Beiträge von PocoLoco

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    :lol: Ich bin auch dabei. Der Ton, der gerade raus kam war...nun ja,...auf jeden Fall zuckte Balus Kopf hoch, er schaute mich verwundert an...und legte sich schnaufend wieder in die Ausgangsseitenlage...! Da heißt's noch üben, üben für mich.... :D


    Ich habe den Bildschirm angerotzt und ein Ton kam nicht wirklich raus. Aber reagiert haben die Fiffis trotzdem. :lol: Nur draußen werde ich wohl keinen Erfolg damit haben.... :hust:

    Reizangel, Futterdummy, verschiedene Sorten von Spielzeug bishin zu meinen verhassten Quietscheteilen. Rumhampeln, ruhiges Spielen, Hund 1 spielt vor, mit Hund 1, ohne Hund 1. Die schaut das alles nach dem Motto: Okay, was nun? an. :ka: Ich nehme an, dass sie nie gelernt hat, dass man mit Gegenständen spielen kann. Die spielt nur mit mir (körperlich) und vorallem mit Hunden.

    Das beste war ja, wo ich mal versucht habe sie zu animieren und sie sich hingesetzt hat und mir zugeschaut hat. Muss ein Bild für Götter gewesen sein.

    Fell hatten wir bisher noch nicht. Federn interessieren sie nur an Enten, nicht an Dummys oder ähnlichem.

    Diensthundefreund
    Wenn sie es nicht sieht, interessiert sie es nicht mehr, also sucht sie nicht weiter. Ich fange bei ihr auch gerade erst an, muss ich dazu sagen. Mein Rüde findet dir alles, egal auf welchem Terrain, aber sie... Aus den Augen, aus dem Sinn.

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    Du hast nen Hund, der auf Sicht jagt, aber sich nicht für Spiele mit Bewegung interessiert? Es fällt mir echt schwer, mir das vorzustellen :D


    Ist bei meiner haargenauso. Die guckt dich nur wie ein Auto an, wenn du versuchst irgendwas in dieser Richtung mit ihr zu machen. Sie kann damit nichts anfangen und deswegen reizt sie es nicht.

    Ich habe auch ein Problem damit, für sie eine Beschäftigung zu finden. ZOS habe ich angefangen, aber sie verläßt sich so gut wie gar nicht auf ihre Nase. Das ist sehr schwierig bei ihr. :/

    Selbst wenn man den größten Teil des Tages zu Hause ist, ist es für die Katze nicht das Optimum. Meine Schwester und mein Schwager haben sich damals einen kleinen Kater angeschafft. Meine Schwester ist/war überwiegend zu Hause, sie haben einen Hund. Aber sie haben schnell festgestellt, das der Kater allein nicht glücklich war und haben eine zweite Katze dazu geholt. Und siehe da, der Kater war wie ausgewechselt. Sie haben getobt und gespielt und er hing nicht mehr den ganzen Tag unterm Sofa. Warum also nicht gleich 2 aus dem selben Wurf holen? Ich habe es gleich 2 Mal gemacht und nie bereut. Vorallem das jüngere Katerpaar hängt zusammen wie Pech und Schwefel. Dazu kommt, dass einer der beiden nicht wirklich viel von mir wissen will. Nur wenn er Hunger hat kommt er. Diesen Kater alleine zu halten wäre Tierquälerei. :ka:

    Hier die beiden Pech und Schwefel Biester (die Türen öffnen und meine Klamotten auseinander nehmen):

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    Und hier Tony, der nicht so sehr der Menschentyp ist, mit Eddy, einem meiner älteren Kater:

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    :)

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    Jahre mit Kotze wegwischen ( und glaube mir es trifft immer Teppich oder Bett :D ich habe die letzen zwei Tage mit Bettwäsche und Decken waschen zugebracht, weil Maggie das Bett vollgekotzt hat :mute: )


    Nicht zu vergessen die Protestierer, die dir ins Bett pinkeln und kacken, nur weil du dir erlaubt hast den Teppich im Flur zu entfernen oder andere Nichtigkeiten. :)

    Dann gibt es noch die, welche Türen öffnen können. Nicht nur Zimmertüren sondenr auch Schranktüren. Die dir die Hunde mit Mist vergiften, weil sie ihnen Schokolade etc vor die Füße schmeißen. Oder sich selbst an deinem Essen bedienen (wie meine, welche sogar die Backofentür aufbekommen haben und die Hälfte meiner Lasagne aufgefuttert haben). Liegen tut man übrigens überwiegend im Schrank auf der frisch gewaschenen Wäsche und putzt sich auch dort um möglichst viele Haare zu hinterlassen. Und Jacke mit den Hundeleckerlies auf der Sessellehne liegen lassen? Geht gar nicht, es sei denn man hat Lust auf zerrissene und zerbissene Taschen mit Leckerliepampe innen drin.

    Ich frage mich oft, was ich mir da eigentlich angetan habe. ;D Aber wenn dann alle 4 laut schnurrend auf einem liegen, hat mans wieder vergessen.

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    Find ich ehrlich gesagt ziemlich dreist das zu behaupten. Sie kümmert sich sehr gut um die Tiere, schaut, dass sie auf gute Plätze kommen und hat viel Ahnung durch jahrelange Erfahrung.


    Man kann jahrelang Tiere halten, ohne sich über die Bedürfnisse wirklich klar zu sein. Es gibt halt immer noch Leute, die der Meinung sind, dass Katzen Einzeltiere sind. Selbst Streuner ohne zu Hause schließen sich in mehr oder weniger losen oder engen Gruppen zusammen. Unsere Hauskatzen sind keine Wildkatzen mehr. Genausowenig wie der Hund kann man von den wildlebenden (die ja alleine Leben) Exemplare auf die Hauskatzen schließen.

    Deswegen wirst du, wie ich bereits schrieb, niemals aus einem vernünftigen Tierschutz Kitten in Einzelhaltung vermittelt bekommen und das ist auch gut so.

    Die Katzen sind jetzt 5 Wochen alt. Setz dich bitte da nochmal hin, schau dir den Umgang der Kitten untereinander an und dann überlege, ob du und deine Hunde diesen Umgang auch nur entfernt nachahmen, bzw übernehmen könnt. Wenn du an die Katze denkst (wovon ich ausgehe), dann wird dir schnell klar, dass ihr es nicht könnt.

    Du willst ehrliche Meinungen (nehme ich an) und die ehrliche Meinung ist: Wenn Katze als Wohnungskatze, niemals alleine (egal was noch so lebt und fleucht bei dir), sondern IMMER zu Zweit. Oder wenn es nicht anders geht eine Katze aus dem Tierschutz, die in Einzelhaltung gezwungen wurde und deswegen nicht mehr mit anderen klar kommt.

    Was Kommunikation zwischen Hund und Katze angeht: So verschieden ist sie gar nicht. Aber der Lebensstil und auch der Soziale Stil ist halt komplett unterschiedlich. Und du darfst nicht davon ausgehen, dass sich die Katze den Hunden als "Sozialpartner" auch wirklich anschließen wird. :ka:

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    Die Pflegestelle findet, dass Hunde ein guter Spiel- und Schmuseersatz und auch adäquate Sozialpartner sind. Sie hat zwei Hunde, deshalb kennen die Kitten das.


    So ein Unsinn. Entschuldigung. 2 meiner Kater sind auch mit Hund aufgewachsen und während sie zwar dadurch den Hund zu nehmen gelernt haben, ersetzt der Hund niemals eine andere Katze. Sie nehmen ihn zwar dann als Sozialpartner an, aber nur weil sie dazu gezwungen werden. Ist auch fraglich wie deine Hunde das fänden, wenn da so ein junges Kätzchen die ganze Zeit auf ihnen rumspringt.

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    Wieviel Auslauf benötigt denn eine Wohnungskatze? Weil durchs Zimmer fetzen kann sie hier auch und ich würde mich natürlich mit ihr ausreichend beschäftigen.


    Und in der Zeit in der du nicht da bist, muss sich die Katze ihrer Langeweile hingeben? Meine Kater sind mittlerweile fast 10 und 7 Jahre alt und toben immer noch miteinander durch die Bude. Und zwar wenn sie es wollen und nicht wenn ich mich dazu herablasse. :D

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    Die Pflegestelle ist übrigens keine die viel Wert auf Platz und Geld legt, sondern vor allem guckt wie die Tiere behandelt werden und mich kennt sie jetzt halt schon und weiß, dass ich es der Katze so gut wie möglich gehen lassen würde.


    Tut mir leid das zu schreiben, aber allein das sie die Aussage getätigt hat, die du oben wieder gegeben hast, zeugt nicht von Kompetenz was Katzen angeht. :ka: Ich find es sogar haarsträubend, sowas zu sagen. Heutzutage wirst du aus einem vernünftigen Tierschutz niemals eine Katze in Wohnungshaltung alleine bekommen. Und das ist auch richtig so.