Beiträge von PocoLoco

    Jupp, das Ergebnis ist plausibel. Ich frage mich gerade: Wenn ich den DNA Test zum dritten Mal mit meinem Rüden machen würde, ob dann wieder etwas völlig anderes rauskommt? Ich mein, unsere beiden Ergebnisse waren sowas von Unterschiedlich, das ich echt gegrübelt habe. Wobei das erste Ergebnis bei uns ein wenig treffender war als das Bichon/Westi/Malteser Ergebnis. :ka:

    Bei mir hat damals der Test, wenn ich mich nicht komplett irre, was um die 89€ gekostet.

    Ich glaube ich habe es schon mal geschrieben hier, dass es sehr stark auf den jeweiligen Hund ankommt, ob und wie lang er alleine bleibt ohne ein Problem damit zu haben. Täglich meinen Rüden bis zu 8 oder 9 Stunden alleine zu lassen, wäre für meinen Rüden der absolute Horror, während es für meine Hündin kein Thema ist. Man darf und kann nicht von seinen eigenen Hund immer auf alle anderen Hunde schließen. Das geht nicht und es ist wirklich ein Fehler dies zu tun.

    Ganz ehrlich: Als ich noch Vollzeit gearbeitet habe, ist mir kein Hund ins Haus gekommen. Jetzt bei Teilzeit sieht es schon anders aus. Und ab morgen gehe ich die nächsten 3 Tage wieder in den Spätdienst und ich weiß schon jetzt, dass Sonntagabend die Wohnung ein wenig umdekoriert sein wird, weil ich fürs lange Wochenende diesmal leider niemanden gefunden habe, der mir die Hunde abnimmt. Es sind alle unterwegs.

    Mein Rüde muss da durch und es ist um Längen besser geworden seit meine Zweithündin da ist, weil die in dieser Situation um einiges gelassener ist als er.

    Hallo du!

    Verstehe ich das richtig, dass das Problem erst auftritt seit er den Chip hat?

    Es ist nunmal schon so, dass Rüden ab einem bestimmten Alter anfangen nicht mehr jeden anderen Rüden als potentiellen Spielkamerad anzusehen, sondern schon als eine Art Konkurent. Vorallem wenn sie sexuell eh schon aufgepuscht sind, weil Hündinnen in der Nähe sind, oder der Duft einer läufigen Hündin noch in der Luft hängt.

    So wie du es beschreibst, klingt es für mich eher hektisch. Als wäre der Hund hysterisch bei den Situationen.

    Das Problem ist nur, das man es über die geschriebenen Worte, ohne den Hund dabei selbst zu sehen nur sehr schwer bis gar nicht einschätzen kann welche Motivation deinen Hund zu diesem Verhalten treibt. Sinnvoll hier wäre es, wenn du einen Trainer kontaktieren würdest, der den Hund in solchen Situationen genau analysiert und dir dann Tipps geben kann, wie du ihn am besten aus solchen Situationen wieder raus bekommst. Vielleicht magst du eine ungefähre Ortsangabe machen und jemand aus dem Forum kann dir einen Trainer empfehlen (da ist nämlich auch nicht alles Gold was glänzt, wenn du verstehst was ich meine).

    Bis dahin würde ich den Hund wirklich nur zu den Hunden lassen, bei denen du genau weißt, dass nichts passiert. :ka:

    Zitat

    Ich habe meine Hunde nie mit ins Bett gelassen, weil es echt schwer werden kann, denen das wieder abzugewöhnen :D


    Meine Hunde kommen ins Bett wenn sie dazu eingeladen werden und wenn sie nicht eingeladen werden, kommen sie auch nicht rein. Alles eine reine Durchsetzungssache. :D

    Meine Hunde sind nicht verkleidet sondern nur zwecksmäßig gekleidet.

    Externer Inhalt i441.photobucket.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt i441.photobucket.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Doofes Frauchen. Und ja, er steht auf meiner Kommode. :D

    Zitat

    -Das Finanzielle (doppelte Steuern, doppelte Futter- und TA-Kosten, Ungeplantes wie plötzlich auftretende Krankheiten oder die bisherige Krankengeschichte des Ersthundes)?


    Ich grinse grad etwas. Doppelte Steuer? Ich zahle die vierfache Steuer und nur weil ich einen zweiten Hund habe.
    Würde ich behaupten, dass die finanzielle Seite eine untergeordnete Sache ist, würde ich lügen. Sie ist sogar eine der wichtigsten Überlegungen, gerade weil man nie weiß was auch gesundheitlich auf die Hunde zukommt. Mit meinem Erstrüden habe ich Glück. Bis auf kleine Nebensächlichkeiten ist nie weiter was gewesen. Mit meiner ersten Zweithündin allerdings habe ich eine Menge Geld Richtung Tierarzt verschieben müssen und letztendlich ist sie doch zu jung gestorben. Meine aktuelle Zweithündin ist wieder recht gesund, nehme ich an. Und ich hoffe das es beide auch bleiben.

    Zitat

    -Der Zeitaufwand (Bei Welpen; Eingewöhnungsphase, Sozialisierung, Stubenreinheit, eventuelles "Doppelleben", um den Welpen nicht zu über-, den Althund nicht zu unterfordern, was die Bewegung angeht)?


    Also ich muss sagen, dass ich bei meinem Welpen nicht so das Theater gemacht habe von wegen pro Lebenswoche nur 5 Minuten raus etc. Ich habe sie auch für 2 Stunden mitgenommen, mit jeder Menge Pausen und Erholungsphasen allerdings. Nur ist es so, dass ich bei der ersten und der zweiten Hündin den Rüden ein wenig Aufmerksamkeitstechnisch vernachlässige. Und das geht, weil ich mich auf ihn verlassen kann. Aber er bekommt weiterhin seine Beschäftigung.

    Zitat

    -Die Größe der Wohnung/des Hauses (zwei große Hunde in einer Ein-/Zwei-/Dreizimmerwohnung oder ausschließlich in einem Haus)?


    Das ist absolut wurst in meinen Augen. Die Hunde liegen zu Hause eh nur rum und von daher könnte ich noch eine kleinere Wohnung haben als ich habe, es würde nichts verändern.

    Zitat

    -Was die Zukunft möglicherweise bringt (Umzug, neuer Job - weniger Zeit?, Familienzuwachs...)?


    Weiß man das IMMER im Vorraus? Beruflich wird sich die nächste Zeit nichts ändern und es ist auch kein Umzug angedacht. Nachwuchs wird es bei mir nie geben... von daher mache ich mir darüber keine Sorgen.


    Unterm Strich ist es also so:
    1. Stelle: das Finanzielle. Ich muss die Hunde ernähren können und deren medizinische Versorgung gewährleisten können. Das ist mir schon äusserst wichtig.
    2. Stelle: das Zeitmanagment. Beide Hunde sollen so viel wie Nötig beschäftigt werden. Jeder auf seine Weise.
    3. Stelle: Platz im Haus und Zukunft. Nüchtern gesehen kann niemand sagen was passieren wird und von daher mache ich mir selber da keinen Kopf drum.

    Zitat

    Natürlich ist es auch nicht das wahre, wenn jemand der Meinung ist seine Hündin sollte mal werfen, weil sie mal Hundemama sein will oder weil sie denkt jede Hündin sollte mal werfen oder weil sie mal unachtsam war und ihre Hündin ausversehen gedeckt wurde. ABER diese Menschen bekommen den Wurf im Normalfall (Ausnahmen bestätigen die Regel) nicht wegen dem Geld. Sie geben sich die beste Mühe und lieben ihre Tiere. Mal ganz davon abgesehen, dass man für einen Mischling kaum was bekommt und froh sein kann, wenn man überhaupt Käufer findet!


    Oder aber, wie ich schon erlebt habe, sie stellen fest das ihnen die Welpen aus den Händen gerissen werden, Geld bringen und zwar schnell und leicht und wiederholen den Ups-Wurf wieder und wieder. Passiert nur ein paar Häuser weiter von hier mit Havaneser-Yorkies. :) Diese Leute gibt es auch.

    Mein Rüde kommt auch von solchen Leuten. Die haben irgendwann wohl bemerkt das sich Dalmatiner/Labrador Mischlinge gut verkaufen und somit durfte die Mutti nach einem Wurf bei der nächsten Läufigkeit gleich den nächsten bekommen. Wenn es denn alles so stimmt wie es mir erzählt wurde. Mein Rüde war 11 Monate alt und seine angeblichen Geschwister 2 bis 3 Monate alt. Das ist ja das Problem. Absolut unübersichtlich, nicht glaubwürdig, nicht nachweisbar bei den Mischlingen.

    Keine Ahnung ob einer der Welpen aus diesem Haushalt auch mal den Tierarzt gesehen haben, bevor sie verschachert wurden. Ich weiß nur, dass man das Geburtsdatum des Rüden den man ja angeblich so geliebt hat nicht mal wusste ("Müsste Ostern 2006 gewesen sein!") und der Impfpass passenderweise in den Umzugskartons verloren gegangen sein soll. Nun ja.

    Ohne Nachweise, ohne Papiere können dir "Privatzüchter" alles erzählen. Woher weiß man, dass die angeblich so liebevoll aufgezogenen Welpen nicht in Wirklichkeit aus einer Massenzucht aus Polen stammt.

    Von daher weiter ein klares Nein zu Privaten und ein klares Nein zu Mischlings"züchtern". Egal aus welcher Intention oder was auch immer der Wurf angeblich entstanden ist, du weiß NIE ob es stimmt was da erzählt wird.

    PS: Die "Züchter" meines Rüden machten auch einen liebevollen und netten Eindruck...

    Zitat

    Hund im Bett ist eine sehr schlechte Idee :sad2: denn kleine Hunde bewegen sich nachts sehr viel und pinkeln auch wenn sie noch nicht Stubenrein sind überall hin :p


    Nunja. Meine Kleine hat auch in ihre Box gepinkelt. Da habe ich ihre Unruhe eher im Bett mitbekommen als wenn sie in der Box war. Unfälle ins Bett gab es nur einen oder 2. In der Box sehr viel öfter. Übrigens auch später noch, als sie älter war.

    Für was die Box ganz gut war, war während ihrer Stehtage in der Nacht. Da habe ich die Tür tatsächlich zugemacht, damit mein Rüde nicht dran kam. Und das waren die einzigen 3 Nächte wo das je der Fall war.