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Find ich ehrlich gesagt ziemlich dreist das zu behaupten. Sie kümmert sich sehr gut um die Tiere, schaut, dass sie auf gute Plätze kommen und hat viel Ahnung durch jahrelange Erfahrung.
Man kann jahrelang Tiere halten, ohne sich über die Bedürfnisse wirklich klar zu sein. Es gibt halt immer noch Leute, die der Meinung sind, dass Katzen Einzeltiere sind. Selbst Streuner ohne zu Hause schließen sich in mehr oder weniger losen oder engen Gruppen zusammen. Unsere Hauskatzen sind keine Wildkatzen mehr. Genausowenig wie der Hund kann man von den wildlebenden (die ja alleine Leben) Exemplare auf die Hauskatzen schließen.
Deswegen wirst du, wie ich bereits schrieb, niemals aus einem vernünftigen Tierschutz Kitten in Einzelhaltung vermittelt bekommen und das ist auch gut so.
Die Katzen sind jetzt 5 Wochen alt. Setz dich bitte da nochmal hin, schau dir den Umgang der Kitten untereinander an und dann überlege, ob du und deine Hunde diesen Umgang auch nur entfernt nachahmen, bzw übernehmen könnt. Wenn du an die Katze denkst (wovon ich ausgehe), dann wird dir schnell klar, dass ihr es nicht könnt.
Du willst ehrliche Meinungen (nehme ich an) und die ehrliche Meinung ist: Wenn Katze als Wohnungskatze, niemals alleine (egal was noch so lebt und fleucht bei dir), sondern IMMER zu Zweit. Oder wenn es nicht anders geht eine Katze aus dem Tierschutz, die in Einzelhaltung gezwungen wurde und deswegen nicht mehr mit anderen klar kommt.
Was Kommunikation zwischen Hund und Katze angeht: So verschieden ist sie gar nicht. Aber der Lebensstil und auch der Soziale Stil ist halt komplett unterschiedlich. Und du darfst nicht davon ausgehen, dass sich die Katze den Hunden als "Sozialpartner" auch wirklich anschließen wird. 