Beiträge von PocoLoco

    Interessant, aber auch irgendwie nichts sagend. :ka: Immerhin: Man kommt eher bei einem Autounfall ums Leben, als von einem Hund gebissen zu werden.

    Hätte nicht gedacht, dass es noch so viele Staffs in NRW gibt. Und laut der Liste ist es wahrscheinlicher von einem Staff gebissen zu werden, als von einem Schäferhund. Also genau das Gegenteil von dem, was sonst immer gern behauptet wird. (Beziehe mich allein auf die Statistik von 2011), es aber ist aber wieder wahrscheinlicher, dass der Hund von einem Schäferhund als von einem Staff verletzt wird.

    Sieht ähnlich aus, stimmt. Nur muss man auch danach gehen wie häufig es den Patterdale gibt und da es eine eher seltenere Rasse ist, würde ich denken, dass ein Mix wohl eher verkauft als ausgesetzt wird.

    Ich persönlich denke da eher in Richtung Pinscher, vielleicht irgendein Terrier Mix. Allerdings auch hier: Das Dingelchen ist noch verdammt jung! Ich kenne eine Dame, die hat einen ausgesetzten Welpen gefunden, ihn behalten weil sie und ihr Tierarzt auch der Meinung waren, dass es sich um einen Labrador Mix handelte (sah als Mini auch wirklich so aus) und draus wurde ein extrem jagender Podenco. :) Man kann sich also sehr vertun, da sie als Welpen alle so ein wenig ähnlich sind. Warten wir mal 2 oder 3 Monate ab. Dann kann man sicherer bestimmen was es sein könnte.

    Deswegen schrieb ich ja:

    "Die Menschen kommen auch ohne Milan auf die bescheuersten Methoden in Sachen Hundeerziehung, da braucht es nicht noch einen Ideengeber."

    Ich habe einfach die Sorge das es gerade die Sendung diesen Menschen dann noch das Gefühl gibt, das diese Methoden okay sind. Wenn sie im Fernseh laufen und sich keiner darüber echauffiert, müssen die ja okay sein. :)

    Und ja, es gibt Leute die sich beeinflussen lassen und vielleicht ohne diese Sendung gar nicht erst auf die Idee kämen. Heutzutage haben viele Menschen schon verlernt auf ihr Bauchgefühl zu achten. Es wird ihnen viel zu viel vor gegeben. Sei es in Hundeschulen, Büchern oder halt TV. Es wird zum Muss mindestens eins dieser Dinge getan zu haben, am allerbesten sogar alle drei Dinge um als vollwertiger Hundehalter zu gelten, oder sich zumindenst als solcher zu fühlen. Von daher glaube ich schon, dass es den ein oder anderen gibt, der unreflektiert den Mist nachmacht.

    Bei uns ist es Gott sei Dank nicht die Regel, dass Hunde aufquieken, weil ihnen ihr Besitzer absichtlich weh tut. Wie du dir sicher denken kannst, gab es zum oben benannten Vorfall natürlich auch mehrere Versionen. Der Besitzer selbst erzählte mir, er habe den Hund beim Anleinen ausversehen ins Ohr gezwickt, andere Leute erzählten mir, dass er gern auch mal mit der Leine auf seinen Hund los geht. Was auch immer gewesen ist, hat einen vorher unbeteiligten Passanten (ohne Hund) dazu bewegt, dem Mann (im Rentenalter übrigens) eine zu donnern, dass dieser sich auf den Hosenboden gesetzt hat.

    Aber schon interessant, dass da ein "Rächer gequälter Hundeseelen" rumläuft. Das heißt ich muss auch aufpassen, denn das Röschen ist sehr empfindlich an ihren Löffeln und quiekt dann auch schon mal laut auf, selbst wenn man das Ohr gar nicht richtig kneift.

    Das hat nichts mit mögen zu tun, sondern damit, dass da ganz offensichtlich Praktiken gezeigt werden, die eigentlich in manchen Situationen schon Tierschutzrelevant sind und es leider immer wieder Menschen geben wird, die solche Dinge unreflektiert übernehmen. Das hat nichts mit "zu ernst" nehmen zu tun. Wie würdest du denn darauf reagieren, wenn du draußen einem Hundehalter begegnest, der gerade seinen Hund so dermaßen würgt, dass der Hund kurz vor der Besinnungslosigkeit steht? Würdest du vorbei gehen und denken "So sind halt die Leute" Scheuklappen aufziehen und die Sache vergessen? Also ich könnte das nicht und deswegen habe ich was dagegen, dass diese Praktiken von einem angeblichen "Hundeflüsterer" frei zugänglich gezeigt werden. Quoten hin oder her, aber bei offensichtlicher Tierquälerei höre ich auf sowas einfach zu übersehen.

    Die Menschen kommen auch ohne Milan auf die bescheuersten Methoden in Sachen Hundeerziehung, da braucht es nicht noch einen Ideengeber. Bei uns wurde letztens ein Hundehalter vermöbelt, nachdem er seinen Hund einmal zu feste angefasst hat und dieser aufgequiekt hat. Möchte nicht wissen, was die machen würden, wenn einer vor ihren Augen Milan-Methoden anwenden würde... :hust:

    Hyperaktiv ungewöhnlich für Labbis? :hust:

    Nun, reines Spazieren gehen lastet meinen Rüden (Labbi Mix) auch nicht aus. Der braucht Qualität, nicht Quantität. Das heißt er darf das machen, was er am liebsten tut: Suchen und Apportieren.

    Ihr habt einen Apportierhund, der euch eigentlich die ganze Zeit schon zeigt, was er gern tut: Seine Nase einsetzen und Dinge suchen. Nutzt es für euch. Fangt an Suchspiele mit ihm zu machen. Bringt ihm bei einen Dummy zu apportieren, den ihr dann nach und nach immer schwieriger verstecken könnt. Das lastet den Hund aus, nicht pures Spazieren. :)

    Ui. Da hat die Kleine aber Glück gehabt, dass ihr a) da vorbei kamt und b) sie auch gesehen habt und c) angehalten habt für sie. Süßes Etwas.

    Zur Rasse: Wie Labrador schaut sie mir nicht aus (jedenfalls nicht reinrassig). Wenn ich mir so 5 Wochen alte Labbi-Welpen anschaue, sieht eure älter aus. :) Aber das heißt ja nichts. Bin gespannt wie sie sich entwickelt.

    Dein Ben ist übrigens auch ein Hübscher!