Zitat
poco ich hatte geschrieben dass ich es verstehe wenn man angesickert ist wenn hunde einem den hof/den grünstreifen zukoten!
ich kann es aber nicht verstehen dass alle hundebesitzer dann über einen kamm geschoren werden und sich öffentlich demütigen lassen müssen (so wie andra) weil man nen hund hat.
ich rege mich nicht über hundehalter auf die versuchen es zu vermeiden das der hund in nen vorgarten macht, ich versuche es ja selber so gut es geht zu vermeiden 
ich rege mich über pauschalisierungen und nullverständnis auf, wenn man nunmal in diesen ausnahmesituationen ist, und ich rege mich auf wenn hier gesagt wird man dürfe sich keinen hund halten wenn man keine lösemöglichkeiten in der nähe hat, die ich habe, nur wie schon beschrieben das aufn letzten grashalm zugeschissen sind!
Ah ok. Aber meinst du nicht, dass die Anwohner irgendwann kein Bock mehr auf Erklärungen haben, wenn jeden Tag, ich sag mal, 30 Hunde dort vorbei laufen und hinmachen? Das Problem ist ja, dass man als Hundehalter nur selten als Individuum auffällt sondern man ist meist ein Teil der Masse. Da wird sich nicht mehr groß mit dem Individuum unterhalten, sondern man ist halt wie die anderen weil man einen Hund hat. Es gibt Leute denen fällt es auf das du die Kacke deines Hundes weg machst, oder ihn eben nicht dort hinmachen läßt, wo alle anderen wie selbstverständlich ihren Hund hinmachen lassen. Wenn Andra weiter an DER Stelle vorbei geht, ohne das ihr Hund da irgendwas verliert, dann wird es irgendwann vielleicht auch mal auffallen. Ansonsten wird sie nicht viel machen können, gibt sie Konter, ist sie wieder einer der unmöglichen Hundehaltermassen. :/
Du stehst mit Hund IMMER auf der eher "geächteten" Seite, egal ob du einen tollen Hund hast, oder nicht.
Es ist leider so.
Bordy
Es ist klar, dass alles irgendwem gehört. Allerdings sehe ich es einen Unterschied ob Hunde sich gleich unter einem Balkon lösen, oder auf einem Waldweg.