Schlechte Argumentation deinerseits, tut mir leid. Für mich ist es was völlig anderes einen Hund hungern zu lassen, weil er was mit dem Magen hat oder weil es in den Rahmen der Ernährung passiert, als den Hund mit Hungern dazu zwingen zu wollen, für sein popeliges Trockenfutter arbeiten zu wollen.
Beiträge von PocoLoco
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Das gilt auch alles für den Dackel, wenn man so möchte. :) Ich schaue eher auf die Rutenform, die Körperform im Ganzen, das Gesicht, die Ohren und das Fell. Corgi finde ich nicht abwegig. Spitz... er hätte kein Hängeohr, wenn ein Spitz drin wäre. Also irgendwas das auch Schlapp oder Klappohren hat wäre drin. Shelti mit Spitz und Corgi, da ist mir das Fell zu kurz für. Er ist für alle Rassen auch zu groß. Der Großspitz liegt in der Größenordnung, aber wie gesagt: Fell zu kurz.
Schwierig....
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Also das mit dem Hungern lassen nur damit sie ihr stinknormales, wahrscheinlich eh schon langweiliges Trockenfutter als supertoll erachtet, finde ich schon fast Folter und ich verstehe nicht, warum man so einen Tipp gibt!
Ich finde für eine gute Leistung sollte man auch den Hund entsprechend belohnen. Bei meinem Rüden ist es ein Spiel, bei meiner Hündin ein tolles Leckerlie. Solange man es nicht übertreibt und dem Hund pro Trainingseinheit einen ganzen Fleischwurstring verfüttert, braucht man auch vom Futter nichts abziehen. Gerade Fleischwurst und Käse kann man so klein piddeln, dass es fast gar nicht "ins Gewicht" fällt. Und wenn meine Hündin mal was wirklich grandioses geleistet hat, dann bekommt sie auch aus vollen Händen.
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Hast du ein Standbild von der Seite?
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Zitat
habe ich das die ganze zeit falsch interpretiert?das schwanz wedeln und unbedingt hinwollen,
Was hast du denn reininterpretiert? Das ein Hund der mit dem Schwanz wedelt sich freut?
Das wird sehr häufig fehlgedeutet. Schwanzwedeln zeigt nur eine Erregung. Welche Regung das ist, ist unterschiedlich. Das kann Freude sein, dass kann aber auch andere Arten von Stress sein.Zitatwar das ein ruppiger spielversuch, oder doch eher ein angriff?

Was genau es war, ist sehr schwer zu sagen wenn man es nicht gesehen hat. Es kann ein Angriff gewesen sein, es kann aber auch Spielknuffen gewesen sein. Aber um zu sagen wie der Hund wirklich zum Kater steht, muss man es gesehen haben. Und da wir das hier nicht können, wäre jeder Tipp ausser die beiden strikt zu trennen verantwortungslos von uns. Dir kann nur ein Trainer helfen, der sich die Situation vor Ort anschaut und mit dir einen Trainingsplan ausarbeitet.Zitatkomplett strikte trennung oder nicht?

Absolut. Und den Trainer ins Haus holen.UND vielleicht auch mit dem Gedanken spielen, was passieren soll wenn es mit Hund und Kater keinen Frieden gibt. Die Katze wird auf Dauer in dem einen Zimmer nicht glücklich und du wirst niemals garantieren können, dass so ein Fall wie gestern nicht noch einmal passiert. Und ich möchte mir nicht ausmalen was passiert, wenn dann keiner von euch anwesend ist. Noch dazu können sowohl Hund wie auch Katze lernen die Tür zu öffnen. Fragt euch, ob ihr mit diesem belastenden Stress leben wollt und könnt und ob ihr diesen Stress eurer Tochter (stell dir mal vor wie es für sie wäre, wenn der Hund dem Kater was antut) und euren Tieren zumuten wollt.
Mein Plan wäre an eurer Stelle: Hund und Katze trennen und einen Trainer holen.
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Zitat
Ganz abgesehen davon empfinde ich es schon als sehr hilfreich, abgesehen von dem ganzen daraus resultierendem Dominanzgedöns, dass man bei Bedarf seinen Hund sehr wohl auch mal auf den Rücken drehen kann.
Es gibt Zecken an den unmöglichsten Stellen und Winkeln, und auch beim TA geht es nicht immer geplant zu, von daher, früh übt sich...

Ich kann deartige Übungen nur begrüssen, und ich habe auch bei meinem Hund so etwas geübt im Welpenalter, und das ganz ohne Schaden
....zumindest bis jetzt!LG Britta
Im entspannten Zustand, beim Absuchen nach Zecken oder Zitzenuntersuchung und was es nicht noch alles gibt, lassen sich meine Hunde auch alle auf den Rücken drehen. Auch ohne es groß zu Üben und eine große Sache daraus zu machen. Von daher glaube ich nicht, dass sich das auf den Rücken drehen im entspannten Zustand wie eine aktive Unterwerfung für den Hund anfühlt.
Was also soll daran schaden? Machst du das aber um den Hund zu bestrafen, gehst du selber an die Sache ja mit einer gewissen Anspannung heran und ab da denke ich schon, dass es keine gute Idee ist einen Hund auf den Rücken zu drehen. -
Bei dem Hundefutter haut das sogar hin. Es wird schon weniger gegeben wie auf der Packung empfohlen.
ZitatAm Anfang haben wir ihn immer weggestellt, aber meinem Mann tat sie leid so steht der Napf den Tag über an seinem Platz.
Das Mitleid ist fehl am Platz. So züchtet ihr euch einen Mäkler heran, der immer Probleme machen wird beim Futter. :) Dem Hund 10 bis 15 Minuten Zeit lassen und danach das Futter weg und dann erst wieder bei der nächsten Fütterung was hinstellen.Im Hinblick auf die Rasse ist es schon ganz gut, wenn sich der Hund "großhungert". Jedes Pfund zuviel ist schlecht für den Knochenwachstum und deshalb ist es gut, wenn der Hund eher schlank und dünn als rund und pummelig ist.
Habt ihr schon mal Nassfutter ausprobiert? Meine persönliche Meinung zu Trockenfutter ist, dass man einem Hund nichts schlechteres hinstellen kann als das. Ich selber würde nicht jeden Tag trockene Kellogs essen wollen. Es gibt Hunde, die sowas schlichtweg ablehnen und ich kann sie verstehen. Trockenfutter bringt keinerlei Vorteile. Ich finde es schlecht wegen der Flüssigkeitsaufnahme des Hundes, ich finde es sehr schlecht für die Zähne des Hundes und es ist die unnatürlichste Fütterungsform die man einem Hund antun kann. Persönliche Meinung, persönliche Erfahrung. Meine sehr verfressenen Hunde haben Trockenfutter immer mit stark gedämpfter Begeisterung gefressen.
Versucht es mal mit Nassfutter. Ein gutes ist zB das Real Nature aus dem Fressnapf. Damit könnt ihr nichts falsch machen. :)
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Ich habe das auch gesehen. Er hat das gemacht um zu schauen, wie die Welpen charakterlich sind. Ob es eher die sind, die sich sträuben und nicht festgehalten werden wollen, oder solche, die halt gutmütig sind und völlig entspannt wenn man das mit ihnen macht.
Das war allerdings nichts, was man einem erwachsenen Hund aufzwingen sollte. Das waren junge Welpen noch vor Abgabe an die neuen Besitzer. Ich meine das war im Rahmen der VIP Reihe, wo die eine Dame sich zu ihrem Appenzelle (oder Sennenhund) einen zweiten geholt hat. Und weil der erste schon so fordernd und anstrengend war, sollte halt ein ruhigerer Genosse dazu und MR hat es auf die Weise getestet.
Wie weit das aussagekräftig war, weiß ich nicht. Aber ich habe das schon öfter auch von anderen Hundetrainern gesehen.
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Was ist denn klein für dich?
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Hallo!
Also deine 2 Futtersorten (du meinst sicher Granatapet, oder?) sind aufjedenfall besser als das was der Züchter gefüttert hat und was ihr im Moment füttert. Weitere empfehlenswerte Futtersorten findest du hier: https://www.dogforum.de/link-sammlung-…ter-t61358.html
Nun muss man überlegen, warum der Hund nicht so frisst wie man es gerne hätte. Daher folgende Fragen: Wieviel frisst der Hund an seinen schlechten Tagen weniger? Wie groß ist die Differenz zwischen empfohlener Futtermenge und dem was sie tatsächlich frisst?
Wie sieht der Hund denn aus, bzw wie fasst sie sich an? Rippen gut tastbar? Hüfthöcker spürbar?
Was macht ihr, wenn sie nicht frisst?
Hat sie das Futter die ganze Zeit zur Verfügung oder füttert ihr zu festen Zeiten? Wie oft am Tag wird gefüttert?