Beiträge von PocoLoco

    Er ist doch erst 4 Tage bei dir. Er ist noch sehr klein und hält sich an das Bekannte und das bist du. :) Selbständig wird er noch von allein.

    Er sucht im Moment noch sehr deine Nähe. Er ist ja gerade erst von Mama und seiner vertrauten Umgebung weg und kennt es bei dir noch nicht gut genug um von dir entfernt richtig zu entspannen. Gib ihm noch ein wenig Eingewöhnungszeit und wenn er bis dann nicht von alleine Abstand hält, musst du es ihm beibringen indem du ihn immer wieder auf seinen Platz zurück bringst mit entsprechenden Kommando und ihn fürs Liegen bleiben belohnst.

    Ich kenne einen kleinen JR. Der kommt immer zu Besuch zu uns ins Altenheim weil sein Herrchen bei uns ist. Und das ist eine echte Grinsebacke. Wenn man ihn anspricht zeigt er sofort alle Zähne und grinst sich einen zurecht. Er ist der erste und bisher einzige grinsende Hund den ich kenne. Ich muss sagen, es sieht schon sehr ungewohnt aus, wenn da so ein Hund vor dir steht und alle Zähne zeigt. Aber der Rest der Körpersprache ist komplett aggressionsfrei und freundlich. Also fletscht er nicht, sondern grinst. Frauchen meinte, dass es aber nicht oft als Grinsen erkannt wird...

    Zitat

    packe ich seine schnauze und sage klar und deutlich NEIN. Bei Christian geht das leider nicht, denn würde er nach seiner Schnauze greifen, würde er sofort beißen.


    Würde ich auch, wenn ich Hund wäre.

    Hört sich echt dringend an, dass da ein Hundetrainer mal drüber schaut. Dem Hund an den Fang fassen während er eh schon Probleme damit hat angefasst zu werden ist russisches Roulett. Hast bisher Glück gehabt das du die Kugel nicht erwischt hast. :/

    Drücke die Daumen das eure Trainerin ihr Fach versteht.

    Bei mir ist es wie immer ein sehr egoistischer Sinn. Einen eigenen Hund haben wollte ich schon immer. Seid ich denken kann, glaub ich. Aber es hat lange gedauert bis einer einzog. 2003 zog ich in meine erste eigene Wohnung und ich wollte nicht alleine sein. Aber da ich Vollzeit arbeitete (14 Tage 9 bis 10 Stunden, 2 Tage frei wieder 14 Tage etc) habe ich mich gegen einen Hund entschieden und so zogen 2 Kater ein.

    Später, als sich meine Arbeitszeit verringerte zog 2007 endlich der ersehnte Hund ein. Kein Fiffi sollte es sein, sondern ein richtiger Hund (Meinung hat sich in der Zeit geändert übrigens) und Poco passte, wenn auch vom Vermehrer.

    Er war dazu da mich aus dem Haus zu locken, mit ihm zu arbeiten zu tun und zu machen, auf mich aufzupassen und mir Sicherheit zu geben, weil ich hier ja doch alleine wohne. Bisher hat er alles mit Bravour gemeistert (und ich habe gerade ein Deja vú... habe ich das schon mal irgendwo geschrieben?).

    Ich will die Fiffis nimmer missen, auch wenn sie mir gerade Sorgen bereiten. :/

    Meine Hündin lag im Alter von 16 Monaten morgens neben mir tot im Bett. Man hat lange daran zu beißen. Die Frage ob man etwas hätte machen können, wenn ja was? Ob man es hätte verhindern können, wenn ja wie? Und vorallem warum es den eigenen Hund betreffen muss, um den man so lange gekämpft hat, ihn aus dem tiefsten Loch rausgeholt hat nur um ihn letztendlich doch zu verlieren.... es ist kein schönes Gefühl und es ist auch eine Situation in der ich nie wieder stecken möchte.

    Alles Gute Kurt!

    Ich lese irgendwie vom Knurren nur im Zusammenhang mit Hochheben und/oder wegheben. Vielleicht magst du mir die Stelle noch mal genauer zitieren.

    Wie gesagt: Durchs Nein oder Aus bist du in der Lage einem Hund jederzeit alles weg zunehmen, was du wegnehmen musst. Warum man seinen Hund jetzt unbedingt beim Fressen stören muss oder möchte, ist mir ehrlich gesagt schon immer schleierhaft gewesen. :ka:

    Nehmen wir dein Beispiel mit dem Sofa: Ich persönlich habe meinen Hunden wie das Nein auch das Kommando Runter! beigebracht. Ich musste bisher noch nie einen davon irgendwie vom Sofa werfen oder runterziehen.

    Es geht im Eingangspost um einen 9 Wochen alten Welpen, der noch gar nicht weiß das er mit seinen Zähnchen weh tut und er muss noch lernen wo seine Grenzen sind. Es ist jetzt die Phase wo man ihm diese Dinge positiv beibringen kann und es ist schon entscheident für sein weiteres Leben wie man die Dinge händelt. Er will jetzt noch keine Weltherrschaft an sich reißen. Ich bin dafür der TE da keine Panik einzureden von potentiellen Beissern und sonstigen Katastrophen. Ein kleines Kind das mal seine Eltern anmeckert wird im Alter auch nicht gleich zum Massenmörder, oder? ;)

    Mit dem Halsband und der Zugentlastung haben irgendwie viele Probleme. Alleine schon das richtige Schließen eines solchen Halsbandes scheint viele Halter vor große Schwierigkeiten zu stellen. Wie oft ich schon gesehen habe, dass die Schnalle vor dem Verschließen nicht durch den D-Ring gezogen wird, sondern der D-Ring dann irgendwie so quer in die Leine eingehakt wird... Ich habe leider kein solches Halsband hier, sonst würde ich per Bild zeigen was ich meine.

    Die Zugentlastung bringt dem Hund meines Wissens auch kein Unterschied. Es geht rein um die Schnalle, wenn ich mich nicht irre.