Beiträge von PocoLoco

    Vorallem ab dem Moment, wo einem keine Argumente mehr einfallen, warum CM gut sein soll, nicht wahr? Die drei "Grundsätze" wurden übrigens im anderen CM-Thread schon zu genüge beleuchtet und auch da konnte keiner der Befürworter so richtig den Nutzen erklären.

    Wenn ich eine Maschine hätte, dann würde ein Schema F wunderbar funktionieren. Habe ich aber nicht, denn ich habe individuelle Lebewesen, die sich leider nicht ein Schema pressen lassen. Was mache ich jetzt? Den Hund so umfunktionieren das es wieder passt, oder einsehen, dass es DAS Schema F einfach nicht gibt? Das setzt Beobachtung und Flexibilität vorraus. Aber diese Flexibilität geht verloren, wenn man versucht auf Teufel komm raus an einem Schema festzuhalten, was man bei CM deutlich merkt. Und damit fällt er als verwertbare Wissensquelle ganz weit raus. Das hat nichts mit Hass zu tun, sondern mit Menschenverstand und auch dem Willen dem Hund was gutes zu tun und das tut man mit den gezeigten Methoden nicht.

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    Ist es nicht eigentlich relativ unnatürlich ständig engen Körperkontakt zu seinem Hund zu haben?
    Welpen schlafen alle auf einem Haufen mit maximalem Körperkontakt. Je älter die Junghunde werden, desto größer werden die Abstände untereinander.
    Erwachsene Hunde haben - im Normalfall - eine durchaus ausgeprägte Individualdistanz. Geschlafen wird eigentlich nie mit direktem Körperkontakt...und die können recht "biestig" werden wenn irgendein Hund diese einfach unterschreitet.
    Kontaktliegen und der Austausch von körperlicher Zuneigung kommt auch bei erwachsenen Hunden vor, aber doch eher selten...


    Erzähl das mal meinen beiden erwachsenen Hunden, die NUR mit Körperkontakt hier rum liegen. Grad auch wieder. Sie hat ihren Kopf auf der Brust meines Rüden der auf der Seite liegt und er hat den Hintern fast auf ihr drauf liegen. :smile: Sie haben genug Möglichkeiten getrennt zu liegen, aber es wird einander nachgelaufen, sobald einer mal den Platz wechselt.

    Ich denke es kommt auf den Hund an. Manche Hunde brauchen den maximalen Abstand, die andern wieder den maximalen Kontakt.´Und auch auf die Beziehung der Hunde untereinander. Meine erste Zweithündin wurde akzeptiert und auch sie akzeptierte meinen Rüden, doch dieses enge Zusammenliegen gab es bei ihnen nie.

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    Och, ein bisschen streiten und diskutieren (auch wenn für die meisten sinnlos) kann doch mal ganz amüsant sein.
    Wäre doch schnarche-langweilig, wenn ich zu Erdel sage:
    "Alles was du sagst ist voll richtig." Und dann würde Erdel sagen: "Danke, Inga. Ich stimme dir zu."
    Und der Mod würde schreiben:"Piep, piep, piep, wat ham wir uns nich alle lieb."

    Dann wären alle Threads höchstens ein bis zwei Seiten lang.


    Ähm... Der Threadersteller hat eine präzise Frage gestellt, die innerhalb von 4 Seiten vor fast einem Jahr beantwortet wurde.

    Mir geht es nur darum, dass jemand eine Frage stellt und anschließend 24 Seiten Diskussion erfolgt, welche die Frage aber nicht beantwortet. Deshalb der Hinweis, dass es Threads gibt, welche die Themen Kupieren/Tapen&Kleben allgemein behandeln.

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    Was er wohl hören wollte ?


    Ich nehme mal an, dass er eine einfache Antwort auf eine einfache Frage wollte. Das ist ja das Problem in diesem Forum, man fragt etwas und erhält seitenweise Diskussion, ohne das die Frage beantwortet wurde. Hier wurde es zwar getan, nur der TE zog sich zurück, bevor die Diskussion die damals schon anfing aus dem Ruder lief, wie sie es ein Jahr später schließlich tat.

    Ich stelle mir vor, ich komme in dieses Forum und frage mich ob man mit kupierten Hunden ein Problem mit dem Gesetz bekommt. Dann nutze ich die Suche, finde diesen Thread und denke mir, dass 28 Seiten das Thema gut beleuchtet. Klicke rein und stelle fest, dass es eigentlich nur um ein paar User geht, die sich darüber streiten ob das Kupieren nun gut oder schlecht ist und die eigentliche Frage vielleicht zwischendrin eventuell beantwortet wurde. Also... hm. Ist die Frage, wieviel Geduld man mitbringt und sich einen Thread durchliest, der mich eigentlich in meiner Grundfrage nicht weiterbringt. Denn wie gesagt: In Deutschland verboten, Einfuhr erlaubt. Ja, das ist sogar kürzer als 2 Seiten, wenn man nur mal direkt auf die Frage antwortet. :D

    Gegen Diskussionen habe ich nichts, denn dazu ist das Forum da.

    Ist das jetzt der Schlusssatz für eine völlig überflüssige Diskussion? Es ist doch ganz einfach: Kupieren ist in Deutschland verboten, die Einfuhr von kupierten Hunden nicht. Ausser den Kommentaren der Mitbürger braucht man dann nicht zu fürchten.

    Ob nun jemand taped, oder Klamotten in die Ohren hängt und somit Betrug am Standard verübt ist ja hier nicht die Frage. Auch nicht, ob es egoistisch ist sich einen Hund anzuschaffen oder nicht (Und Tierhaltung ist IMMER egoistisch, da man niemals das Tier fragt ob es bei einem leben möchte, sondern sich immer selbst dafür entscheidet. Denn wer kein Tier will, der hält auch keins.)

    Und zum Schluss: Den TE, dem die Frage kam, ist seit fast einem Jahr nicht mehr hier gewesen und es gibt mittlerweile soooo viele Threads zum Pro und Kontra Kupieren und Tapen und und und und. :D

    Er ist jetzt 2 Jahre alt, oder? Also ich denke es kann verschiedene Ursachen haben. Je nachdem.

    a) er ist jetzt in ein gesetzteres Alter gekommen, dh er ist erwachsen geworden und wird ruhiger (bei meinem Rüden war es auch extrem). Was dagegen spricht, ist dein erwähntes trauriges Aussehen

    b) er hat tatsächlich Schmerzen in der Hüfte, welches sich in Ruhe mehr bemerkbar macht, als später draußen, wenn er schon "eingelaufen" ist. Ausserdem gibt es Hunde, die draußen Unzulänglichkeiten einfach verstecken, oder so mit den Sinneseindrücken von aussen beschäftigt sind, dass sie Eindrücke von innen nicht wahrnehmen. Sobald weniger Input von aussen kommt, wird sich der Schmerzen wieder bewusst. Hier wäre es nicht schlecht einen Fachmann drauf schauen zu lassen (Neurologische Untersuchung, Untersuchung der Gelenke, Röntgenuntersuchung).

    c) er hat sich aus der Pfütze eine Infektion eingefangen. Was genau wurde in dem Blut untersucht? Auch interessant wäre, ob mal ein sogenanntes Auslandsprofil erstellt wurde, also auf Krankheiten aus dem Ausland untersucht wurde, denn es gibt durchaus Infektionen die erst später Probleme machen (er ist aus Spanien, richtig?).

    d) die Kastration und somit seine heruntergefahrenen Hormone kommen jetzt zum Tragen.

    Was auch immer weiter passiert: Berichte weiter, bitte!

    Meinen Mischling hat es umgebracht ein Mischling zu sein, weil sie dank 2er Erbkrankheiten eine verengte Aorta hatte, die vielleicht als Rassehund nicht das Problem dargestellt hätte, als das sie ein Mischling aus Rassen war, die zu dieser Engstellung genetisch vorgeschädigt war.

    Ich habe nichts gegen Mischlinge, da ich selber welche habe und auch immer welche haben möchte.

    Es ist hier im Forum ja auch nicht das Problem einen Mischling zu besitzen und sich gezielt einen Mischling zu holen. Mischlinge sind hier keine Hunde der zweiten Wahl. Das Problem stellt ja eher die Beschaffung her. Wenn man seinen Mischling nicht gerade aus dem Tierschutz hat, dann unterstützt man in der Regel Produktionsweisen, die man besser nicht unterstützen sollte. Dazu gehört auch die Wahllose Verpaarung von Hunden, die man vielleicht besser nicht zusammen packen sollte. Siehe in meinem Falle. Von daher finde ich die Mischlingsproduktion eher fragwürdig. Von daher: Sollte ich mir je einen eigens produzierten Hund für mich holen wollen, dann wäre das ein Rassehund bei einem renommierten Züchter, soll es weiter ein Mischling sein, dann eben Tierschutz. Dazwischen gibt es für mich nichts mehr.

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    :???:

    Beissvorfälle Staff, Pit & Mixe aus den Rassen ( Mensch ): 25
    Beissvorfälle SH / SH - Mixe ( Mensch ): 166

    Also deutlich mehr Vorfälle SH / SH - Mix ... als Pit, Staff und Mixe aus den Rassen.
    Oder bin ich zu doof, die Statistik zu lesen ?

    Na, von 3769 Staffs in Relation zu 46520 Schäferhunden, haben die Staffs häufiger zu gebissen. Das heißt im Verhältnis zur Gesamtpopulation der Hunde haben Staffs 0,265 mal zu gebissen während der Schäferhund 0,249 mal zu gebissen hat. Wenn man das mal hochrechnet, wenn es genauso viele Staffs gäbe wie Schäferhunde? Ich bin ein Mathe-Leghasteniker... Also es wären dann um die 123 Bisse, wenn ich mich nicht verrechnet habe.

    Ich habe nichts gegen die Staffs oder ähnliche Hunde, aber man kann nicht sagen, dass der Schäferhund die Beissstatistik anführt, wenn es gleichzeitig 12 mal so viele gemeldete Schäferhunde gibt.

    Ich persönlich hätte lieber überall eine 0 stehen, aber das ist utopisch. :verzweifelt:

    @Lotusliese
    Das Ding ist ja auch, dass einzig der Minibulli (warum wohl?) einzeln bei den Kleinhunden genannt werden und alle anderen zusammengenommen werden. Auch blöd. Immerhin sind es auch da 84 Bisse, aber welche Rassen sind beteiligt?

    Klar. Alles an tierischen Zeug was du kriegen kannst (ausser Schwein und Wildschwein roh). Du hast dich aber mit der Rohfütterung ein wenig auseinander gesetzt bevor du damit anfängst? ;) Also wieviel du von was geben musst und damit du Überdosierungen vermeidest?

    Falls du deinem Hund zum ersten Mal rohen Knochen gibst, dann gib ihm nicht zu viel aufeinmal, da er von dem Knochen sehr harten Stuhl bekommen kann, was dann eher unangenehm ist. Es gibt auch Hunde, die den Knochen wieder erbrechen, weil der Magen nicht auf sowas eingestellt ist, vorallem wenn sie schon lange Fertigfutter bekommen.