder nicht... mal sehen, roch gut heute Abend)
    1x Rinderfettpulver

    Ich glaub das war es soweit.

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    Das mit dem Würgen finde ich allerdings auch nicht richtig, hab aber NULL Erfahrung mit super aggressiven Hunden, Ich kann das schlicht nicht beurteilen, ob das Sinn manchen kann oder nicht.


    Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass es auch nur eine einzige Situation gibt, die Würgen gerechtfertigt! Ich bitte dich.

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    die "tritte" sind ne Maßregelung, die genauso "schmerzhaft" ist, wie wenn dein Hund dich anrempelt...


    Meine Hunde rempeln mich nicht an. Warum sollten sie auch. Selbst wenn sie mich anrempeln würden, dann würden sie sicherlich nicht meine Weichteile dazu anvisieren.

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    das dient doch nur der schnellen Unterbrechung des Fixirens oder einen anderen unerwünschten Handlung.


    Und der Hund besteht nur aus dem Teil zwischen letzter Rippe und Hüfte? Gerade da wo der Hund am ungeschützten ist? Warum nicht woanders an"tippen"? Warum da?

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    Wie wärs, wenn sich die Gegner mal überlegen, wo sie finden, dass er was richtig macht


    Sagen wir mal so: Positive Seiten hat der Mann wohl. Allerdings wiegt es nicht das auf, was er falsch macht. Das ist einfach zuviel, um darüber hinwegzusehen und zu sagen, dass man nur noch die positiven Dinge sieht.

    Gehe ich in eine Hundeschule und der Trainer dort tritt auch nur einmal meinen Hund, gehe ich nie wieder hin. Egal was für gute Sachen dieser Trainer in dieser Hundeschule auch bewirkt. Oder? Das selbe gilt für CM.

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    Ein Tierschutzhaus ist ein Tierheim ;)

    Wenn würde ich mir ja auch nur einen jungen Hund - bestenfalls einen Welpen holen!
    Er soll von mir und meiner Familie geprägt werden so das er dann auch wirklich zu uns passt.

    Falls jetzt Einwände kommen - die Haarige ist von privat und sie ist einfach nur ein Spitzenklassehund ;)


    Ich hatte bisher 3 Hunde.
    1ter Hund vom Vermehrer/Privat (11 Monate bei Übernahme): Verhaltensauffällig am Anfang, hat mich viel Arbeit gekostet, den einigermaßen hinzubekommen. Passt aber so ziemlich gut zu mir und ich würde ihn nie wieder hergeben.

    2ter Hund vom Vermehrer/Züchter übernommen von einem Paar (5 Monate bei Übernahme): Absolut freundlich, distanzlos, schwer krank, früh tot, weil sich nicht um Vererbung und Erbkrankheiten geschert wurde.

    3ter Hund vom Tierschutz (17 Monate bei Übernahme): Keine Verhaltensauffälligkeiten, absolut toll zum Menschen, zu Mensch und Hund/Katze sozialisiert, obwohl in Pflegestelle aufgewachsen.

    Für mich ist ganz klar: Züchterhund nein, weil ich einfach keine Rasse finde, bei der es absolut klickt. Ich mag Mischlinge, liebe ihre optische Einzigartigkeit. Woher holen? Für mich ganz klar: Tierschutz.

    Unser Tierheim vor Ort hat auch völlig überzogene Ansichten darüber, wohin ein Tier kommen soll. Kann ich nachvollziehen. Die müssen irgendwie die Zwinger füllen (ist ein kleines Heim und sicher nicht übermäßig strapaziert was die Kapazität anbelangt) um ihre Gelder zu bekommen. Nicht meine Wahl. Aber es gibt auch andere Stellen, an die man sich wenden kann.

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    Mich beschleicht der Verdacht, dass die Anfangsfrage als Aufmischer hier gedacht war. :mute: Vor allem bei dem Laprador wurde ich stutzig. :pfeif:

    Ich bn normalerweise alles andere als mißtrauisch.

    Als Aufmischer für was? Hätte der TS jetzt irgendwas kontroverses geschrieben (zum Thema Teletak, Stachler usw) dann hätte ich es als Aufmischer verstanden. Und nur weil er Laprador statt Labrador geschrieben hat? Warum nicht einfach berichtigen, anstatt gleich verdächtigen. :) Es scheint sich ja offenbar um den Freund einer Forenuserin zu handeln, die hier recht aktiv ist. Ist sie Teil des Verschwörungskomplotts? ;)

    Ich habe gerade einfach mal das Wort Laprador gegooglet und lande dabei bei Labrador. Kann doch sein das er den Namen schriftlich dem gesprochenen ableitet (es gibt Menschen die das b zum Teil wie ein P aussprechen. Wie meine Mama. Da hört es sich an wie Laprador) und beim Googlen trotzdem immer beim "richtigen" Hund gelandet ist und deswegen nicht weiter drauf geachtet hat.